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Keine Verlagerungen der Aufgaben des Sozialrathauses Bergen-Enkheim

Vorlagentyp: OFCDUWBESPDFREIE_WÄHLER
33 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Bergen-Enkheim Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: dass der Magistrat den Standort des Sozialrathauses Bergen-Enkheim dauerhaft sichert, den Grenzänderungsvertrag beachtet und damit sein Ziel der Bürgernähe deutlich macht. Der Ortsbeirat 16 weist darauf hin: dass eine Schließung dieses Standortes ( und seine Verlegung zum Sozialrathaus Bornheim ) gegen die Bestimmungen des Grenzänderungsvertrages verstößt, dass es nicht zu vertreten ist, den östlichen Stadtteilen Bergen-Enkheim, Fechenheim, Riederwald und Seckbach mit rd. 60.000 Einwohnern und davon rd. 7.000 Menschen mit existenzsichernden Mindestleistungen keine standortnahe Beratung zu sichern, den heute schon sehr großen Wirkungsbereich des Sozialrathauses Bornheim (Altstadt,, Bornheim, Innenstadt, Nordend und Ostend mit rd. 130.000 EW) durch die Aufgabenverlagerung der östlichen Stadtteile auszuweiten und damit eine Mammutbehörde zu schaffen mit der Zuständigkeit für rd. 18.000 Menschen, die auf existenzsichernde Maßnahmen angewiesen sind. Begründung: Aufgrund des Etatantrages E 11 wurde beim Jugend- und Sozialamt eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die in B 404 als Zwischenbericht mitgeteilt hat, dass dort die Struktur der Sozialrathäuser und ihre Standorte kritisch überprüft werden. Inzwischen wurden Hinweise bekannt, dass der Standort des Sozialrathauses Bergen-Enkheim gefährdet sein könnte.

Inhalt

Antrag vom 27.11.2012, OF 154/16

Betreff: Keine Verlagerungen der Aufgaben des Sozialrathauses Bergen-Enkheim Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: dass der Magistrat den Standort des Sozialrathauses Bergen-Enkheim dauerhaft sichert, den Grenzänderungsvertrag beachtet und damit sein Ziel der Bürgernähe deutlich macht. Der Ortsbeirat 16 weist darauf hin: dass eine Schließung dieses Standortes ( und seine Verlegung zum Sozialrathaus Bornheim ) gegen die Bestimmungen des Grenzänderungsvertrages verstößt, dass es nicht zu vertreten ist, den östlichen Stadtteilen Bergen-Enkheim, Fechenheim, Riederwald und Seckbach mit rd. 60.000 Einwohnern und davon rd. 7.000 Menschen mit existenzsichernden Mindestleistungen keine standortnahe Beratung zu sichern, den heute schon sehr großen Wirkungsbereich des Sozialrathauses Bornheim (Altstadt,, Bornheim, Innenstadt, Nordend und Ostend mit rd. 130.000 EW) durch die Aufgabenverlagerung der östlichen Stadtteile auszuweiten und damit eine Mammutbehörde zu schaffen mit der Zuständigkeit für rd. 18.000 Menschen, die auf existenzsichernde Maßnahmen angewiesen sind.

Begründung: Aufgrund des Etatantrages E 11 wurde beim Jugend- und Sozialamt eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die in B 404 als Zwischenbericht mitgeteilt hat, dass dort die Struktur der Sozialrathäuser und ihre Standorte kritisch überprüft werden. Inzwischen wurden Hinweise bekannt, dass der Standort des Sozialrathauses Bergen-Enkheim gefährdet sein könnte.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 31.08.2012, B 404 Beratung im Ortsbeirat: 16

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 31. August 2012BB 404Organisation der SozialrathäuserMagistratsbericht
  2. 27. November 2012OAOA 298Keine Verlagerungen der Aufgaben des Sozialrathauses Bergen-EnkheimAnregung
  3. 27. November 2012Sie sind hier
    OFOF 154/16Keine Verlagerungen der Aufgaben des Sozialrathauses Bergen-Enkheim
    Ortsbeiratsantrag · CDU, WBE, SPD, FREIE_WÄHLER
  4. 19. April 2013Antwort des Magistrats · nach 33 WochenSTST 573Keine Verlagerungen der Aufgaben des Sozialrathauses Bergen-EnkheimStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 16
Sitzung 16 · 27.11.2012
TO I, TOP 13
Angenommen
Anregung OA 298 2012 Die Vorlage OF 154/16 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUWBESPDFreie Wähler
Ablehnung:
3 Grüne
Enthaltung:
1 GrüneFraktionslos
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, WBE, SPD und FREIE WÄHLER gegen 3 GRÜNE (= Ablehnung) bei Enthaltung 1 GRÜNE und Fraktionslos

Mitdiskutieren

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