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Unmöglicher U 5-Schienenersatzverkehr

Vorlagentyp: OFCDU
23 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Ortsbeirat 10 fordert den Magistrat auf, den Schienenersatzverkehr der U-Bahnlinie 5 zu prüfen und zu berichten, warum dieser für die Fahrgäste unfreundlich gestaltet wurde. Ziel ist es, die Gründe für die Unannehmlichkeiten zu klären und zukünftige Verbesserungen im Personennahverkehr zu erreichen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Antrag

Der Ortsbeirat 10 möge beschließen:

Der Magistrat wird in Verbindung mit den zuständigen Stellen um Prüfung und Berichterstattung gebeten, warum der wochenlange Schienenersatzverkehr (SEV) der U-Bahnlinie 5 in diesem Sommer Eckenheim so unfreundlich für Eckenheimer und Preungesheimer Fahrgäste ausgerichtet wurde? Von Interesse sind dabei folgende Punkte:

  1. Warum wurde der SEV der U5 nicht umsteigefrei zur Verfügung gestellt?
  2. Welche Alternativen über die Konstablerwache wurden geprüft und diese warum verworfen? Zum Beispiel:

a) Warum wurde nicht die Ersatzlinie 10 von und nach Eckenheim über die Glauburgstraße geführt?

b) Warum wurde die U5 nicht bis Musterschule geführt und der Ersatzverkehr ab Glauburgstraße zur Friedberger Landstraße?

  1. Warum musste man zwei Mal umsteigen mit zweimal Zeitverlust von je 5 bis 8 Minuten um zu Dom oder Schauspielhaus zu kommen?
  2. Warum wurde zudem die Konstablerwache ausschließlich umständlich von Süden angefahren statt direkt?
  3. Warum wurden die Fahrgäste nicht sinnvoll online informiert?
  4. Was hat dieser SEV den Steuerzahler gekostet und was hat er erwirtschaftet?
  5. Wird es künftig klare, international verständliche Hinweise - auch auf die Erreichbarkeit der teils abgelegenen Haltestellen - geben?

Begründung

Nicht nur internationale Fahrgäste waren genervt und überfordert. Dieser SEV war leider keine Werbung für den Frankfurter Personennahverkehr.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 4. September 2023Sie sind hier
    OFOF 667/10Unmöglicher U 5-Schienenersatzverkehr
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 19. September 2023OMOM 4489Unmöglicher U 5-SchienenersatzverkehrDirektanregung
  3. 9. Februar 2024Antwort des Magistrats · nach 23 WochenSTST 337Unmöglicher U 5-SchienenersatzverkehrStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 10
Sitzung 23 · 19.09.2023
TO II, TOP 10
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 4489 2023 Die Vorlage OF 667/10 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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