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Kriterien zur Stellplatzvergabe Quartiersgarage Glauburgschule

Vorlagentyp: OFGRÜNE
2 Sitzungen

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Begründung

Quartiersgarage Glauburgschule Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, dem Betreiber der Quartiersgarage Glauburgschule folgenden Kriterien zur Vergabe von Stellplätzen vorzugeben:

  • 10 Stellplätze sind für Carsharing zu reservieren
  • 5 Stellplätze sind für die Schul- und die Kita-Beschäftigten zu reservieren
  • 85 Stellplätze werden ausschließlich an Bewohner mit Hauptwohnsitz im Quartier vergeben, dessen Grenzen durch die Planungswerkstatt und den Ortsbeirat festgesetzt werden; bei nicht vollständiger Inanspruchnahme durch Quartiersanwohner sind Ausnahmeregelungen für weitere an das Quartier angrenzende Straßen möglich
  • es sind 10 Frauenparkplätze neben dem Ausgang zu reservieren
  • es sind mindestens zwei Stellplätze für Schwerbehinderte zu reservieren
  • es werden 30 Stellplätze für Kompaktautos (unter 4 m Länge, unter 2 m Breite abmarkiert und zu ermäßigter Miete vermietet
  • entsprechend werden Zuschläge für übergroße/überschwere PKWs erhoben
  • die Stellflächen werden entsprechend markiert
  • die Mieterliste kann auf Verlangen vom zuständigen Stadtbezirksvorsteher eingesehen werden Begründung: Die Tiefgarage unter der ehemaligen Glauburgschule ist ausdrücklich und ausschließlich für Anwohner des Quartiers konzipiert worden. Da es bisher keine eindeutige Abgrenzung des Quartiers gibt, soll die Definition, die sich aus der Arbeit der Planungswerkstatt ergibt, herangezogen werden. Ausnahmen für Carsharing bedürfen sicherlich keiner näheren Erläuterung; für die Beschäftigten der Schule und der Kita sollte die Möglichkeit bestehen, Autos dort einzustellen, weil sowohl im Schul- wie auch im Kitabetrieb Fahrten notwendig werden können (Praktikantenbesuche, Besorgungen für den Schul- bzw. Kitabetrieb u.ä.) und damit unnötige Parkplatzsuche vermieden werden kann.

Inhalt

Antrag vom 10.09.2013, OF 462/3

Betreff: Kriterien zur Stellplatzvergabe Quartiersgarage Glauburgschule

Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, dem Betreiber der Quartiersgarage Glauburgschule folgenden Kriterien zur Vergabe von Stellplätzen vorzugeben:

  • 10 Stellplätze sind für Carsharing zu reservieren
  • 5 Stellplätze sind für die Schul- und die Kita-Beschäftigten zu reservieren
  • 85 Stellplätze werden ausschließlich an Bewohner mit Hauptwohnsitz im Quartier vergeben, dessen Grenzen durch die Planungswerkstatt und den Ortsbeirat festgesetzt werden; bei nicht vollständiger Inanspruchnahme durch Quartiersanwohner sind Ausnahmeregelungen für weitere an das Quartier angrenzende Straßen möglich
  • es sind 10 Frauenparkplätze neben dem Ausgang zu reservieren
  • es sind mindestens zwei Stellplätze für Schwerbehinderte zu reservieren
  • es werden 30 Stellplätze für Kompaktautos (unter 4 m Länge, unter 2 m Breite abmarkiert und zu ermäßigter Miete vermietet
  • entsprechend werden Zuschläge für übergroße/überschwere PKWs erhoben
  • die Stellflächen werden entsprechend markiert
  • die Mieterliste kann auf Verlangen vom zuständigen Stadtbezirksvorsteher eingesehen werden

    Begründung: Die Tiefgarage unter der ehemaligen Glauburgschule ist ausdrücklich und ausschließlich für Anwohner des Quartiers konzipiert worden. Da es bisher keine eindeutige Abgrenzung des Quartiers gibt, soll die Definition, die sich aus der Arbeit der Planungswerkstatt ergibt, herangezogen werden. Ausnahmen für Carsharing bedürfen sicherlich keiner näheren Erläuterung; für die Beschäftigten der Schule und der Kita sollte die Möglichkeit bestehen, Autos dort einzustellen, weil sowohl im Schul- wie auch im Kitabetrieb Fahrten notwendig werden können (Praktikantenbesuche, Besorgungen für den Schul- bzw. Kitabetrieb u.ä.) und damit unnötige Parkplatzsuche vermieden werden kann.Nebenvorlage: Antrag vom 07.10.2013, OF 496/3 Beratung im Ortsbeirat: 3

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet

Der Weg dieser Vorlage

Am 10. September 2013 brachte GRÜNE im Ortsbeirat 3 diesen Antrag ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 07.11.2013 im OBR 3 für erledigt erklärt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 3
Sitzung 25 · 26.09.2013
TO II, TOP 1
Beraten
Die Vorlage OF 462/3 wird aus Wunsch der CDU bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 26 · 07.11.2013
TO I, TOP 21
Erledigt
1. Die Vorlage OF 462/3 wird durch die Vorlage OF 496/3 für erledigt erklärt. 2. Die Vorlage OF 496/3 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme

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