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Verwaltungsvereinfachung im Sozialbereich

Vorlagentyp: NRCDUGRÜNE
22 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

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Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Begründung

Sozialbereich Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 13.01.2012 Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, welche turnusgemäßen Berichte aus Sicht des Magistrates in der Zuständigkeit des Sozialdezernats nicht mehr zeitgemäß sind, welche Berichte ggf. zusammengeführt werden sollten und ob andere Aktivitäten mit dem Ziel der Verwaltungsvereinfachung und des Abbaus von unnötigen Strukturen verändert werden können. Gleiches gilt im besonderen Maße für die Hinzuziehung von externen Ausschüssen und Gutachtern und die dabei entstehenden Kosten. Auch Auszeichnungen und Preise sollten hinsichtlich ihrer ursprünglich geplanten Wirkungskraft und dem heutigen Stellenwert einer Prüfung unterzogen werden. Begründung: Das Sozialdezernat steht in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen, die eine sinnvolle Nutzung der personellen Kapazitäten erforderlich machen. Das Sozialdezernat legt bereits jetzt im regelmäßigen Turnus eine Fülle von oft äußerst umfangreichen Magistratsberichten, teilweise sogar unterfüttert durch externe Gutachten, vor. Die Stadtverordnetenbeschlüsse, auf denen diese Magistratsberichte fußen, sind vor Jahren bzw. Jahrzehnten vor dem Hintergrund damals aktueller Problemlagen gefasst worden. Teilweise bestehen diese Problemlagen heute nicht mehr, bzw. die Probleme stellen sich heute fundamental anders dar. Es erscheint fraglich, ob dieses turnusgemäße Berichtswesen dann noch zielführend für heutige politische Entscheidungen sein kann. Darüber hinaus stellt die Erstellung dieser Berichte einen erheblichen Aufwand für die Verwaltung dar. Im Rahmen einer effizienten Verwaltungssteuerung sind deshalb Berichte in ihrer Sinnhaftigkeit regelmäßig zu überprüfen.

Inhalt

Antrag vom 25.08.2011, NR 72

Betreff: Verwaltungsvereinfachung im Sozialbereich Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 13.01.2012 Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, welche turnusgemäßen Berichte aus Sicht des Magistrates in der Zuständigkeit des Sozialdezernats nicht mehr zeitgemäß sind, welche Berichte ggf. zusammengeführt werden sollten und ob andere Aktivitäten mit dem Ziel der Verwaltungsvereinfachung und des Abbaus von unnötigen Strukturen verändert werden können. Gleiches gilt im besonderen Maße für die Hinzuziehung von externen Ausschüssen und Gutachtern und die dabei entstehenden Kosten. Auch Auszeichnungen und Preise sollten hinsichtlich ihrer ursprünglich geplanten Wirkungskraft und dem heutigen Stellenwert einer Prüfung unterzogen werden.

Begründung: Das Sozialdezernat steht in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen, die eine sinnvolle Nutzung der personellen Kapazitäten erforderlich machen. Das Sozialdezernat legt bereits jetzt im regelmäßigen Turnus eine Fülle von oft äußerst umfangreichen Magistratsberichten, teilweise sogar unterfüttert durch externe Gutachten, vor. Die Stadtverordnetenbeschlüsse, auf denen diese Magistratsberichte fußen, sind vor Jahren bzw. Jahrzehnten vor dem Hintergrund damals aktueller Problemlagen gefasst worden. Teilweise bestehen diese Problemlagen heute nicht mehr, bzw. die Probleme stellen sich heute fundamental anders dar. Es erscheint fraglich, ob dieses turnusgemäße Berichtswesen dann noch zielführend für heutige politische Entscheidungen sein kann. Darüber hinaus stellt die Erstellung dieser Berichte einen erheblichen Aufwand für die Verwaltung dar. Im Rahmen einer effizienten Verwaltungssteuerung sind deshalb Berichte in ihrer Sinnhaftigkeit regelmäßig zu überprüfen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 25. August 2011Sie sind hier
    NRNR 72Verwaltungsvereinfachung im Sozialbereich
    STVV-Antrag · CDU, GRÜNE
  2. 23. Januar 2012Antwort des Magistrats · nach 22 WochenBB 30Verwaltungsvereinfachung im SozialbereichMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 3 · 22.09.2011
TO I, TOP 7
Angenommen
Der Vorlage NR 72 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneFDPFreie WählerNPDREP
Ablehnung:
SPDLinkePiratenÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER gegen SPD, LINKE. und Piraten (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) NPD und REP (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 5 · 29.09.2011
TO II, TOP 13
Angenommen
Der Vorlage NR 72 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneFDPFreie WählerNPDREP
Ablehnung:
SPDLinkePiratenÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, FDP, FREIE WÄHLER, NPD und REP gegen SPD, LINKE., Piraten und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 6 · 26.01.2012
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 72 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiraten
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Piraten

Mitdiskutieren

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