Weltoffenes Frankfurt am Main - auf dem Weg zu einer lesben- und schwulenfreundlichen Stadt (B 454/04)
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Thema Schulen und Bildung verfolgenInhalt
Bericht des Magistrats vom 11.09.2015, B 335
Betreff: Weltoffenes Frankfurt am Main - auf dem Weg zu einer lesben- und schwulenfreundlichen Stadt (B 454/04) Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 15.12.2005, § 10452 - NR 1822/05 GRÜNE, NR 2012/05 SPD, NR 2046/05 CDU, l. B 232/14 - Organisation und Kooperationen Im Dezember 2014/Januar 2015 wurde die Koordinierungsstelle für schwule, lesbische und transgender Angelegenheiten, auf der Grundlage von Etatantrag 202/2013 (Beschluss der StVV vom 12.12.2013, § 4004), intern und extern ausgeschrieben. Sie wird im Team 15.3 - Grundlagenarbeit, Diversitätsmanagement und Berichterstattung angesiedelt. Eine gendergerechte Besetzung der Stelle (jeweils 50% Stellenanteil) ist zum 01. Oktober 2015 vorgesehen. Die Aufgaben der Stelle umfassen Netzwerkarbeit, Koordinationstätigkeiten und die konzeptionelle Bearbeitung des Themenfeldes. Die Schwerpunkte der Koordinierungsstelle sind das Hineinwirken in die Ämter im Sinne einer Querschnittsaufgabe und die Verschränkung der LGBT-Community mit der städtischen Verwaltung. Ziel ist eine größere Sichtbarkeit von LGBT-Lebensweisen in der Stadt Frankfurt am Main und der Abbau von Diskriminierung. Der Magistrat verfolgt die Absicht, Frankfurt am Main zu einer in jeder Hinsicht lebenswerten Stadt für die LGBT-Community zu machen. Das Amt für multikulturelle Angelegenheiten wird Ende 2015 eine Fachgruppe konstituieren zur Sachstandserhebung, Vernetzung und Koordination von Maßnahmen. Auf dieser Grundlage wird 2016 unter verändertem Titel ein neuer Sachstandsbericht vorgelegt und dann in neuem, erneut zweijährigem Turnus aktualisiert werden. Diese Arbeit fußt auf dem Workshop mit verschiedenen Akteuren, den das Dezernat XI - Integration bereits Ende 2013 organisiert hat, um die Durchlässigkeit der inhaltlichen Diskussionen und Vorhaben zwischen Stadtgesellschaft und Stadtverwaltung zu fördern. Die Arbeit der Frankfurter Ämter bildet nur einen Teil der Anstrengungen gegen Diskriminierung, für Aufklärung und mehr Miteinander. Vielfaches ehrenamtliches Engagement und die Arbeit von Vereinen und Initiativen leisten täglich unverzichtbare Arbeit. Es wird eine wesentliche Aufgabe der künftigen Koordinierungsstelle im AmkA sein, diese Arbeit noch besser mit städtischem Handeln zu vernetzen, zu unterstützen und transparent darzustellen. Um Angehörigen der LGBT-Community möglichst weitgehende gesellschaftliche Teilhabe zu sichern, auch unter Aspekten der Sichtbarkeit von LGBT-Lebensweisen, fördert die Stadt Frankfurt am Main verschiedene Projekte und Ansätze. Diese werden überblicksweise mitgeteilt: Im Berichtszeitraum förderte die Stadt Frankfurt durch das Frauenreferat und das Amt für multikulturelle Angelegenheiten u.a. Libs e.V. (Lesben Informations- und Beratungsstelle e.V.), das Schwul-Lesbische Kulturzentrum sowie die Deutsch-Iranische Beratungsstelle für Frauen und Mädchen e.V. (DIB). Förderungen durch das Jugend- und Sozialamt erhielten die Telefonberatung für ältere homosexuelle Männer und das Café Karussell, ein offener Treffpunkt für Männer liebende Männer, im Café Switchboard der Aidshilfe Frankfurt. Die Aidshilfe wird außerdem durch das Gesundheitsamt finanziell unterstützt. Alter, Generationen und Sozialarbeit Ältere schwule, lesbische oder transgender Menschen sind weiterhin oft unsichtbar und von sozialer Isolation betroffen. Der Magistrat möchte durch die Koordinierungsstelle die Einrichtungen der Altenhilfe sensibilisieren, und auf diesem Weg Barrieren abbauen. Das Jugend- und Sozialamt führt regelmäßig Gespräche mit den Trägern der Altenhilfe zum Zweck der Sensibilisierung für LGBT-Belange durch. Die geförderte Telefonberatung sowie der Offene Treff Café Karussell sensibilisieren und ermutigen Anbieter/Träger der Altenhilfe/Pflege, sich des Themas LGBT anzunehmen. Beide Angebote geben auch Informationen an ältere Homosexuelle. Zwei stationäre Pflegeeinrichtungen sind mit dem Qualitätsschlüssel "Regenbogenschlüssel" ausgezeichnet worden: das Julie-Roger-Haus und das Sozial- und Reha Zentrum West des Frankfurter Verbandes für Alten- und Behindertenhilfe. Beide Einrichtungen führen regelmäßig Mitarbeiterfortbildungen durch; im Sozial- und Reha Zentrum West gibt es seit April 2015 einen spezialisierten Wohnbereich für schwule Bewohner und lesbische Bewohnerinnen. Insgesamt ist die Nachfrage der offen bekennenden älteren schwulen und lesbischen Bürgerinnen und Bürger weiterhin gering. Innerhalb der Aktionswochen "Älterwerden in Frankfurt" finden auch 2015 Veranstaltungen zum Thema ältere Homosexuelle statt. Die Veranstaltungen werden ergänzt durch einen Infomarkt und einen Bunten Nachmittag. Das Jugendzentrum KUSS41 weihte im März 2015 erweiterte Räumlichkeiten unter der Beteiligung des Magistrats und des Hessischen Sozialministeriums ein. Die stetig wachsenden Besucherzahlen machen zusätzliche Räume notwendig; der neue Projektraum ermöglicht nun ein vielfältigeres Programm. Künftig sollen verstärkt jugendliche Zielgruppen angesprochen werden, die bislang keinen Zugang zu KUSS41 hatten, wie Jugendliches aus islamischen und arabischen Ländern. Außerdem sind barrierefreie Zugänge geschaffen worden. Für den Herbst 2015 planen der Träger und das Team von KUSS41 eine Fachtagung über Lebensentwürfe von Queer-Jugendlichen. Familie, Kinder und Jugendarbeit Der Magistrat beabsichtigt zum einen Aufklärungsarbeit hinsichtlich LGBT-Lebensweisen zu leisten und damit mögliche Vorurteile im heterosexuell geprägten Teil der Bevölkerung aufzubrechen. Zum anderen sollen Jugendliche und Erwachsene durch konkrete Angebote bei ihrem Coming-out Unterstützung finden. Das Stadtschulamt entwickelte 2013 gemeinsam mit dem Jugend- und Sozialamt einen Orientierungsrahmen für eine genderbezogene Kinder- und Jugendarbeit in Frankfurt am Main. Dieser Orientierungsrahmen entstand in intensiver Diskussion mit Akteur/innen und richtet sich an Einrichtungen und Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit und an Schulen mit dem Förderprogramm Jugendhilfe in der Schule. Die im Orientierungsrahmen geforderten Weiterbildungen werden seit 2014 in Kooperation zwischen der University of Applied Sciences, dem Jugend- und Sozialamt sowie dem Stadtschulamt umgesetzt. Sie richten sich an alle Teams der offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendhilfe in der Schule. Ziel ist, dass die Teams gemeinsam Genderkompetenzen entwickeln. Dieses schließt Fachwissen ebenso ein wie Selbst- und Handlungskompetenzen. Sowohl die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch die Führungskräfte des Jugend- und Sozialamtes können an Fortbildungsveranstaltungen des POA zum Thema LGBT teilnehmen, u.a. damit Führungskräfte Benachteiligungen vermeiden. Träger ambulanter, teilstationärer und stationärer Leistungen erhalten im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen finanzielle Mittel für die Fortbildung Ihrer Mitarbeiter/innen. Wie bereits 2014 beschrieben, werden Regenbogenfamilien vom Jugend- und Sozialamt gezielt als Pflegefamilien angesprochen. Inzwischen kommen auch schwule und lesbische Paare aus der näheren und weiteren Umgebung Frankfurts auf den Pflegekinderdienst zu, da sich die Offenheit des Frankfurter Jugend- und Sozialamtes bzgl. Regenbogenfamilien herumspricht. Kita, Schule und Bildung Die Volkshochschule Frankfurt tritt in ihrem Leitbild für eine gleichberechtigte Entfaltung der Menschen in Wertschätzung ihrer Unterschiedlichkeit u.a. hinsichtlich Geschlecht und sexueller Orientierung ein. Die Kurse der VHS sind thematisch ausgerichtet und sollen integrierend wirken, d.h. Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit lernen dort zusammen und miteinander. Homosexualität ist darüber hinaus Gegenstand von Kursthemen. So befasst sich u.a. das "Studium Generale Liebe und Sexualität" mit Fragen der geschlechtlichen Identitätsbildung, Geschlechterdifferenzierungen und Konzeptionen von Hetero- und Homosexualität. Die Stadtbücherei berücksichtigt das Thema Homosexualität in vielfältiger Art und Weise. Durch die Veranstaltungen werden z.B. lesbische und schwule Perspektiven thematisiert, ebenso befinden sich in den Beständen unterschiedliche Medien (Belletristik, Ratgeber etc.) zum Thema. Die Stadtbücherei steht außerdem für Kooperationen und Veranstaltungen zum Thema zur Verfügung und berücksichtigt Vorschläge zum Ankauf von Medien zum Thema Homosexualität. Kita Frankfurt bearbeitet das Thema sexuelle Orientierung im Rahmen ihres Vielfalt-Konzepts. Die Fachkräfte werden durch ein umfassendes Spektrum zum Thema Vielfalt weitergebildet. Alle aufgenommenen Kinder werden frühzeitig, individuell und nachhaltig unter Berücksichtigung ihrer besonderen sozialen und kulturellen Bedürfnisse und Interessen gefördert. Die Angebote berücksichtigen das jeweilige Lebensumfeld, den individuellen Lebensverlauf, sowie die Bedürfnisse der Kinder. Kultur und Sport Bei der städtischen Sportförderung, nach den Sportförderrichtlinien, spielen Kriterien wie Geschlecht, Staatsangehörigkeit oder sexuelle Orientierung keine Rolle. Sie können weder als Grundlage für eine Diskriminierung noch eine Bevorzugung genutzt werden. Alle in Frankfurt lebenden Bürger/innen sind eingeladen, am Sportleben teilzunehmen, d.h. die Angebote sind für alle offen. In den "Frankfurter Sport-News", die vom Sportkreis Frankfurt und dem Sportamt an die Frankfurter Sportvereine versandt wird, wird regelmäßig über Projekte informiert, die sich die Förderung von Integration und sozialem Ausgleich im Sport zum Ziel gesetzt haben. Dort wurde auch auf die Website www.farenet.org, des internationalen Netzwerks gegen Rassismus und Diskriminierung im Fußball verwiesen. Gewaltprävention, Antidiskriminierung und öffentlicher Raum Ungefähr 60 % der schätzungsweise 50.000 in Frankfurt lebenden lesbischen Frauen und schwulen Männer haben Situationen erlebt, in denen sie große Angst hatten, als homosexuell erkannt zu werden. Gemäß einer Studie von LesMigras (2013) gaben demnach 30,7 % der Befragten an, wegen ihrer lesbischen/bisexuellen Lebensweise am Arbeits- bzw. Ausbildungsplatz gemobbt worden zu sein. 72,6 % der Studienteilnehmenden waren der Meinung, dass ihre Leistungen aufgrund ihrer lesbischen/bisexuellen Lebensweise schlechter bewertet wurden. Studiendaten belegen, dass Trans*Personen und People of Color mehr Erfahrungen mit körperlicher Gewalt gemacht haben als der übrige Teil der Befragten. Das Suizidrisiko von Lesben und Schwulen zwischen 12 und 25 Jahren ist vier- bis siebenmal höher als das von Jugendlichen im Allgemeinen, insbesondere wenn die Jugendlichen bei ihrem Coming Out jünger sind. Das Frauenreferat ist Ansprechpartnerin für die Belange von lesbischen Frauen und Mädchen und förderte 2014 folgende Projekte und Angebote um Frauen und Mädchen zu unterstützen: - LIBS e.V., ist die Lesben Informations- und Beratungsstelle e. V. und verfolgt das Ziel, den Ursachen und Folgen gesellschaftlicher Diskriminierung von lesbischen und bisexuellen Mädchen, Frauen und Transgender entgegenzuwirken. Zur Förderung der Akzeptanz und Gleichwertigkeit unterschiedlicher Lebensformen unterstützt LIBS e. V. lesbisch/ bisexuelle Mädchen, Frauen, und Transgender direkt, sucht den Dialog mit der Öffentlichkeit und informiert und klärt auf. Zielgruppe des LIBS e.V. sind lesbische und bisexuelle Mädchen und Frauen, Lesben mit Kinderwunsch, ältere Lesben, Transgender sowie alle, die in Bezug auf sexuelle und geschlechtliche Identität Klärung oder Austausch suchen. Das Frauenreferat förderte zusätzlich die Fortbildungsreihe "Lesbische Realitäten und Heteronormativität in Beratung und Therapie". Zudem gibt es im Bereich der Mädchenpolitik aktive Mitarbeit in Netzwerken. - Das Frauenreferat fördert seit 2014 die Beratungsstelle für lesbische Migrantinnen, angesiedelt bei der Deutsch-Iranischen Beratungsstelle (DIB). Das Angebot richtet sich insbesondere an Migrantinnen aus dem islamischen Kulturkreis zwischen 15 und 99 Jahren. Zielgruppe sind lesbische, bisexuelle Mädchen und Frauen, sowie ihre Verwandten, Freundinnen und Freunde. Das Angebot ist kultursensibel und unterstützend ausgerichtet. - Das Frauenreferat förderte 2014 einen Workshop des Autonomen Frauen*Lesbenreferates der Goethe Universität zum Thema Mehrfachdiskriminierungen. Angesprochen wurden Interessierte am Aufbau eines Beratungsangebotes für Frauen, Lesben und Trans*. - Das Frauenreferat förderte außerdem die Filmreihe "A queer feeling, when I look at you", durchgeführt von der Evangelischen Stadtakademie Römer9 in Kooperation mit der Kinothek Asta Nielsen e.V. - Das Frauenreferat unterstützte ebenfalls Broken Rainbow e.V., eine Fachstelle, die sich mit Gewalt gegen Lesben, Schwule und Trans*Personen, sowie häusliche Gewalt in gleichgeschlechtlichen und trans*Partnerschaften befasst. Das Programm des Vereins beinhaltet Beratung, Case Management, Bewusstseinsbildung u. a. - Das Frauenreferat tauscht sich regelmäßig fachlich mit KUSS41, einem Treffpunkt für Jugendliche und junge Erwachsene aus und pflegt Kontakte und Kooperationen mit dem Lesbisch-schwulen Kulturhaus (LSKH). Das LSKH wird von Gruppen und Vereinen für regelmäßige Veranstaltungen und kulturelle Veranstaltungen genutzt. Alle Bediensteten der Stadtpolizei erhalten präventive Schulungen und Fortbildungsmaßnahmen, damit es erst gar nicht zu diskriminierenden Verhaltensweisen gegenüber Minderheiten kommt. Die Schulungskonzepte sind sehr erfolgreich, finden regelmäßig statt und werden fortlaufend aktualisiert. Ziel ist, die Stadtpolizei zu sensibilisieren. Zur Vernetzung ist die Stadtpolizei Mitglied im Arbeitskreis "Schwule und Lesben" des Präventionsrates. Dieser Arbeitskreis thematisiert Gewalt gegen Schwule und Lesben und leitet Präventionsmaßnahmen ein. Ein Einschreiten der Stadtpolizei gegenüber Schwulen und Lesben erfolgt genauso wie gegenüber anderen Personen auch. Diskriminierungsmeldungen werden von der Ombudsstelle Antidiskriminierung im Amt für multikulturelle Angelegenheiten bearbeitet und verfolgt. Strukturelle Integration Das Jugend- und Sozialamt ehrt im Rahmen des Frankfurter Programms - Aktive Nachbarschaft ehrenamtliches bürgerschaftliches Engagement. Sollten Themen und Projekte zu LGBT-Belangen gewünscht sein, fließt dies in die Arbeit und Förderung ein.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 7. September 2005NRNR 2012Weltoffenes Frankfurt am Main - auf dem Weg zu einer lesben- und schwulenfreundlichen StadtSTVV-Antrag · SPD
- 17. März 2006BB 154Weltoffenes Frankfurt - auf dem Weg zu einer lesben- und schwulenfreundlichen Stadt (B.454/04)Magistratsbericht
- 19. September 2008BB 608Weltoffenes Frankfurt am Main - auf dem Weg zu einer lesben- und schwulenfreundlichen Stadt (B 454/04)Magistratsbericht
- 3. Dezember 2010BB 727Weltoffenes Frankfurt am Main - auf dem Weg zu einer lesben- und schwulenfreundlichen StadtMagistratsbericht
- 29. Juli 2013BB 384Weltoffenes Frankfurt am Main - auf dem Weg zu einer lesben- und schwulenfreundlichen Stadt (B 454/04)Magistratsbericht
- 4. Juli 2014BB 232Weltoffenes Frankfurt am Main - auf dem Weg zu einer lesben- und schwulenfreundlichen Stadt (B 454/04)Magistratsbericht
- 11. September 2015Sie sind hierBB 335Weltoffenes Frankfurt am Main - auf dem Weg zu einer lesben- und schwulenfreundlichen Stadt (B 454/04)Magistratsbericht
- 7. Dezember 2018BB 394Weltoffenes Frankfurt am Main - auf dem Weg zu einer lesben- und schwulenfreundlichen StadtMagistratsbericht
- 30. September 2022Antwort des Magistrats · nach 890 WochenBB 383Weltoffenes Frankfurt am Main - auf dem Weg zur einer lesben- und schwulenfreundlichen StadtMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, BFF und RÖMER Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. und FDP (= Kenntnis)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und LINKE. Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP, BFF und RÖMER (= Kenntnis)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.