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Keine Schließung des Sozialrathauses Bergen-Enkheim

Vorlagentyp: OA
35 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren2 Sitzungen

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Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Inhalt

Anregung vom 21.01.2013, OA 309 entstanden aus Vorlage: OF 156/11 vom 06.12.2012

Betreff: Keine Schließung des Sozialrathauses Bergen-Enkheim Vorgang: B 404/12 Der Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, den Standort des Sozialrathauses Bergen-Enkheim dauerhaft sicherzustellen, den Grenzänderungsvertrag zu beachten und damit sein Ziel der Bürgernähe deutlich zu machen.

Begründung: Aufgrund des Etatantrages vom 27.04.2012, E 11, wurde beim Jugend- und Sozialamt eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die im Zwischenbericht des Magistrats vom 31.08.2012, B 404, mitgeteilt hat, dass dort die Struktur der Sozialrathäuser und ihre Standorte kritisch überprüft werden. Zwischenzeitlich haben sich Hinweise verdichtet, dass der Standort des Sozialrathauses Bergen-Enkheim gefährdet ist. Wir weisen darauf hin, dass eine Schließung des Sozialrathauses Bergen-Enkheim gegen die Bestimmungen des Grenzänderungsvertrages verstößt und es nicht zu vertreten ist, den östlichen Stadtteilen Fechenheim, Riederwald, Bergen-Enkheim und Seckbach mit rund 60.000 Einwohnerinnen und Einwohnern und davon rund 7.000 Menschen mit existenzsichernden Mindestleistungen keine standortnahe Beratung zu sichern. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 31. August 2012BB 404Organisation der SozialrathäuserMagistratsbericht
  2. 6. Dezember 2012OFOF 156/11Keine Schließung des Sozialrathauses Bergen-EnkheimOrtsbeiratsantrag · SPD
  3. 21. Januar 2013Sie sind hier
    OAOA 309Keine Schließung des Sozialrathauses Bergen-Enkheim
    Anregung
  4. 3. Mai 2013Antwort des Magistrats · nach 35 WochenBB 210Keine Schließung des Sozialrathauses Bergen-EnkheimMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OAAnregung an die Stadtverordnetenversammlung

Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
  3. 3Ausschüsse beraten & empfehlen
  4. 4Plenum entscheidet
  5. 5Magistrat setzt um

Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 17 · 21.02.2013
TO I, TOP 18
Beraten
Die Vorlage OA 309 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPD
Ablehnung:
FDPFreie WählerPiraten
Sonstige:
Linke (Annahme)Römer (Annahme)ÖkoLinX-ARL (Annahme)REP (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE und SPD gegen FDP (= vereinfachtes Verfahren) sowie FREIE WÄHLER und Piraten (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE., Römer, ÖkoLinX-ARL und REP (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 19 · 28.02.2013
TO II, TOP 42
Beraten
Die Vorlage OA 309 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPD
Ablehnung:
FDPLinkeFreie WählerPiratenRömerÖkoLinX-ARLREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE und SPD gegen FDP (= vereinfachtes Verfahren) sowie LINKE., FREIE WÄHLER, Piraten, RÖMER, ÖkoLinX-ARL und REP (= Annahme)

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