Weiterentwicklung Berichtswesen zur kommunalen Beschäftigungsförderung
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Thema Gesundheit und Soziales verfolgenBegründung
kommunalen Beschäftigungsförderung Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, in welcher Weise das Berichtswesen zur kommunalen Beschäftigungsförderung weiterentwickelt werden kann, so dass detailliertere Aussagen über die Wirksamkeit der einzelnen Förderungsangebote für die jeweiligen Zielgruppen getroffen werden können und die Vergleichbarkeit verbesse rt wird. Begründung: Mit dem Frankfurter Arbeitsmarktprogramm (FRAP) hat die Stadt Frankfurt am Main seit 2012 eine gute konzeptionelle Grundlage für die kommunale Beschäftigungsförderung gelegt. Diese gilt es kontinuierlich bedarfsgerecht weiter zu entwickeln. Der vorliegende Bericht zur kommunalen Beschäftigungsförderung gibt einen breiten Überblick über die einzelnen Maßnahmen und Projekte, die im Rahmen der kommunalen Beschäftigungsförderung vorgehalten werden. Um die Wirksamkeit der Angebote und ihre nachhaltigen Auswirkungen vergleichen zu können, sollen besondere Zielgruppen, die unterschiedliche Förderungen in Dauer und Kosten benötigen, und die jeweiligen Maßnahmen auch explizit benannt werden. Hier wären die Langzeitarbeitslosen und Angebote zur Tagesstruktur, arbeitslose MigrantInnen und berufliche Anerkennung, Erreichbarkeit und mögliche Qualifizierung der stillen Reserve, Erfolge der Förderung im Stadtteil, Wiedereingliederung und notwenige Arbeitsmarktinstrumente bei Alleinerziehenden und die höheren Integrationen in Ausbildung der unter 25jährigen (ergänzend zum eigentlichen Arbeitsmarktprogramm) hervorzuheben. Über diese bereits bestehende statistische Auswertung der einzelnen Förderangebote und Maßnahmen hinausgehend ist es erforderlich, die qualitative Auswertung der einzelnen Maßnahmen zu verbessern, um deren Wirksamkeit besser beurteilen zu können. Deshalb ist das Berichtswesen unter Berücksichtigung der besonderen Zielgruppen entsprechend weiter zu entwickeln.
Inhalt
Antrag vom 20.03.2014, NR 840
Betreff: Weiterentwicklung Berichtswesen zur kommunalen Beschäftigungsförderung Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, in welcher Weise das Berichtswesen zur kommunalen Beschäftigungsförderung weiterentwickelt werden kann, so dass detailliertere Aussagen über die Wirksamkeit der einzelnen Förderungsangebote für die jeweiligen Zielgruppen getroffen werden können und die Vergleichbarkeit verbesse rt wird.
Begründung: Mit dem Frankfurter Arbeitsmarktprogramm (FRAP) hat die Stadt Frankfurt am Main seit 2012 eine gute konzeptionelle Grundlage für die kommunale Beschäftigungsförderung gelegt. Diese gilt es kontinuierlich bedarfsgerecht weiter zu entwickeln. Der vorliegende Bericht zur kommunalen Beschäftigungsförderung gibt einen breiten Überblick über die einzelnen Maßnahmen und Projekte, die im Rahmen der kommunalen Beschäftigungsförderung vorgehalten werden. Um die Wirksamkeit der Angebote und ihre nachhaltigen Auswirkungen vergleichen zu können, sollen besondere Zielgruppen, die unterschiedliche Förderungen in Dauer und Kosten benötigen, und die jeweiligen Maßnahmen auch explizit benannt werden. Hier wären die Langzeitarbeitslosen und Angebote zur Tagesstruktur, arbeitslose MigrantInnen und berufliche Anerkennung, Erreichbarkeit und mögliche Qualifizierung der stillen Reserve, Erfolge der Förderung im Stadtteil, Wiedereingliederung und notwenige Arbeitsmarktinstrumente bei Alleinerziehenden und die höheren Integrationen in Ausbildung der unter 25jährigen (ergänzend zum eigentlichen Arbeitsmarktprogramm) hervorzuheben. Über diese bereits bestehende statistische Auswertung der einzelnen Förderangebote und Maßnahmen hinausgehend ist es erforderlich, die qualitative Auswertung der einzelnen Maßnahmen zu verbessern, um deren Wirksamkeit besser beurteilen zu können. Deshalb ist das Berichtswesen unter Berücksichtigung der besonderen Zielgruppen entsprechend weiter zu entwickeln.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 20.12.2013, B 590
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 20. Dezember 2013BB 590Situation auf dem Frankfurter Arbeitsmarkt - kommunale BeschäftigungsförderungMagistratsbericht
- 20. März 2014Sie sind hierNRNR 840Weiterentwicklung Berichtswesen zur kommunalen BeschäftigungsförderungSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
- 30. Juni 2014BB 227Weiterentwicklung Berichtswesen zur kommunalen BeschäftigungsförderungMagistratsbericht
- 24. April 2015Antwort des Magistrats · nach 70 WochenBB 172Weiterentwicklung Berichtswesen zur kommunalen BeschäftigungsförderungMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und RÖMER zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und RÖMER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP und FREIE WÄHLER (B 590 = Kenntnis) ELF Piraten (B 590 = Kenntnis, NR 840 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FREIE WÄHLER, ELF Piraten und RÖMER zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FREIE WÄHLER, ELF Piraten und RÖMER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP, NPD und REP (B 590 = Kenntnis, NR 840 = Annahme) ÖkoLinX-ARL (B 590 = Zurückweisung, NR 840 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, ELF Piraten, RÖMER, NPD und REP gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung) zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, ELF Piraten, RÖMER, ÖkoLinX-ARL, NPD und REP
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.