Unsichtbare Bäche im Nordend nutzen
Zusammenfassung
Der Magistrat hat festgestellt, dass die möglicherweise vor 1886 vorhandenen Gewässer im Frankfurter Norden für die Spülung des Sielnetzes benötigt wurden. Aufgrund der Bebauung sind diese Gewässer jedoch verschwunden, und ein unterirdisches Gewässernetz existiert nicht mehr.
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Thema Stadtplanung verfolgenStellungnahme des Magistrats
Nach intensiven Recherchen in den Archiven der Stadtverwaltung ist der Magistrat zu dem Ergebnis gekommen, dass die vor 1886 möglicherweise vorhandenen Gewässer im Frankfurter Norden für die Spülung des in dieser Zeit im Bau befindlichen Sielnetzes (Vorläufer der heutigen Kanalisation) benötigt wurden. Im Zuge der fortschreitenden Bebauung sind die vor 1986 möglicherweise vorhandenen Gewässer entweder vollkommen versiegt oder in der Kanalisation verschwunden. Ein unterirdisches Gewässernetz ist heute nicht mehr vorhanden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 5. Oktober 2023OFOF 594/3Unsichtbare Bäche im Nordend renaturierenOrtsbeiratsantrag · LINKE.
- 7. Dezember 2023OMOM 4919Unsichtbare Bäche im Nordend nutzenDirektanregung
- 8. März 2024Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 22 WochenSTST 530Unsichtbare Bäche im Nordend nutzenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab