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Städtische Neutralität

Vorlagentyp: AAfD
133 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren7 Sitzungen

Zusammenfassung

Die Anfrage zielt darauf ab, die Neutralität der Stadt Frankfurt in Bezug auf politische Veranstaltungen und Flaggenhissungen zu überprüfen. Es wird gefragt, welche Flaggen in der Vergangenheit am Rathaus gehisst wurden und welche politischen Veranstaltungen finanziell unterstützt wurden. Ziel ist es, Transparenz über die Einhaltung städtischer Neutralität zu schaffen und den rechtlichen Rahmen zu klären.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Fragen an den Magistrat

In der FAZ vom 14.07.2023 wurde in dem Leitartikel auf der Titelseite mit der Überschrift "Wenn der Staat seine Neutralität gefährdet" die gebotene staatliche Neutralität thematisiert. Anlass war der Auftritt der Eisschnellläuferin und Bundespolizistin Pechstein auf einer CDU-Veranstaltung in Polizeiuniform. Dieser Auftritt wurde in dem Artikel kritisiert.

Im weiteren Verlauf des Artikels waren u.a. folgende Sätze zu lesen: " (...) Unterstützt der Staat einseitig politische Versammlungen, bricht er mit diesem Grundsatz. (...) Mindestens ebenso verfehlt sind staatliche Aufrufe, sich an solchen Demonstrationen zu beteiligen. Das Grundgesetz schützt auch das Recht, nicht bei einer Versammlung dabei zu sein. Niemand schuldet dem Staat darüber Rechenschaft. (...)"

Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:

  1. Welche Flaggen wurden in den vergangenen zehn Jahren außer der Deutschlandfahne, der Stadtfahne, der Hessenfahne und der Fahne der Europäischen Union am Rathaus der Stadt Frankfurt gehisst (außerdem ausgenommen: andere Staatsflaggen bei Besuchen von Staatsgästen)?
  2. Was waren die Gründe hierfür?
  3. Wurde das Hissen dieser Flaggen am Rathaus bzgl. den Regelungen zur Beflaggung im Land Hessen vom städtischen Rechtsamt auf Zulässigkeit geprüft

a) und wenn nein, warum nicht?

b) und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

  1. Welche politischen Veranstaltungen oder Demonstrationen hat die Stadt Frankfurt in den letzten zehn Jahren finanziell unterstützt?
  2. Was sind die Gründe für diese finanzielle Unterstützung?
  3. Wie sind diese finanziellen Subventionierungen mit der gebotenen städtischen Neutralität zu vereinbaren?
  4. Wurden diese Subventionierungen vom städtischen Rechtsamt auf Zulässigkeit geprüft

a) und wenn nein, warum nicht?

b) und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

  1. Wann gab es ggf. in den letzten fünf Jahren städtische Aufrufe zur Teilnahme an politischen Veranstaltungen oder Demonstrationen?
  2. Wurden diese städtischen Aufrufe zur Teilnahme an politischen Veranstaltungen oder Demonstrationen vom städtischen Rechtsamt auf Zulässigkeit geprüft

a) und wenn nein, warum nicht?

b) und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 7. September 2023Sie sind hier
    AA 240Städtische Neutralität
    STVV-Anfrage · AfD
  2. 27. März 2026Antwort des Magistrats · nach 133 WochenBB 109Städtische NeutralitätMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf7 Beratungen
Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 23 · 29.01.2024
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 240 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPVolt
Ablehnung:
LinkeAfDFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP und Volt gegen LINKE., AfD und FRAKTION (= zwei Monate)

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 27 · 10.06.2024
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 240 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 29 · 16.09.2024
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 240 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPVolt
Ablehnung:
AfD
Enthaltung:
LinkeÖkoLinX-ELFFRAKTIONBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP und Volt gegen AfD (= Ablehnung); Linke, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und BFF-BIG (= Enthaltung)

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 32 · 27.01.2025
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 240 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Ablehnung:
AfD
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen AfD (= Fristverlängerung um einen Monat)

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 36 · 02.06.2025
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 240 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPBFF-BIGVoltFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, BFF-BIG, Volt und FRAKTION

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 39 · 03.11.2025
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 240 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Ablehnung:
AfD
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen AfD (= Fristverlängerung um einen Monat)

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 42 · 02.03.2026
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 240 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPBFF-BIGAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Enthaltung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, BFF-BIG, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION; Linke (= Enthaltung)

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