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Computerquote der Frankfurter Bildungseinrichtungen

Vorlagentyp: NRFDP
4 SitzungenAbgelehnt

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Begründung

Bildungseinrichtungen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die Stadtverordnetenversammlung jährlich darüber zu informieren, wie sich das zahlenmäßige Verhältnis von Kindern und Jugendlichen zu multimediafähigen Computern mit Internetzugang an den Frankfurter Bildungseinrichtungen gestaltet bzw. wie viele Kinder auf einen solchen Computer kommen und wie sich diese Quote im Vergleich zum Vorjahr geändert hat, und diese Auflistung getrennt nach den verschiedenen Typen von Bildungseinrichtungen (Kindertagesstätte, Kindergarten sowie Grund- und weiterführende Schule) vorzunehmen. Begründung: Zur vollständigen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben des 21. Jahrhunderts gehört insbesondere die Fähigkeit, mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik zu arbeiten. Je früher der Umgang mit Computern und dem Internet erlernt wird, desto besser. Der ganzen Bandbreite an Bildungseinrichtungen, von der Kindertagesstätte über die Kindergärten bis hin zu den Schulen, kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu. Wir haben es heute mit einer rasanten, technischen Entwicklung zu tun. Dieser Tatsache muss in vielerlei Hinsicht Rechnung getragen werden, damit die Kinder und Jugendlichen den Anschluss nicht verlieren und an der modernen Alltags- und Berufswelt chancengleich partizipieren können. Die wichtigste Grundlage hierzu überhaupt ist die möglichst flächendeckende Ausstattung mit multimediafähigen Computern, die über einen Internetzugang verfügen. Die Anzahl der Kinder pro Computer in den verschiedenen Bildungseinrichtungen ist hierfür ein guter Indikator, da er einerseits einfach, kostengünstig und ohne größeren Verwaltungsaufwand erhoben werden kann und anderseits gebündelt in einer Zahl die Computerdichte in den verschiedenen Arten von Bildungseinrichtungen wiedergibt. Auch dient diese Quote der einfachen Vergleichbarkeit zwischen den Einrichtungstypen.

Inhalt

Antrag vom 15.09.2008, NR 1067

Betreff: Computerquote der Frankfurter Bildungseinrichtungen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die Stadtverordnetenversammlung jährlich darüber zu informieren, wie sich das zahlenmäßige Verhältnis von Kindern und Jugendlichen zu multimediafähigen Computern mit Internetzugang an den Frankfurter Bildungseinrichtungen gestaltet bzw. wie viele Kinder auf einen solchen Computer kommen und wie sich diese Quote im Vergleich zum Vorjahr geändert hat, und diese Auflistung getrennt nach den verschiedenen Typen von Bildungseinrichtungen (Kindertagesstätte, Kindergarten sowie Grund- und weiterführende Schule) vorzunehmen.

Begründung: Zur vollständigen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben des 21. Jahrhunderts gehört insbesondere die Fähigkeit, mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik zu arbeiten. Je früher der Umgang mit Computern und dem Internet erlernt wird, desto besser. Der ganzen Bandbreite an Bildungseinrichtungen, von der Kindertagesstätte über die Kindergärten bis hin zu den Schulen, kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu. Wir haben es heute mit einer rasanten, technischen Entwicklung zu tun. Dieser Tatsache muss in vielerlei Hinsicht Rechnung getragen werden, damit die Kinder und Jugendlichen den Anschluss nicht verlieren und an der modernen Alltags- und Berufswelt chancengleich partizipieren können. Die wichtigste Grundlage hierzu überhaupt ist die möglichst flächendeckende Ausstattung mit multimediafähigen Computern, die über einen Internetzugang verfügen. Die Anzahl der Kinder pro Computer in den verschiedenen Bildungseinrichtungen ist hierfür ein guter Indikator, da er einerseits einfach, kostengünstig und ohne größeren Verwaltungsaufwand erhoben werden kann und anderseits gebündelt in einer Zahl die Computerdichte in den verschiedenen Arten von Bildungseinrichtungen wiedergibt. Auch dient diese Quote der einfachen Vergleichbarkeit zwischen den Einrichtungstypen.Nebenvorlage: Antrag vom 30.09.2008, NR 1107

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 15. September 2008 brachte FDP diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 4 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 17.11.2008 im KAV abgelehnt. Der Magistrat antwortete am 14. September 2009 mit dem Bericht B 781. Zwischen Einbringung und Antwort vergingen rund 52 Wochen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
KAV
Sitzung 30 · 20.10.2008
TO II, TOP 4
Beraten
1. Die Beratung der Vorlage NR 1067 wird zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 1107 wird zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 25 · 27.10.2008
TO I, TOP 9
Angenommen
1. Der Vorlage NR 1067 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1107 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUGrüneLinkeFDPBFF
Ablehnung:
SPDFAG
Sonstige:
REP (NR 1067 und NR 1107 = Annahme)NPD (NR 1067 und NR 1107 = Annahme)ÖkoLinX-ARL (NR 1067 und NR 1107 = Ablehnung)
zu 2)
Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDLinkeFDPFAGBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, LINKE., FDP und BFF gegen SPD (= Annahme mit Änderung "Berichterstattung alle zwei Jahre") und FAG (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 1107) zu 2. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FAG und BFF (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und NPD (NR 1067 und NR 1107 = Annahme) ÖkoLinX-ARL (NR 1067 und NR 1107 = Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 28 · 06.11.2008
TO II, TOP 19
Angenommen
1. Der Vorlage NR 1067 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1107 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUGrüneLinkeFDPBFFREPNPD
Ablehnung:
SPDFAGÖkoLinX-ARL
zu 2)
Zustimmung:
CDUGrüneÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
SPDLinkeFDPFAGBFFREPNPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, LINKE., FDP, BFF, REP und NPD gegen SPD (= Annahme mit Änderung "Berichterstattung alle zwei Jahre") und FAG (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 1107) sowie ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) zu 2. CDU, GRÜNE und ÖkoLinX-ARL gegen SPD, LINKE., FDP, FAG, BFF, REP und NPD (= Annahme)

KAV
Sitzung 31 · 17.11.2008
TO II, TOP 1
Abgelehnt
1. Die Vorlage NR 1067 wird abgelehnt. 2. Der Vorlage NR 1107 wird zugestimmt. Beschlussausfertigung(en): § 4844,

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

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