Delkeskampsches Haus: Das Flüchtlingscafé Milena
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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgenBegründung
Flüchtlingscafé Milena Vorgang: OM 4276/15 OBR 2; ST 1489/15 Der Magistrat wird gebeten, Sorge dafür zu tragen, dass das sich im Eigentum der Stadt befindliche denkmalgeschütze Delkeskampsche Haus in Abstimmung mit dessen VertreterInnen für die Projektarbeit des FlüchtlingsCafés Milena zur Verfügung gestellt wird. Dabei ist zu prüfen und zu berichten, welche Grenzen hier der vorsorgliche bauliche Brandschutz den Nutzungsmöglichkeiten - etwa im Bezug zu einer Kinderbetreuung - setzt (vgl. ST 1489/15). In Anlehnung an die Projektierung durch die KfW-Stiftung sowie der Linsenhoff-Stiftung ist die entsprechende kommunale Förderung zunächst auf vier Jahre zu begrenzen. Begründung: "Das Flüchtlingscafé Milena - ein Projekt des Mädchenbüros in Partnerschaft mit der KfW-Stiftung und der Linsenhoff-Stiftung - bietet geflohenen Frauen und Mädchen einen Treffpunkt in Frankfurt, der ihnen Schutz, Orientierung und Bildung gibt. Besonders wichtig ist dabei die parallele Kinderbetreuung mit offenen Türen, da die Kinder nach den häufig traumatischen Fluchterfahrungen große Trennungsängste haben. Zudem erhalten die Flüchtlingsfrauen von einem internationalen Frauenteam Unterstützung bei Behördengängen, können sich austauschen und Kontakte knüpfen und so gemeinsam Schritt für Schritt ihre neue Heimat Frankfurt kennenlernen" [http://www.linsenhoff-stiftung.de/projekte/fluechtlingscafe-milena]. Das FlüchtlingsCafé Milena teilt seinen Platzbedarf als vorübergehende Lösung in Assoziation mit dem Mädchencafé. Nach wie vor fehlt es allerdings dringend an Räumlichkeiten.
Inhalt
Antrag vom 01.01.2016, OF 833/2
Betreff: Delkeskampsches Haus: Das Flüchtlingscafé Milena Vorgang: OM 4276/15 OBR 2; ST 1489/15 Der Magistrat wird gebeten, Sorge dafür zu tragen, dass das sich im Eigentum der Stadt befindliche denkmalgeschütze Delkeskampsche Haus in Abstimmung mit dessen VertreterInnen für die Projektarbeit des FlüchtlingsCafés Milena zur Verfügung gestellt wird. Dabei ist zu prüfen und zu berichten, welche Grenzen hier der vorsorgliche bauliche Brandschutz den Nutzungsmöglichkeiten - etwa im Bezug zu einer Kinderbetreuung - setzt (vgl. ST 1489/15). In Anlehnung an die Projektierung durch die KfW-Stiftung sowie der Linsenhoff-Stiftung ist die entsprechende kommunale Förderung zunächst auf vier Jahre zu begrenzen.
Begründung: "Das Flüchtlingscafé Milena - ein Projekt des Mädchenbüros in Partnerschaft mit der KfW-Stiftung und der Linsenhoff-Stiftung - bietet geflohenen Frauen und Mädchen einen Treffpunkt in Frankfurt, der ihnen Schutz, Orientierung und Bildung gibt. Besonders wichtig ist dabei die parallele Kinderbetreuung mit offenen Türen, da die Kinder nach den häufig traumatischen Fluchterfahrungen große Trennungsängste haben. Zudem erhalten die Flüchtlingsfrauen von einem internationalen Frauenteam Unterstützung bei Behördengängen, können sich austauschen und Kontakte knüpfen und so gemeinsam Schritt für Schritt ihre neue Heimat Frankfurt kennenlernen" [http://www.linsenhoff-stiftung.de/projekte/fluechtlingscafe-milena]. Das FlüchtlingsCafé Milena teilt seinen Platzbedarf als vorübergehende Lösung in Assoziation mit dem Mädchencafé. Nach wie vor fehlt es allerdings dringend an Räumlichkeiten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 11. Juni 2015OFOF 709/2Räumlichkeiten für Freunde Bockenheims e. V.Ortsbeiratsantrag · CDU
- 29. Juni 2015OMOM 4276Räumlichkeiten für Freunde Bockenheims e. V.Direktanregung
- 9. Oktober 2015STST 1489Räumlichkeiten für Freunde Bockenheims e.V.Stellungnahme
- 1. Januar 2016Sie sind hierOFOF 833/2Delkeskampsches Haus: Das Flüchtlingscafé MilenaOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 18. Januar 2016OMOM 4876Delkeskampsches Haus: Das Flüchtlingscafé MilenaDirektanregung
- 17. Mai 2016Antwort des Magistrats · nach 49 WochenSTST 810Delkeskampsches Haus: Das Flüchtlingscafé MilenaStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD und BFF gegen CDU (= Ablehnung); LINKE., FDP und fraktionslos (= Enthaltung)