Keine Verlagerungen der Aufgaben des Sozialrathauses Bergen-Enkheim
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Bergen-Enkheim Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: dass der Magistrat den Standort des Sozialrathauses Bergen-Enkheim dauerhaft sichert, den Grenzänderungsvertrag beachtet und damit sein Ziel der Bürgernähe deutlich macht. Der Ortsbeirat 16 weist darauf hin: dass eine Schließung dieses Standortes ( und seine Verlegung zum Sozialrathaus Bornheim ) gegen die Bestimmungen des Grenzänderungsvertrages verstößt, dass es nicht zu vertreten ist, den östlichen Stadtteilen Bergen-Enkheim, Fechenheim, Riederwald und Seckbach mit rd. 60.000 Einwohnern und davon rd. 7.000 Menschen mit existenzsichernden Mindestleistungen keine standortnahe Beratung zu sichern, den heute schon sehr großen Wirkungsbereich des Sozialrathauses Bornheim (Altstadt,, Bornheim, Innenstadt, Nordend und Ostend mit rd. 130.000 EW) durch die Aufgabenverlagerung der östlichen Stadtteile auszuweiten und damit eine Mammutbehörde zu schaffen mit der Zuständigkeit für rd. 18.000 Menschen, die auf existenzsichernde Maßnahmen angewiesen sind. Begründung: Aufgrund des Etatantrages E 11 wurde beim Jugend- und Sozialamt eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die in B 404 als Zwischenbericht mitgeteilt hat, dass dort die Struktur der Sozialrathäuser und ihre Standorte kritisch überprüft werden. Inzwischen wurden Hinweise bekannt, dass der Standort des Sozialrathauses Bergen-Enkheim gefährdet sein könnte.
Inhalt
Antrag vom 27.11.2012, OF 154/16
Betreff: Keine Verlagerungen der Aufgaben des Sozialrathauses Bergen-Enkheim Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: dass der Magistrat den Standort des Sozialrathauses Bergen-Enkheim dauerhaft sichert, den Grenzänderungsvertrag beachtet und damit sein Ziel der Bürgernähe deutlich macht. Der Ortsbeirat 16 weist darauf hin: dass eine Schließung dieses Standortes ( und seine Verlegung zum Sozialrathaus Bornheim ) gegen die Bestimmungen des Grenzänderungsvertrages verstößt, dass es nicht zu vertreten ist, den östlichen Stadtteilen Bergen-Enkheim, Fechenheim, Riederwald und Seckbach mit rd. 60.000 Einwohnern und davon rd. 7.000 Menschen mit existenzsichernden Mindestleistungen keine standortnahe Beratung zu sichern, den heute schon sehr großen Wirkungsbereich des Sozialrathauses Bornheim (Altstadt,, Bornheim, Innenstadt, Nordend und Ostend mit rd. 130.000 EW) durch die Aufgabenverlagerung der östlichen Stadtteile auszuweiten und damit eine Mammutbehörde zu schaffen mit der Zuständigkeit für rd. 18.000 Menschen, die auf existenzsichernde Maßnahmen angewiesen sind.
Begründung: Aufgrund des Etatantrages E 11 wurde beim Jugend- und Sozialamt eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die in B 404 als Zwischenbericht mitgeteilt hat, dass dort die Struktur der Sozialrathäuser und ihre Standorte kritisch überprüft werden. Inzwischen wurden Hinweise bekannt, dass der Standort des Sozialrathauses Bergen-Enkheim gefährdet sein könnte.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 31.08.2012, B 404 Beratung im Ortsbeirat: 16
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 31. August 2012BB 404Organisation der SozialrathäuserMagistratsbericht
- 27. November 2012OAOA 298Keine Verlagerungen der Aufgaben des Sozialrathauses Bergen-EnkheimAnregung
- 27. November 2012Sie sind hierOFOF 154/16Keine Verlagerungen der Aufgaben des Sozialrathauses Bergen-EnkheimOrtsbeiratsantrag · CDU, WBE, SPD, FREIE_WÄHLER
- 19. April 2013Antwort des Magistrats · nach 33 WochenSTST 573Keine Verlagerungen der Aufgaben des Sozialrathauses Bergen-EnkheimStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, WBE, SPD und FREIE WÄHLER gegen 3 GRÜNE (= Ablehnung) bei Enthaltung 1 GRÜNE und Fraktionslos