Folgen des Umbaus des Karlsplatzes für marginalisierte Gruppen
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Zusammenfassung
Der Magistrat wird um Beantwortung von Fragen bezüglich der Folgen des Umbaus des Karlsplatzes für marginalisierte Gruppen gebeten. Es wird erwartet, dass die Antworten zur Verbesserung der Lebenssituation der betroffenen Personen beitragen.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Zu dieser Straße geht es weiter
Moselstraße — 10 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.09.2026.
- Karlsplatz: Zusagen einhalten, Verdrängung vermeiden21.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Zusätzliche Mülleimer rund um den Karlsplatz15.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Wasser für das Viertel – zusätzlichen Trinkwasserbrunnen in der Moselstraße einrichten02.08.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
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Neues zu Moselstraße per E-MailFragen an den Magistrat
wird der Magistrat gebeten, folgende Fragen zu beantworten:
- Wann ist mit dem Baubeginn am Karlsplatz zu rechnen?
- Mit welchen konkreten Folgen und Auswirkungen auf die Drogenkonsumierenden wird gerechnet?
- Welche konkreten Maßnahmen sind geplant, damit sich die Lebenssituation marginalisierter Gruppen, vor allem der Kundinnen und Kunden des Drogenkonsumraums in der Niddastraße und des Nachtcafés, nicht weiter verschärft?
Kontext
Es ist hinlänglich bekannt, dass die Not der auf der Straße lebenden Menschen, vor allem der Drogenkonsumierenden, im Bahnhofsviertel groß ist. Hinzu kommen nun verstärkt äußere Faktoren, wie gerade die über Jahre dauernde Umbaumaßnahme des Frankfurter Hauptbahnhofs oder die Verkürzung der Öffnungszeiten des Nachtcafes in der Moselstraße, die zu einer beträchtlichen Beschneidung ihres Lebensraums führen und ihre Situation zusätzlich verschärfen.
Nun soll auch noch in absehbarer Zeit der Karlsplatz umgebaut werden.
Dies vorausgeschickt
Begründung
marginalisierte Gruppen Es ist hinlänglich bekannt, dass die Not der auf der Straße lebenden Menschen, vor allem der Drogenkonsumierenden, im Bahnhofsviertel groß ist. Hinzu kommen nun verstärkt äußere Faktoren, wie gerade die über Jahre dauernde Umbaumaßnahme des Frankfurter Hauptbahnhofs oder die Verkürzung der Öffnungszeiten des Nachtcafes in der Moselstraße, die zu einer beträchtlichen Beschneidung ihres Lebensraums führen und ihre Situation zusätzlich verschärfen. Nun soll auch noch in absehbarer Zeit der Karlsplatz umgebaut werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 21. Juni 2022OFOF 543/1Folgen des Umbaus des Karlsplatzes für marginalisierte GruppenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 6. September 2022Sie sind hierVV 470Folgen des Umbaus des Karlsplatzes für marginalisierte GruppenAnfrage
- 10. Februar 2023STST 448Folgen des Umbaus des Karlsplatzes für marginalisierte GruppenStellungnahme
- 11. Juni 2026OFOF 48/1Karlsplatz: Zusagen einhalten, Verdrängung vermeidenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 16. Juni 2026OMOM 196Karlsplatz: Zusagen einhalten, Verdrängung vermeidenDirektanregung
- 21. September 2026Antwort des Magistrats · nach 222 WochenSTST 1431Karlsplatz: Zusagen einhalten, Verdrängung vermeidenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.
- 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
- 2direkt an den Magistrat
- 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
- 4Magistrat antwortet (12 Wochen)
Frist: 12 Wochen
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme