Kulturcampus: Das Wohnprojekt „Fusion“ gehört dazu!
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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgenBegründung
"Fusion" gehört dazu! Vorgang: B 439/17; OM 1996/17 OBR 2; ST 2306/17 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, Sorge dafür zu tragen, dass die Liegenschaft Mertonstraße 30 für das Wohnprojekt "Fusion" des FlüchtlingsCafés Milena zur Verfügung gestellt wird. Es soll hiermit gemeinschaftliches Wohnen für geflüchtete Frauen ermöglicht werden. Die aktuellen Förderprogramme von Bund und Land für Vorhaben dieser Art sind zu berücksichtigen. Begründung: Einmal mehr zu einer besonders engagierten und motivierenden Einrichtung: "Das Flüchtlingscafé Milena - ein Projekt des Mädchenbüros in Partnerschaft mit der KfW-Stiftung und der Linsenhoff-Stiftung - bietet geflohenen Frauen und Mädchen einen Treffpunkt in Frankfurt, der ihnen Schutz, Orientierung und Bildung gibt. Besonders wichtig ist dabei die parallele Kinderbetreuung mit offenen Türen, da die Kinder nach den häufig traumatischen Fluchterfahrungen große Trennungsängste haben. Zudem erhalten die Flüchtlingsfrauen von einem internationalen Frauenteam Unterstützung bei Behördengängen, können sich austauschen und Kontakte knüpfen und so gemeinsam Schritt für Schritt ihre neue Heimat Frankfurt kennenlernen" [http://www.linsenhoff-stiftung.de/projekte/fluechtlingscafe-milena].
Inhalt
Antrag vom 02.02.2018, OF 489/2
Betreff: Kulturcampus: Das Wohnprojekt "Fusion" gehört dazu! Vorgang: B 439/17; OM 1996/17 OBR 2; ST 2306/17 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, Sorge dafür zu tragen, dass die Liegenschaft Mertonstraße 30 für das Wohnprojekt "Fusion" des FlüchtlingsCafés Milena zur Verfügung gestellt wird. Es soll hiermit gemeinschaftliches Wohnen für geflüchtete Frauen ermöglicht werden. Die aktuellen Förderprogramme von Bund und Land für Vorhaben dieser Art sind zu berücksichtigen.
Begründung: Einmal mehr zu einer besonders engagierten und motivierenden Einrichtung: "Das Flüchtlingscafé Milena - ein Projekt des Mädchenbüros in Partnerschaft mit der KfW-Stiftung und der Linsenhoff-Stiftung - bietet geflohenen Frauen und Mädchen einen Treffpunkt in Frankfurt, der ihnen Schutz, Orientierung und Bildung gibt. Besonders wichtig ist dabei die parallele Kinderbetreuung mit offenen Türen, da die Kinder nach den häufig traumatischen Fluchterfahrungen große Trennungsängste haben. Zudem erhalten die Flüchtlingsfrauen von einem internationalen Frauenteam Unterstützung bei Behördengängen, können sich austauschen und Kontakte knüpfen und so gemeinsam Schritt für Schritt ihre neue Heimat Frankfurt kennenlernen" [http://www.linsenhoff-stiftung.de/projekte/fluechtlingscafe-milena].
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.
- 3. August 2017OFOF 336/2Kulturcampus: Die Wohngruppen gehören dazuOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 21. August 2017OMOM 1996Kulturcampus: Die Wohngruppen gehören dazuDirektanregung
- 24. November 2017STST 2306Kulturcampus: Die Wohngruppen gehören dazuStellungnahme
- 22. Dezember 2017BB 439Wohnen auf dem Gelände des Campus BockenheimMagistratsbericht
- 2. Februar 2018Sie sind hierOFOF 489/2Kulturcampus: Das Wohnprojekt „Fusion“ gehört dazu!Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 2. Februar 2018OFOF 490/2Kulturcampus: ÖPP-Vorhaben gehören nicht dazu!Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 14. Mai 2018OAOA 265Kulturcampus: ÖPP-Vorhaben gehören nicht dazu!Anregung
- 21. September 2018Antwort des Magistrats · nach 59 WochenSTST 1855Kulturcampus: ÖPP-Vorhaben gehören nicht dazu!Stellungnahme
- 30. Mai 2019OFOF 826/2Besteht noch ernsthaftes Interesse an der Realisierung von Wohnungsprojekten auf dem Campusgelände?Ortsbeiratsantrag · LINKE.
- 17. Juni 2019VV 1320Besteht noch ernsthaftes Interesse an der Realisierung von Wohnungsprojekten auf dem Campusgelände?Anfrage
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf4 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: 2 SPD, GRÜNE und 1 LINKE. gegen CDU, FDP und BFF (= Ablehnung) bei Enthaltung 1 SPD, 1 LINKE. und Piraten