Einsatz von Bussen mit Kameras statt Rückspiegeln auf der Linie 43
Zusammenfassung
Der Magistrat hat auf die Anregung reagiert, Busse mit Kameras anstelle von Rückspiegeln auf der Linie 43 einzusetzen. Es wurde zugesichert, dass das Verkehrsunternehmen dies, sofern möglich, umsetzen wird. Zukünftig werden auch Neufahrzeuge mit digitalen Außenspiegeln ausgestattet, was die Anzahl der Fahrzeuge mit diesem System erhöhen wird.
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Thema Verkehr und Straße verfolgenStellungnahme des Magistrats
Bisher ist nur ein sehr geringer Teil der Busflotte mit digitalen Außenspiegeln ausgestattet. Eine Disposition dieser wenigen Fahrzeuge ausschließlich auf bestimmten Linien würde unverhältnismäßigen Aufwand bedeuten und zudem die Flexibilität des Betriebs einschränken. Allerdings wurde das die Linie 43 bedienende Verkehrsunternehmen gebeten, sofern betrieblich möglich hier Fahrzeuge mit Kameras einzusetzen. Dies wurde zugesagt.
Die Ausstattung von Neufahrzeugen mit digitalen Außenspiegeln ist mittlerweile in Frankfurt am Main vorgesehen. Dies bedeutet, dass die Anzahl an Fahrzeugen mit diesem System kontinuierlich steigen wird.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Der Weg dieser Vorlage
Am 9. September 2022 veröffentlichte der Magistrat diese Stellungnahme. Mit dieser Stellungnahme antwortet der Magistrat auf OM 2185 — Direktanregung vom 23. Mai 2022.