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DigitalTruck für Frankfurter Grundschulen

Vorlagentyp: NRCDU
89 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Identifizierung von mindestens einem Standort in jeder Bildungsregion Frankfurts für den DigitalTruck, um Grundschülern und Lehrern den Zugang zu moderner Technik zu ermöglichen. Ziel ist es, die technischen Fähigkeiten der Schüler zu fördern und innovative Unterrichtsmethoden zu integrieren. Die Implementierung des DigitalTrucks wird die Bildungschancen für die Schülerinnen und Schüler verbessern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, in jeder der sechs Frankfurter Bildungsregionen mindestens einen Platz auszuweisen, an dem der DigitalTruck aufgestellt werden kann, sodass auch Frankfurter Grundschülerinnen und Grundschüler sowie ihre Lehrerinnen und Lehrer von dem erfolgreichen Angebot des Landes Hessen profitieren können. Über die identifizierten Standorte wird der Stadtverordnetenversammlung binnen drei Monaten berichtet.

Begründung

Der DigitalTruck tourt als "rollendes Klassenzimmer" der Landesregierung seit 2021 durch alle 15 Schulamtsbezirke in Hessen und weckt mit Projektwochen und professionellem Begleitprogramm erfolgreich das Interesse von Grundschüler/-innen an neuester Technik. Frankfurter Schulen können davon jedoch leider noch nicht profitieren. In der Fragestunde der Stadtverordnetenversammlung vom 13.06.2024 berichtete der Magistrat, dass die Standorte von zehn Frankfurter Grundschulen für eine mögliche Aufstellung des DigitalTrucks geprüft wurden. Leider eigneten sich die geprüften Grundstücke aufgrund beengter Verhältnisse oder aus Brandschutzgründen nicht. Dennoch wäre es wünschenswert, Frankfurter Grundschülern einen Besuch des DigitalTrucks zu ermöglichen und hierfür geeignete Schulstandorte zu identifizieren. Der Magistrat sollte mindestens einen Standort pro Bildungsregion ausweisen, wo das Projekt DigitalTruck angeboten werden kann- gerne auch in Kooperation verschiedener Grundschulen oder in Zusammenarbeit von Grundschulen und weiterführenden Schulen. Denn es bringt den Kindern vielfältige Vorteile:

  1. Frühe Förderung technischer Neugier: Der DigitalTruck weckt das Interesse der Grundschülerinnen und Grundschüler an modernen Technologien.
  2. Vielfältige praktische Erfahrungen: Die Kinder können Roboter programmieren, eigene Alltagshelfer bauen und Filme drehen, was ihre kreativen und technischen Fähigkeiten fördert.
  3. Modernisierung des Unterrichts: Lehrkräfte erhalten Inspiration zur Integration digitaler Medien in ihren Unterricht.
  4. Ganzheitliche Einbindung: Das Projekt umfasst Workshops für Schülerinnen und Schüler, Fortbildungen für Lehrkräfte sowie Veranstaltungen für Eltern, was eine umfassende Unterstützung und Einbindung der gesamten Schulgemeinschaft sicherstellt.
  5. Betreuung durch Experten: Zwei erfahrene Medienpädagogen begleiten die Aktionswoche und unterstützen sowohl die Lehrkräfte als auch die Schülerinnen und Schüler.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 10. Juli 2024Sie sind hier
    NRNR 980DigitalTruck für Frankfurter Grundschulen
    STVV-Antrag · CDU
  2. 2. Juni 2025BB 199DigitalTruck für Frankfurter GrundschulenMagistratsbericht
  3. 27. März 2026Antwort des Magistrats · nach 89 WochenBB 118DigitalTruck für Frankfurter GrundschulenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 29 · 09.09.2024
TO I, TOP 9
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 980 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeVoltBFF-BIG
Ablehnung:
CDUAfDÖkoLinX-ELF
Sonstige:
FRAKTION (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke, Volt und BFF-BIG gegen CDU, AfD und ÖkoLinX-ELF (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Annahme)

Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 32 · 20.01.2025
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 980 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeVoltFRAKTION
Ablehnung:
CDUAfD
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke, Volt und FRAKTION gegen CDU und AfD (= Fristverlängerung um einen Monat)

Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 36 · 26.05.2025
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 980 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION

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