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Städtischen Wohnraum sanieren - preiswerte Mietwohnungen erhalten!

Vorlagentyp: STMagistrat
21 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Der Magistrat bekräftigt die Notwendigkeit, städtischen Wohnraum zu sanieren und preiswerte Mietwohnungen zu erhalten. Die Reprivatisierung der Liegenschaften erfolgt gemäß den gesetzlichen Vorgaben des Baugesetzbuches, wobei die Milieuschutzsatzungen berücksichtigt werden müssen. Ziel ist es, die Bodenwertentwicklung zu dämpfen und den sozialen Wohnungsbau zu fördern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Stellungnahme des Magistrats

zu Punkt 1.:

Gemäß den gesetzlichen Vorgaben des Baugesetzbuches (BauGB), insbesondere des § 89 BauGB, sind die im Vorkaufsrecht erworbenen Liegenschaften zu reprivatisieren. Dies gilt auch für das Gebäude Jordanstraße

3.

zu Punkt 2:

Die Verwaltung ist neben den erklärten städtischen Zielen, die Bodenwertentwicklung möglichst zu dämpfen und preiswerten Wohnraum zu erhalten gemäß der hessischen Gemeindeordnung dazu verpflichtet, Vermögensgegenstände wirtschaftlich zu verwalten. Daher legt das ABI bei Neuvermietungen die ortsübliche Vergleichsmiete gemäß Mietspiegel zugrunde. Ebenso sind die Milieuschutzsatzungen zu berücksichtigen. Insofern werden Umfang und Art der Sanierungen darauf abgestellt. Mit der Reprivatisierung verpflichtet das ABI den potentiellen Erwerber, sich den Milieuschutzsatzungszielen zu unterwerfen und wird bei konkurrierenden Angeboten dasjenige auswählen, dass die Ziele im größten Umfang sicherstellt.

Zu Punkt 3.:

Die gesetzliche Grundlage für die Reprivatisierung der betroffenen Liegenschaften ist u. a. der § 89 BauGB. Der § 89 BauGB sieht vor, dass die Liegenschaft zunächst dem ursprünglichen Erwerber angeboten werden muss. Ein widersprüchliches Verfahren ist aus diesem Grund gesetzlich nicht möglich. Jedoch wird bei der Reprivatisierung - eine Vergabe im Erbbaurecht ist nach Abstimmung mit dem Rechtsamt möglich - darauf geachtet, dass sich der potentielle Erwerber den Zielen der Milieuschutzsatzung unterwirft.

Zu Punkt 4.:

Der § 89 BauGB sieht vor, dass die Liegenschaften weiten Kreisen der Bevölkerung zum Kauf angeboten werden müssen. Eine unmittelbare Übernahme durch eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft ist daher gesetzlich

ausgeschlossen. Eine Sanierung vor Veräußerung ist aufgrund der hierfür nicht vorhandenen Bauunterhaltungsmittel nicht vorgesehen.

Zu Punkt 5.:

Die Verwaltung prüft derzeit, ob GIMA oder Liegenschaftsfonds bei der Reprivatisierung unterstützen können. Die GIMA ist eine genossenschaftliche Vermittlungsagentur, die Vermarktungsobjekte primär an ihre Mitglieder vermittelt und hierfür auch eine - wenn auch geringe - Vermittlungsgebühr erhebt. Daher erscheint eine Reprivatisierung über die GIMA nach jetzigem Stand ausgeschlossen.

zu Punkt 6.:

Diese existiert bereits und heißt ABG Frankfurt Holding.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 16. November 2023OFOF 780/2Städtischen Wohnraum sanieren - preiswerte Mietwohnungen erhalten!Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 4. Dezember 2023OMOM 4885Städtischen Wohnraum sanieren - preiswerte Mietwohnungen erhalten!Direktanregung
  3. 8. April 2024Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 21 Wochen
    STST 662Städtischen Wohnraum sanieren - preiswerte Mietwohnungen erhalten!
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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