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Recycling von Baumaterialien für den Hochbau

Vorlagentyp: NRCDU
177 Wochen bis zur Antwort7 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Durchführung eines Pilotprojekts, bei dem recycelter Beton aus Altbauten im Hochbau verwendet werden soll. Dies ist angesichts steigender Kosten für Baumaterialien und der Notwendigkeit, nachhaltige Lösungen zu finden, von großer Bedeutung. Er wird als Möglichkeit angesehen, die Effizienz und den finanziellen Nutzen von Recycling-Materialien in der Bauindustrie zu demonstrieren.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Stadtplanung verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird damit aufgefordert, in einem geeigneten Fall ein Pilotprojekt bei einem neuen Hochbau der Stadt Frankfurt durchzuführen, bei dem recycelter Beton aus dem Abriss der dortigen Gebäude eingesetzt wird. Dabei ist eine Kosten-Nutzen-Analyse vorzunehmen.

Begründung

Baumaterialien sind zunehmend teuer geworden und auch schwer zu bekommen. Deshalb ist es an der Zeit, dass Frankfurt eine Initiative startet, um insbesondere recycelten Beton von Altbauten, die abgerissen werden, für die an dieser Stelle entstehenden Neubauten einzusetzen. Um zu zeigen, dass dies nicht nur technisch möglich, sondern im Zuge einer vernünftigen Wertschöpfungskette auch finanziell lohnend ist, soll bei einem städtischen Pilotprojekt ein Anfang gemacht werden, zumal mittlerweile auf Erfahrungen z.B. in Korbach (neues Rathaus) oder München zurückgegriffen werden kann. Außerdem wird die DIN-Norm für Beton Anfang 2023 in geänderter Form veröffentlicht, so dass als Regel 45% Recycling-Beton als Primäranteil eingesetzt werden kann. Ein höherer Einsatz von Recycling-Material bedarf einer Einzelfallgenehmigung, die insbesondere die Frage der Stabilität tragender Teile adressiert. Hier sollte die Verwaltung entscheidungsoffen sein. Insgesamt ist eine solche Initiative geeignet, mit einem praktischen Beispiel den Gedanken des Urban Mining aufzugreifen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 16. November 2022Sie sind hier
    NRNR 538Recycling von Baumaterialien für den Hochbau
    STVV-Antrag · CDU
  2. 26. Januar 2024BB 53Recycling von Baumaterialien für den HochbauMagistratsbericht
  3. 5. August 2024BB 299Recycling von Baumaterialien für den HochbauMagistratsbericht
  4. 3. März 2025BB 92Recycling von Baumaterialien für den HochbauMagistratsbericht
  5. 26. Mai 2025BB 195Recycling von Baumaterialien für den HochbauMagistratsbericht
  6. 26. September 2025BB 381Recycling von Baumaterialien für den HochbauMagistratsbericht
  7. 7. April 2026Antwort des Magistrats · nach 177 WochenBB 130Recycling von Baumaterialien für den HochbauMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 14 · 24.01.2023
TO I, TOP 7
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 538 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFDPVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Ablehnung:
CDUFRAKTIONAfD
Sonstige:
Gartenpartei (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG gegen CDU und FRAKTION (= Annahme) sowie AfD (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Annahme)

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 18 · 13.06.2023
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 538 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfDFRAKTIONÖkoLinX-ELF
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, LINKE., AfD, FRAKTION und ÖkoLinX-ELF (= Fristverlängerung um einen Monat)

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 21 · 17.10.2023
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 538 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVoltFRAKTION
Ablehnung:
CDULinkeBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt und FRAKTION gegen CDU, LINKE. und BFF-BIG (= 1 Monat)

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