Sanierung städtischer Sportanlagen hier: Sportanlage Niedwiesenstraße
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Thema Wohnen verfolgenBegründung
Sportanlagen hier: Sportanlage Niedwiesenstraße Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Dem Vortrag M 46 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass in der Anlage 3 bei der Sportanlage Niedwiesenstraße die Maßnahme "Sanierung des Rasenplatzes mit Beregnung" durch die Maßnahme "Umwandlung des Hartplatzes in einen Kunstrasenplatz" ersetzt wird. Begründung: Zwar wurde der Rasenplatz auf der Sportanlage Niedwiesenstraße bereits 1976 fertig gestellt und seit dieser Zeit im Rahmen von Rennovationsarbeiten bespielbar gemacht. Die Struktur dieses Platzes ist eine der ältesten aller Frankfurter Rasensportanlagen (die Bewässerung wird seit 1976 manuell mittels Verlegen von Schläuchen durchgeführt). Gleichwohl erscheint es - auch in den Augen des dort ansässigen Sportvereins T.S.G. 1951 - viel dringlicher, den Hartplatz in einen Kunstrasenplatz umzuwandeln, als den Rasenplatz zu renovieren. Denn der Rasenplatz kann ohnehin in den Herbst- und Wintermonaten kaum genutzt werden: Der Spiel- und Trainingsbetrieb für die Frauen- und Herrenmannschaften wird zu 70% auf dem Hartplatz abgewickelt. Am Rasenplatz kann keine Flutlichtanlage errichtet werden, da dieser Abschnitt bereits zum geschützten Niddaservitut gehört. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass der Hartplatz ganzjährig durch Kinder- und Jugendliche aus der Umgebung außerhalb der Trainingszeiten genutzt wird. Ein ständiges Bewässern des Rasenplatzes in den Sommermonaten ist sehr aufwendig und kostenintensiv, zumal die Beregnungsanlage damit auch im erhöhten Maße Verschleiß hat. Hinzu kommt, dass es sich bei dem verwendeten Wasser um Trinkwasser handelt.
Inhalt
Antrag vom 30.04.2011, OF 27/9
Betreff: Sanierung städtischer Sportanlagen hier: Sportanlage Niedwiesenstraße Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Dem Vortrag M 46 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass in der Anlage 3 bei der Sportanlage Niedwiesenstraße die Maßnahme "Sanierung des Rasenplatzes mit Beregnung" durch die Maßnahme "Umwandlung des Hartplatzes in einen Kunstrasenplatz" ersetzt wird.
Begründung: Zwar wurde der Rasenplatz auf der Sportanlage Niedwiesenstraße bereits 1976 fertig gestellt und seit dieser Zeit im Rahmen von Rennovationsarbeiten bespielbar gemacht. Die Struktur dieses Platzes ist eine der ältesten aller Frankfurter Rasensportanlagen (die Bewässerung wird seit 1976 manuell mittels Verlegen von Schläuchen durchgeführt). Gleichwohl erscheint es - auch in den Augen des dort ansässigen Sportvereins T.S.G. 1951 - viel dringlicher, den Hartplatz in einen Kunstrasenplatz umzuwandeln, als den Rasenplatz zu renovieren. Denn der Rasenplatz kann ohnehin in den Herbst- und Wintermonaten kaum genutzt werden: Der Spiel- und Trainingsbetrieb für die Frauen- und Herrenmannschaften wird zu 70% auf dem Hartplatz abgewickelt. Am Rasenplatz kann keine Flutlichtanlage errichtet werden, da dieser Abschnitt bereits zum geschützten Niddaservitut gehört. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass der Hartplatz ganzjährig durch Kinder- und Jugendliche aus der Umgebung außerhalb der Trainingszeiten genutzt wird. Ein ständiges Bewässern des Rasenplatzes in den Sommermonaten ist sehr aufwendig und kostenintensiv, zumal die Beregnungsanlage damit auch im erhöhten Maße Verschleiß hat. Hinzu kommt, dass es sich bei dem verwendeten Wasser um Trinkwasser handelt.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 18.02.2011, M 46 Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 18. Februar 2011MM 46Sanierung städtischer SportanlagenMagistratsvortrag
- 30. April 2011Sie sind hierOFOF 27/9Sanierung städtischer Sportanlagen hier: Sportanlage NiedwiesenstraßeOrtsbeiratsantrag · CDU
- 12. Mai 2011OAOA 10Sanierung städtischer Sportanlagen hier: Sportanlage Niedwiesenstraße Vortrag des Magistrats vom 18.02.2011, M 46Anregung
- 1. August 2011Antwort des Magistrats · nach 23 WochenBB 312Sanierung städtischer Sportanlagen hier: Sportanlage NiedwiesenstraßeMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen SPD (= Zurückweisung) zu 2. CDU, LINKE. und FDP gegen GRÜNE und FREIE WÄHLER (= Ablehnung) bei Enthaltung SPD zu 3. Annahme bei Enthaltung GRÜNE und SPD