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Effiziente Kontrolle und Reduktion des Parkdrucks in den Lieferzonen am Grüneburgweg

Vorlagentyp: OFCDU
30 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren2 SitzungenAbgelehnt
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Antrag zielt darauf ab, die Kontrolle und Nutzung der Lieferzonen am Grüneburgweg zu optimieren, um den Parkdruck zu reduzieren und die Nutzung dieser Zonen ausschließlich für Anlieferungen sicherzustellen. Dies soll durch verstärkte Kontrollen und Anpassungen der Parkplatznutzung erreicht werden, um die Beschwerden von Gewerbetreibenden und Lieferanten zu adressieren.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Antrag

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat wird gebeten, dafür zu sorgen, dass die im Rahmen des Projektes "Fahrradfreundliche Nebenstraßen" am Grüneburgweg geschaffenen Lieferzonen auch tatsächlich nur zur Anlieferung genutzt und nicht als Dauerparkplätze zweckentfremdet werden. Ziel ist die Einrichtung einer effizienten Kontrolle aller Lieferzonen für die Dauer der Evaluationsphase. Der Magistrat hat die Pflicht, der Verkehrsordnung nachzukommen und diese Bereiche regelmäßig zu kontrollieren.

Folgende Maßnahmen sind denkbar, die der Magistrat erörtern und in ein Gesamtkonzept zusammenfassen möge:

  1. Erhöhung der Kontrollfrequenz und -effizient durch Verstärkung des gegenwärtigen Personals durch einen externen Dienstleister wie z.B. die FairParken GmbH.
  2. Verminderung des Parkdrucks auf Lieferflächen durch Entfernung des immer noch ungenutzten Parklets und Umwandlung der seit Errichtung permanent ungenutzten Fahrradständer auf den für die Geschäfte vormals wichtigen Parkplatzflächen auf Höhe der Hausnummern 89 und 93 in Parkplätze. Bei Hausnummer 93 könnten die Flächen der E-Roller und Fahrradständer getauscht werden und eine Fläche wieder als Parkplätze genutzt werden.
  3. Verminderung des Parkdrucks auf Lieferflächen durch vorzeitige Rücknahme der weggefallenen Parkplätze auf dem jüngst umgestalteten Abschnitt des Grüneburgwegs und Abbau des Modalfilters.

Begründung

Wiederkehrende Beschwerden von Gewerbetreibenden und Lieferanten am Grüneburgweg. Weitere Details auf der folgenden Seite. Schon im Februar 2023 hatte die Antragstellerin um Verstärkung der Kontrollen mit Fokus auf die mißbräuchliche Nutzung von Lieferzonen gebeten. Durch die über Ostern erfolgten weiteren Umgestaltungen im Verlauf des Grüneburgwegs Richtung Palmengarten hat sich die Situation rund um die Ladezonen am Grüneburgweg so verschärft, dass es regelmäßig zu Rückstaus kommt und sowohl der Grüneburgweg als auch die Nebenstrassen durch in die zweite Reihe gezwungenen Lieferfahrzeuge verstopft sind. Die Ladezonensuche wird durch den Wegfall der zahlreichen Parkflächen erschwert. Wegen der hohen Zahl an Lieferanten (Restaurants und Ladengeschäfte) und Paketdienstleistern reichen die Flächen nicht aus. Zusätzlich werden Ladezonen regelmäßig von "normalen" PKWs oder Handwerker-Fahrzeugen dauerhaft belegt. Die Folge ist ein vermehrtes Parken in der zweiten Reihe. Dies führt teilweise auch in den ruhigeren Straßenabschnitten und Nebenstraßen zu Chaos. Die dauerhaften Klagen der Betroffenen haben jetzt nach Ostern noch einmal zugenommen. Die von der Stadt mit sporadischen Kontrollen beauftragten Kräfte sind völlig überfordert und zudem voll damit beschäftigt, den Menschen die zahllosen Schilder und Färbungen und Reglen zu erklären - schon die Bildzeitung berichtete jüngst. Die Gewerbtreibenden werden durch den Mißbrauch der Ladeflächen massiv am Ausüben ihrer Geschäftstätigkeit behindert. Parallel dazu werden Fahrräder und Roller nach wie vor unkontrolliert auf Bürgersteigen, Einfahrten und auch Multifunktionszonen abgestellt, was die Situation noch verschärft. Aussitzen ist keine Lösung!

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 9. Mai 2024Sie sind hier
    OFOF 934/2Effiziente Kontrolle und Reduktion des Parkdrucks in den Lieferzonen am Grüneburgweg
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 26. Juni 2024OFOF 972/2Effiziente Kontrolle in den Lieferzonen am GrüneburgwegOrtsbeiratsantrag · GRÜNE, CDU
  3. 1. Juli 2024OMOM 5681Effiziente Kontrolle in den Lieferzonen am GrüneburgwegDirektanregung
  4. 6. Dezember 2024Antwort des Magistrats · nach 30 WochenSTST 2115Effiziente Kontrolle in den Lieferzonen am GrüneburgwegStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 2
Sitzung 31 · 27.05.2024
TO I, TOP 29
Beraten
Die Vorlage OF 934/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 2
Sitzung 32 · 01.07.2024
TO I, TOP 11
Abgelehnt
Anregung an den Magistrat OM 5681 2024 1. Die Vorlage OF 934/2 wird abgelehnt. 2. Die Vorlage OF 972/2 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
GrüneSPDLinkeÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
CDUBFF
Enthaltung:
FDP
zu 2)
Zustimmung:
GrüneCDUSPD1 FDP
Ablehnung:
1 FDPBFFÖkoLinX-ARL
Enthaltung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. GRÜNE, SPD, Linke und ÖkoLinX-ARL gegen CDU und BFF (= Annahme); FDP (= Enthaltung) zu 2. GRÜNE, CDU, SPD und 1 FDP gegen 1 FDP, BFF und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung); Linke (= Enthaltung)

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