Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Andienung der neuen Kita Gladiolenstraße optimieren; Zu- und Abfahrt über durchgehend befahrbaren Feldweg realisieren

Vorlagentyp: OFCDUGRÜNESPDFREIE_WÄHLER
1 Sitzung
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Verkehr und Straße verfolgen

Begründung

Gladiolenstraße optimieren; Zu- und Abfahrt über durchgehend befahrbaren Feldweg realisieren Der Ortsbeirat begrüßt ausdrücklich die am 24.02.2012 durch das Hochbauamt und Schulamt vorgestellte Planung zum Bau einer neuen KITA für Krippenkinder in Nieder-Eschbach. Auch gegen den vorgestellten Standort und Ausbaustandard bestehen grundsätzlich keine Bedenken, lediglich hinsichtlich der angedachten suboptimalen Andienung über die vorhandene verkehrsberuhigte Gladiolenstraße sowie bezüglich fehlender Stellplätze (u.a. für das Kitapersonal) ist, auch im Interesse der angrenzenden Anwohner der Wohnsiedlung Gladiolenstraße, ein wesentlicher Optimierungsbedarf zu sehen und diesbezüglich Abhilfe zu schaffen. Dies vorausgeschickt wolle der Ortsbeirat, möge die Stadtverordnetenversammlung, beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, 1. dass der motorisierte Andienungsverkehr statt wie geplant über die Gladiolenstraße ausschließlich über einen separaten durchgehend geschotterten und für PKW befahrbaren Feldweg entsprechend dem beigefügten Lageplan erfolgen möge. 2. an der Homburger Landstraße zum Eingang des Feldweges das Schild "Landwirtschaftlicher Weg mit Zusatz Anlieger frei/ Zufahrt Kita frei" aufgestellt wird. 3. an geeigneter Stelle entlang des Feldweges zwei geschotterte Haltebuchten für den Begegnungsverkehr (Zu- und Abfahrt der KITA-Nutzer) geschaffen wird. 4. die Flächen des an der U-Bahn-Strecke und oberhalb der geplanten Kita anliegenden restlichen Bolzplatzes in Stellplätze für das KITA-Personal sowie als Wendefläche für den Andienungsverkehr umgenutzt wird. Die bisherige Funktion Bolzplatz kann diesbezüglich wegfallen. Ein Ersatz in geeigneter Lage innerhalb von Nieder-Eschbach ist zu suchen. Begründung: Der Ortsbeirat teilt die in der Sitzung in der Bürgerfragestunde von zahlreichen Bewohnern der Wohnsiedlung "Gladiolenstraße" vorgebrachten Bedenken hinsichtlich der negativen Auswirkungen des Andienungsverkehres und der fehlenden Stellplätze für die neue KITA. Aus Sicht des Ortsbeirats kann mit einfachen Mitteln diesen Bedenken insoweit begegnet werden, dass die neue Kita über den teilweise bereits geschotterten und ausgebauten städtischen Feldweg von den Nutzerinnen und Nutzer angefahren werden kann. Für diesen Zweck ist lediglich ein einfacher durchgehender geschotterter Ausbau ausreichend. Mit dieser Maßnahme wird die Wohnsiedlung Gladiolenstraße deutlich entlastet, ein Ziel und Quellverkehr vermieden. Hinsichtlich des gewünschten Wegfalles des Bolzplatzes ist festzustellen, dass dieser schon seit längerem aufgrund der Lage nur unzureichend von Kindern und Jugendlichen zweckentsprechend genutzt wurde.

Inhalt

Antrag vom 28.02.2012, OF 73/15

Betreff: Andienung der neuen Kita Gladiolenstraße optimieren; Zu- und Abfahrt über durchgehend befahrbaren Feldweg realisieren Der Ortsbeirat begrüßt ausdrücklich die am 24.02.2012 durch das Hochbauamt und Schulamt vorgestellte Planung zum Bau einer neuen KITA für Krippenkinder in Nieder-Eschbach. Auch gegen den vorgestellten Standort und Ausbaustandard bestehen grundsätzlich keine Bedenken, lediglich hinsichtlich der angedachten suboptimalen Andienung über die vorhandene verkehrsberuhigte Gladiolenstraße sowie bezüglich fehlender Stellplätze (u.a. für das Kitapersonal) ist, auch im Interesse der angrenzenden Anwohner der Wohnsiedlung Gladiolenstraße, ein wesentlicher Optimierungsbedarf zu sehen und diesbezüglich Abhilfe zu schaffen. Dies vorausgeschickt wolle der Ortsbeirat, möge die Stadtverordnetenversammlung, beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, 1. dass der motorisierte Andienungsverkehr statt wie geplant über die Gladiolenstraße ausschließlich über einen separaten durchgehend geschotterten und für PKW befahrbaren Feldweg entsprechend dem beigefügten Lageplan erfolgen möge. 2. an der Homburger Landstraße zum Eingang des Feldweges das Schild "Landwirtschaftlicher Weg mit Zusatz Anlieger frei/ Zufahrt Kita frei" aufgestellt wird. 3. an geeigneter Stelle entlang des Feldweges zwei geschotterte Haltebuchten für den Begegnungsverkehr (Zu- und Abfahrt der KITA-Nutzer) geschaffen wird. 4. die Flächen des an der U-Bahn-Strecke und oberhalb der geplanten Kita anliegenden restlichen Bolzplatzes in Stellplätze für das KITA-Personal sowie als Wendefläche für den Andienungsverkehr umgenutzt wird. Die bisherige Funktion Bolzplatz kann diesbezüglich wegfallen. Ein Ersatz in geeigneter Lage innerhalb von Nieder-Eschbach ist zu suchen.

Begründung: Der Ortsbeirat teilt die in der Sitzung in der Bürgerfragestunde von zahlreichen Bewohnern der Wohnsiedlung "Gladiolenstraße" vorgebrachten Bedenken hinsichtlich der negativen Auswirkungen des Andienungsverkehres und der fehlenden Stellplätze für die neue KITA. Aus Sicht des Ortsbeirats kann mit einfachen Mitteln diesen Bedenken insoweit begegnet werden, dass die neue Kita über den teilweise bereits geschotterten und ausgebauten städtischen Feldweg von den Nutzerinnen und Nutzer angefahren werden kann. Für diesen Zweck ist lediglich ein einfacher durchgehender geschotterter Ausbau ausreichend. Mit dieser Maßnahme wird die Wohnsiedlung Gladiolenstraße deutlich entlastet, ein Ziel und Quellverkehr vermieden. Hinsichtlich des gewünschten Wegfalles des Bolzplatzes ist festzustellen, dass dieser schon seit längerem aufgrund der Lage nur unzureichend von Kindern und Jugendlichen zweckentsprechend genutzt wurde.Nebenvorlage: Antrag vom 13.03.2012, OF 83/15 Beratung im Ortsbeirat: 15

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet

Der Weg dieser Vorlage

Am 28. Februar 2012 brachten CDU, GRÜNE, SPD, FREIE_WÄHLER, FDP im Ortsbeirat 15 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 16.03.2012 im OBR 15 für erledigt erklärt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 15
Sitzung 9 · 16.03.2012
TO I, TOP 6
Erledigt
Anregung OA 161 2012 1. 1. Die Vorlage OF 73/15 wird durch die Annahme der Vorlage OF 83/15 für erledigt erklärt. 2. Die Vorlage OF 83/15 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme Die Fraktion FREIE WÄHLER geben folgende Erklärung zu Protokoll: "Die Fraktion der FREIEN WÄHLER stimmen diesem Antrag nur mit der Maßgabe zu, dass der neue Zufahrtsweg zur Kita nördlich der Straße Taunengraben umgesetzt wird."

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen