Schulentwicklungsplan
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, 1. im Stadtteil Fechenheim eine Oberstufe einzuführen, zum Beispiel an der Heinrich-Kraft-Schule. 2. ab dem Schuljahr 2016 eine zweite, eigenständige Grundschule in Fechenheim zu errichten. 3. geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die erforderliche Schüleranzahl für eine Oberstufe in Fechenheim zu erreichen. 4. dem Ortsbeirat zu erläutern, welche bildungspolitischen Ziele er im Stadtteil Fechenheim verfolgt. Begründung: Im gesamten Ortsbezirk 11 gibt es keine Oberstufe. Um ihr Abitur machen zu können, müssen die Schülerinnen und Schüler in die Innenstadt oder nach Bergen-Enkheim fahren. Durch die Insellage Fechenheims und die nicht optimale Verkehrsanbindung an die Innenstadt, ist eine Oberstufe im Stadtteil angezeigt. Da das Argument kommen wird, dass die Schülerzahlen nicht ausreichen, um eine Oberstufe zu installieren, wird der Magistrat aufgefordert, geeignete Maßnahmen zu entwickeln, welche helfen das Ziel zu erreichen.
Inhalt
Antrag vom 28.06.2015, OF 337/11
Betreff: Schulentwicklungsplan Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, 1. im Stadtteil Fechenheim eine Oberstufe einzuführen, zum Beispiel an der Heinrich-Kraft-Schule. 2. ab dem Schuljahr 2016 eine zweite, eigenständige Grundschule in Fechenheim zu errichten. 3. geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die erforderliche Schüleranzahl für eine Oberstufe in Fechenheim zu erreichen. 4. dem Ortsbeirat zu erläutern, welche bildungspolitischen Ziele er im Stadtteil Fechenheim verfolgt.
Begründung: Im gesamten Ortsbezirk 11 gibt es keine Oberstufe. Um ihr Abitur machen zu können, müssen die Schülerinnen und Schüler in die Innenstadt oder nach Bergen-Enkheim fahren. Durch die Insellage Fechenheims und die nicht optimale Verkehrsanbindung an die Innenstadt, ist eine Oberstufe im Stadtteil angezeigt. Da das Argument kommen wird, dass die Schülerzahlen nicht ausreichen, um eine Oberstufe zu installieren, wird der Magistrat aufgefordert, geeignete Maßnahmen zu entwickeln, welche helfen das Ziel zu erreichen.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 29.05.2015, M 93 Beratung im Ortsbeirat: 11
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 28. Juni 2015Sie sind hierOFOF 337/11SchulentwicklungsplanOrtsbeiratsantrag · SPD
- 29. Juni 2015OAOA 642Schulentwicklungsplan Vortrag des Magistrats vom 29.05.2015, M 93Anregung
- 2. November 2015Antwort des Magistrats · nach 18 WochenSTST 1571SchulentwicklungsplanStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme