Umwandlung des Tennen- in einen Kunst- bzw. Rasenplatz beim SV Niederurse
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Thema Umwelt und Energie verfolgenBegründung
Kunst- bzw. Rasenplatz beim SV Niederurse Vorgang: ST 527/13 Der Ortsbeirat 8 möge beschließen: In der Stellungsnahme des Magistrats ST 527 wird zur Anfrage des Ortsbeirats 8 vom 24. Januar 2013 wegen der Umwandlung des Tennen- in einen Kunstrasenplatz beim SV Niederursel mitgeteilt, dass die Untere Naturschutzbehörde dem Bau eines Kunstrasenplatzes anstelle des Tennenplatzes nicht genehmigen kann, da das Gelände im Landschaftsschutz-gebiet Zone 1 liegt. Für den Ortsbeirat ist jedoch nicht ersichtlich, dass ein Kunstrasenplatz gegenüber einem Tennenplatz negative Auswirkungen auf das Gelände als Landschaftsschutzgebiet der Zone 1 hat, zumal auf dem Platz schon seit langem Fußball gespielt wird. Bei einer Ortsbesichtigung mit dem Sportamt und dem SV Niederursel wurde die Problematik einer Umwandlung des Tennenplatzes in eine Rasen- bzw. Kunstrasenplatz erörtert. Zunächst soll geprüft werden, ob das dem SV Niederursel vorliegende Angebot einer Umwandlung in einen Rasenplatz tatsächlich so günstig ist. Dieses vorausgeschickt bittet der Ortsbeirat 8 den Magistrat prüfen und klären zu lassen:
- Ist die Umwandlung des Tennenplatzes in einen Rasenplatz wesentlich günstiger und gegenüber einer Umwandlung in einen Kunstrasenplatz ebenso effektiv?
- Mit der Unteren Naturschutzbehörde zu klären, unter welchen Voraussetzungen dem Bau eines Kunstrasenplatzes anstelle des Tennenplatzes eine Genehmigung erteilt werden kann?
Inhalt
Antrag vom 14.08.2013, OF 352/8
Betreff: Umwandlung des Tennen- in einen Kunst- bzw. Rasenplatz beim SV Niederurse Vorgang: ST 527/13 Der Ortsbeirat 8 möge beschließen: In der Stellungsnahme des Magistrats ST 527 wird zur Anfrage des Ortsbeirats 8 vom 24. Januar 2013 wegen der Umwandlung des Tennen- in einen Kunstrasenplatz beim SV Niederursel mitgeteilt, dass die Untere Naturschutzbehörde dem Bau eines Kunstrasenplatzes anstelle des Tennenplatzes nicht genehmigen kann, da das Gelände im Landschaftsschutz-gebiet Zone 1 liegt. Für den Ortsbeirat ist jedoch nicht ersichtlich, dass ein Kunstrasenplatz gegenüber einem Tennenplatz negative Auswirkungen auf das Gelände als Landschaftsschutzgebiet der Zone 1 hat, zumal auf dem Platz schon seit langem Fußball gespielt wird. Bei einer Ortsbesichtigung mit dem Sportamt und dem SV Niederursel wurde die Problematik einer Umwandlung des Tennenplatzes in eine Rasen- bzw. Kunstrasenplatz erörtert. Zunächst soll geprüft werden, ob das dem SV Niederursel vorliegende Angebot einer Umwandlung in einen Rasenplatz tatsächlich so günstig ist. Dieses vorausgeschickt bittet der Ortsbeirat 8 den Magistrat prüfen und klären zu lassen:
- Ist die Umwandlung des Tennenplatzes in einen Rasenplatz wesentlich günstiger und gegenüber einer Umwandlung in einen Kunstrasenplatz ebenso effektiv?
- Mit der Unteren Naturschutzbehörde zu klären, unter welchen Voraussetzungen dem Bau eines Kunstrasenplatzes anstelle des Tennenplatzes eine Genehmigung erteilt werden kann?Hauptvorlage: Antrag vom 04.06.2013, OF 335/8
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 12. April 2013STST 527Umwandlung des Tennen- in einen Kunstrasenplatz beim SV NiederurselStellungnahme
- 4. Juni 2013OFOF 335/8Umwandlung des Tennen- in einen Kunstrasenplatz beim SV NiederurselOrtsbeiratsantrag · SPD
- 14. August 2013Sie sind hierOFOF 352/8Umwandlung des Tennen- in einen Kunst- bzw. Rasenplatz beim SV NiederurseOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD
- 29. August 2013VV 808Umwandlung des Tennen- in einen Kunst- bzw. Rasenplatz beim SV NiederurselAnfrage
- 6. Dezember 2013Antwort des Magistrats · nach 34 WochenSTST 1654Umwandlung des Tennen- in einen Kunst- bzw. Rasenplatz beim SV NiederurselStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. CDU, SPD, LINKE., FREIE WÄHLER und FDP gegen GRÜNE (= Ablehnung)