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Entladen von Autotransportern in der Karl-von-Drais-Straße

Vorlagentyp: OFGRÜNE
1 SitzungAbgelehnt
Vorlage
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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Begründung

Karl-von-Drais-Straße Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die vorgesehene Interimslösung in der Hügelstraße bzw. Gebrüder-Hommel-Anlage für das Entladen von PKW als Test durchzuführen und dann zu prüfen und zu berichten, ob diese Möglichkeit als dauerhafte Lösung geeignet ist. Begründung: Bei einem Treffen im Autohaus Euler am 16.08.2018 wurde vom Straßenverkehrsamt für die Probleme mit der Verkehrssicherheit für Radfahrende und zu Fuß gehende in der Karl-von-Drais-Straße in Eckenheim die Möglichkeit vorgestellt, die PKW in der Hügelstraße mit Ausweichmöglichkeit in die Gebrüder-Hommel-Anlage abzuladen. Das soll nun auch interimistisch durchgeführt werden. Gleichzeitig schlug das Amt vor, diese Lösung nach einiger Zeit zu bewerten und eventuell als Dauerlösung einzurichten. Das scheint ein guter Kompromiss zu sein: Das Autohaus kann nach eigener Aussage damit gut arbeiten und muss nicht auf dem eigenen Gelände entladen, die Verkehrssicherheit ist so weit wie möglich gewährleistet, die Transporter müssen nicht mal mehr durch die Karl-von-Drais-Straße und die Eckenheimer Landstraße fahren und Parkplätze fallen auch nicht weg.

Inhalt

Antrag vom 03.09.2018, OF 585/10

Betreff: Entladen von Autotransportern in der Karl-von-Drais-Straße Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die vorgesehene Interimslösung in der Hügelstraße bzw. Gebrüder-Hommel-Anlage für das Entladen von PKW als Test durchzuführen und dann zu prüfen und zu berichten, ob diese Möglichkeit als dauerhafte Lösung geeignet ist.

Begründung: Bei einem Treffen im Autohaus Euler am 16.08.2018 wurde vom Straßenverkehrsamt für die Probleme mit der Verkehrssicherheit für Radfahrende und zu Fuß gehende in der Karl-von-Drais-Straße in Eckenheim die Möglichkeit vorgestellt, die PKW in der Hügelstraße mit Ausweichmöglichkeit in die Gebrüder-Hommel-Anlage abzuladen. Das soll nun auch interimistisch durchgeführt werden. Gleichzeitig schlug das Amt vor, diese Lösung nach einiger Zeit zu bewerten und eventuell als Dauerlösung einzurichten. Das scheint ein guter Kompromiss zu sein: Das Autohaus kann nach eigener Aussage damit gut arbeiten und muss nicht auf dem eigenen Gelände entladen, die Verkehrssicherheit ist so weit wie möglich gewährleistet, die Transporter müssen nicht mal mehr durch die Karl-von-Drais-Straße und die Eckenheimer Landstraße fahren und Parkplätze fallen auch nicht weg.Nebenvorlage: Antrag vom 18.09.2018, OF 604/10 Beratung im Ortsbeirat: 10

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet

Der Weg dieser Vorlage

Am 3. September 2018 brachte GRÜNE im Ortsbeirat 10 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 18.09.2018 im OBR 10 abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 10
Sitzung 25 · 18.09.2018
TO I, TOP 17
Abgelehnt
Anregung an den Magistrat OM 3718 2018 1. Die Vorlage OF 585/10 wird abgelehnt. 2. Die Vorlage OF 604/10 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass im Tenor vor dem letzten Satz folgender Satz eingefügt wird: "Die Ladezone soll auf montags bis freitags, in der Zeit von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr, begrenzt werden."

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
SPDCDUBFFFDP
Ablehnung:
GrüneLinke
zu 2)
Zustimmung:
SPDCDULinkeBFFFDP
Ablehnung:
Grüne
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. SPD, CDU, BFF und FDP gegen GRÜNE und LINKE. (= Annahme) zu 2. SPD, CDU, LINKE., BFF und FDP gegen GRÜNE (= Ablehnung)

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