S-Bahn-Station in Ginnheim
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Woogstraße — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 15.10.2026.
- Piktogramm „30 km/h“ auf der Woogstraße15.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Stoppschild an der Einmündung Auf der Schloßhecke / Woogstraße15.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Aufhebung des eingeschränkten Halteverbots auf der rechten Straßenseite An der Woogstraße nach der Einmündung Ginnheimer Mühlgasse20.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Woogstraße per E-MailBegründung
M 140/11, OA 62/11 OBR 9, ST 144/10 Der Ortsbeirat möge beschließen, wir bitten den Magistrat zu prüfen und zu berichten:
- Auf wie hoch wird der Anteil der UmsteigerInnen zwischen U-Bahn-Station Weißer Stein und S-Bahn-Station Eschersheim nach Eröffnung der S-Bahn-Station in Ginnheim prognostiziert?
- Wie hoch wird der Anteil der zukünftig die S-Bahn-Station Ginnheim nutzenden Fahrgäste prognostiziert, die Quelle und Ziel im Stadtteil Ginnheim, im Bereich des Buga-Parks, sowie der dort befindlichen Sportanlagen und Kleingärten haben und wie hoch der Anteil der UmsteigerInnen von und zu der U-Bahn-Station Niddatal und der Straßenbahnstation Ginnheim? Welchen Einfluss wird es haben, ob es von Ginnheim aus nur eine Zuwegung von Seiten der Woogstraße gibt im Vergleich zu einer zweiten direkten Verbindung in Richtung Endhaltestelle U1 und U8 bzw. Straßenbahn 16? Begründung: Für die verschiedenen derzeit diskutierten Überlegungen zur Lage der Haltestelle und der Gestaltung des Platzes am Weißen Stein, sowie der zukünftigen Zuwegung und städtebaulichen Integration der geplanten S-Bahn-Station Ginnheim ist es von großem Interesse, woher die Fahrgäste kommen bzw. wohin sie möchten und was sich gegenüber der Situation 2010 auch in Eschersheim ggf. verändert. Die ST 144 2010 weist aus, dass "die U-Bahnstation "Weißer Stein" vorrangig der Erschließung des Stadtteils Eschersheim dient. Über 11.000 Fahrgäste (Ein- und Aussteiger) haben hier ihren Fahrtbeginn oder ihr Fahrtende. Vom und zum Bus steigen ca. 1.800 Fahrgäste um. (Im Vergleich: Nach der letzten verkehrsmittelübergreifenden Erhebung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes im Jahr 2004 steigen "nur" ca. 1.100 Fahrgäste von der U-Bahn in die S-Bahn und umgekehrt um.) Mit der Verlegung der U-Bahnstation nach Norden würde sich der Siedlungsschwerpunkt entfernen und es würden verlängerte Fußwege für viele Fahrgäste entstehen".
Inhalt
Antrag vom 20.10.2011, OF 206/9
Betreff: S-Bahn-Station in Ginnheim Vorgang: M 140/11, OA 62/11 OBR 9, ST 144/10
Der Ortsbeirat möge beschließen, wir bitten den Magistrat zu prüfen und zu berichten:
- Auf wie hoch wird der Anteil der UmsteigerInnen zwischen U-Bahn-Station Weißer Stein und S-Bahn-Station Eschersheim nach Eröffnung der S-Bahn-Station in Ginnheim prognostiziert?
- Wie hoch wird der Anteil der zukünftig die S-Bahn-Station Ginnheim nutzenden Fahrgäste prognostiziert, die Quelle und Ziel im Stadtteil Ginnheim, im Bereich des Buga-Parks, sowie der dort befindlichen Sportanlagen und Kleingärten haben und wie hoch der Anteil der UmsteigerInnen von und zu der U-Bahn-Station Niddatal und der Straßenbahnstation Ginnheim? Welchen Einfluss wird es haben, ob es von Ginnheim aus nur eine Zuwegung von Seiten der Woogstraße gibt im Vergleich zu einer zweiten direkten Verbindung in Richtung Endhaltestelle U1 und U8 bzw. Straßenbahn 16? Begründung: Für die verschiedenen derzeit diskutierten Überlegungen zur Lage der Haltestelle und der Gestaltung des Platzes am Weißen Stein, sowie der zukünftigen Zuwegung und städtebaulichen Integration der geplanten S-Bahn-Station Ginnheim ist es von großem Interesse, woher die Fahrgäste kommen bzw. wohin sie möchten und was sich gegenüber der Situation 2010 auch in Eschersheim ggf. verändert. Die ST 144 2010 weist aus, dass "die U-Bahnstation "Weißer Stein" vorrangig der Erschließung des Stadtteils Eschersheim dient. Über 11.000 Fahrgäste (Ein- und Aussteiger) haben hier ihren Fahrtbeginn oder ihr Fahrtende. Vom und zum Bus steigen ca. 1.800 Fahrgäste um. (Im Vergleich: Nach der letzten verkehrsmittelübergreifenden Erhebung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes im Jahr 2004 steigen "nur" ca. 1.100 Fahrgäste von der U-Bahn in die S-Bahn und umgekehrt um.) Mit der Verlegung der U-Bahnstation nach Norden würde sich der Siedlungsschwerpunkt entfernen und es würden verlängerte Fußwege für viele Fahrgäste entstehen".
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.
- 11. Januar 2010STST 144Straßenkreuzung Ginnheimer Landstraße / Platenstraße in GinnheimStellungnahme
- 16. August 2010STST 1144Umsteigefunktion an der U-Bahnstation "Weißer Stein"Stellungnahme
- 8. August 2011OFOF 72/9Verlagerung der U-Bahn-Station .Weißer Stein.Ortsbeiratsantrag · CDU
- 18. August 2011OAOA 62Verlagerung der U-Bahn-Station .Weißer Stein.Anregung
- 20. Oktober 2011Sie sind hierOFOF 206/9S-Bahn-Station in GinnheimOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 3. November 2011OMOM 590S-Bahn-Station in GinnheimDirektanregung
- 6. Februar 2012STST 209S-Bahn-Station in GinnheimStellungnahme
- 10. Februar 2012BB 82Verlagerung der U-Bahn-Station .Weißer Stein.Magistratsbericht
- 29. April 2013Antwort des Magistrats · nach 172 WochenBB 192Verlagerung der U-Bahn-Station „Weißer Stein“Magistratsbericht
- 16. Mai 2013OFOF 623/9Verlagerung der U-Bahn-Station .Weißer Stein.Ortsbeiratsantrag · CDU
- 16. Mai 2013OAOA 382Verlagerung der U-Bahn-Station „Weißer Stein“ Bericht des Magistrats vom 29.04.2013, B 192Anregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen CDU (= Ablehnung)