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Weiterentwicklung Berichtswesen zur kommunalen Beschäftigungsförderung

Vorlagentyp: NRCDUGRÜNE
70 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren5 Sitzungen

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Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Begründung

kommunalen Beschäftigungsförderung Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, in welcher Weise das Berichtswesen zur kommunalen Beschäftigungsförderung weiterentwickelt werden kann, so dass detailliertere Aussagen über die Wirksamkeit der einzelnen Förderungsangebote für die jeweiligen Zielgruppen getroffen werden können und die Vergleichbarkeit verbesse rt wird. Begründung: Mit dem Frankfurter Arbeitsmarktprogramm (FRAP) hat die Stadt Frankfurt am Main seit 2012 eine gute konzeptionelle Grundlage für die kommunale Beschäftigungsförderung gelegt. Diese gilt es kontinuierlich bedarfsgerecht weiter zu entwickeln. Der vorliegende Bericht zur kommunalen Beschäftigungsförderung gibt einen breiten Überblick über die einzelnen Maßnahmen und Projekte, die im Rahmen der kommunalen Beschäftigungsförderung vorgehalten werden. Um die Wirksamkeit der Angebote und ihre nachhaltigen Auswirkungen vergleichen zu können, sollen besondere Zielgruppen, die unterschiedliche Förderungen in Dauer und Kosten benötigen, und die jeweiligen Maßnahmen auch explizit benannt werden. Hier wären die Langzeitarbeitslosen und Angebote zur Tagesstruktur, arbeitslose MigrantInnen und berufliche Anerkennung, Erreichbarkeit und mögliche Qualifizierung der stillen Reserve, Erfolge der Förderung im Stadtteil, Wiedereingliederung und notwenige Arbeitsmarktinstrumente bei Alleinerziehenden und die höheren Integrationen in Ausbildung der unter 25jährigen (ergänzend zum eigentlichen Arbeitsmarktprogramm) hervorzuheben. Über diese bereits bestehende statistische Auswertung der einzelnen Förderangebote und Maßnahmen hinausgehend ist es erforderlich, die qualitative Auswertung der einzelnen Maßnahmen zu verbessern, um deren Wirksamkeit besser beurteilen zu können. Deshalb ist das Berichtswesen unter Berücksichtigung der besonderen Zielgruppen entsprechend weiter zu entwickeln.

Inhalt

Antrag vom 20.03.2014, NR 840

Betreff: Weiterentwicklung Berichtswesen zur kommunalen Beschäftigungsförderung Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, in welcher Weise das Berichtswesen zur kommunalen Beschäftigungsförderung weiterentwickelt werden kann, so dass detailliertere Aussagen über die Wirksamkeit der einzelnen Förderungsangebote für die jeweiligen Zielgruppen getroffen werden können und die Vergleichbarkeit verbesse rt wird.

Begründung: Mit dem Frankfurter Arbeitsmarktprogramm (FRAP) hat die Stadt Frankfurt am Main seit 2012 eine gute konzeptionelle Grundlage für die kommunale Beschäftigungsförderung gelegt. Diese gilt es kontinuierlich bedarfsgerecht weiter zu entwickeln. Der vorliegende Bericht zur kommunalen Beschäftigungsförderung gibt einen breiten Überblick über die einzelnen Maßnahmen und Projekte, die im Rahmen der kommunalen Beschäftigungsförderung vorgehalten werden. Um die Wirksamkeit der Angebote und ihre nachhaltigen Auswirkungen vergleichen zu können, sollen besondere Zielgruppen, die unterschiedliche Förderungen in Dauer und Kosten benötigen, und die jeweiligen Maßnahmen auch explizit benannt werden. Hier wären die Langzeitarbeitslosen und Angebote zur Tagesstruktur, arbeitslose MigrantInnen und berufliche Anerkennung, Erreichbarkeit und mögliche Qualifizierung der stillen Reserve, Erfolge der Förderung im Stadtteil, Wiedereingliederung und notwenige Arbeitsmarktinstrumente bei Alleinerziehenden und die höheren Integrationen in Ausbildung der unter 25jährigen (ergänzend zum eigentlichen Arbeitsmarktprogramm) hervorzuheben. Über diese bereits bestehende statistische Auswertung der einzelnen Förderangebote und Maßnahmen hinausgehend ist es erforderlich, die qualitative Auswertung der einzelnen Maßnahmen zu verbessern, um deren Wirksamkeit besser beurteilen zu können. Deshalb ist das Berichtswesen unter Berücksichtigung der besonderen Zielgruppen entsprechend weiter zu entwickeln.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 20.12.2013, B 590

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 20. Dezember 2013BB 590Situation auf dem Frankfurter Arbeitsmarkt - kommunale BeschäftigungsförderungMagistratsbericht
  2. 20. März 2014Sie sind hier
    NRNR 840Weiterentwicklung Berichtswesen zur kommunalen Beschäftigungsförderung
    STVV-Antrag · CDU, GRÜNE
  3. 30. Juni 2014BB 227Weiterentwicklung Berichtswesen zur kommunalen BeschäftigungsförderungMagistratsbericht
  4. 24. April 2015Antwort des Magistrats · nach 70 WochenBB 172Weiterentwicklung Berichtswesen zur kommunalen BeschäftigungsförderungMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 28 · 25.03.2014
TO I, TOP 21
Angenommen
1. Die Vorlage B 590 dient zur Kenntnis. 2. Der Vorlage NR 840 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeRömer
Sonstige:
FDP (B 590 = Kenntnis)Freie Wähler (B 590 = Kenntnis)Elf Piraten (B 590 = Kenntnis, NR 840 = Annahme)
zu 2)
Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und RÖMER zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und RÖMER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP und FREIE WÄHLER (B 590 = Kenntnis) ELF Piraten (B 590 = Kenntnis, NR 840 = Annahme)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 28 · 27.03.2014
TO I, TOP 14
Angenommen
1. Die Vorlage B 590 dient zur Kenntnis. 2. Der Vorlage NR 840 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFreie WählerElf PiratenRömer
Sonstige:
FDP (B 590 = Kenntnis, NR 840 = Annahme)NPD (B 590 = Kenntnis, NR 840 = Annahme)REP (B 590 = Kenntnis, NR 840 = Annahme)ÖkoLinX-ARL (B 590 = Zurückweisung, NR 840 = Annahme)
zu 2)
Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFreie WählerElf PiratenRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FREIE WÄHLER, ELF Piraten und RÖMER zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FREIE WÄHLER, ELF Piraten und RÖMER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP, NPD und REP (B 590 = Kenntnis, NR 840 = Annahme) ÖkoLinX-ARL (B 590 = Zurückweisung, NR 840 = Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 30 · 03.04.2014
TO II, TOP 40
Angenommen
1. Die Vorlage B 590 dient zur Kenntnis. 2. Der Vorlage NR 840 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerElf PiratenRömerNPDREP
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
zu 2)
Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerElf PiratenRömerÖkoLinX-ARLNPDREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, ELF Piraten, RÖMER, NPD und REP gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung) zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, ELF Piraten, RÖMER, ÖkoLinX-ARL, NPD und REP

Jugendhilfeausschusses
Sitzung 19 · 28.04.2014
TO I, TOP 7
Angenommen
Der Vorlage NR 840 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

KAV
Sitzung 17 · 05.05.2014
TO II, TOP 28
Beraten
Die Beratung der Vorlage NR 840 wird zurückgestellt. Beschlussausfertigung(en): § 4441,

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

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