Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Beleuchtungskonzept für die Platzfolge Roßmarkt - Goetheplatz - Rathenauplatz

Vorlagentyp: NRSPD
2 Stationen im Verfahren6 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zu dieser Straße geht es weiter

Rathenauplatz — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.08.2026.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Neues zu Rathenauplatz per E-Mail

Begründung

Rathenauplatz Vorgang: Zwischenbescheide des Magistrats vom 01.07.2014, 28.11.2014 und 22.04.2015 Die Platzfolge Roßmarkt - Goetheplatz - Rathenauplatz bietet bei Nacht das Bild eines abweisenden, für viele Passanten auch angsteinflößenden schwarzen Lochs. Das subjektive Sicherheitsempfinden veranlasst die meisten Passanten, einen Bogen um die düstere Fläche zu machen. Die wenigen im Boden eingelassenen Lichtobjekte sind eher ästhetische Spielereien als wirkliche Beleuchtungsquellen. Für viele Frankfurt-Besucher gehört ein Besuch des Goethe-Denkmals zum unverzichtbaren Pflichtprogramm. Doch die historisch bedeutenden Denkmale für Goethe und Gutenberg auf Goetheplatz und Roßmarkt sind abends und nachts nahezu unbeleuchtet und nur als schwarze Silhouetten wahrnehmbar. Goethes letzte Worte müssen hier endlich als Verpflichtung wahrgenommen werden: "Mehr Licht!" Bei der angestrebten städtebaulichen Aufwertung des Quartiers um Junghofstraße, Neue Mainzer Straße und Rothofstraße kommt dem Goetheplatz eine zentrale Verbindungsfunktion zwischen dem Komplex südlich der Fressgass in Richtung Hauptwache und Stadtzentrum zu. Die jetzige Barrierewirkung Platzfolge Roßmarkt - Goetheplatz - Rathenauplatz ist vor allem bei Dunkelheit sicherheitspolitisch nachteilig, städtebaulich verfehlt und kulturell wie touristisch schädlich. Die Stadtverordnetenversammlung möge deshalb beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, baldmöglichst ein Licht- und Beleuchtungskonzept für die Platzfolge Roßmarkt -Goetheplatz - Rathenauplatz vorzulegen und zeitnah umzusetzen, das - die bei Dunkelheit von vielen als gestaltlos empfundene Fläche auch abends und nachts begehbar werden lässt; - dem Sicherheitsbedürfnis der Passanten entgegenkommt; - die städtebauliche Verbindungsfunktion der Platzfolge zwischen Stadtzentrum und dem bisher vernachlässigten Quartier um Junghofstraße, Neue Mainzer Straße und Rothofstraße endlich auch abends und nachts realisiert; - die kulturhistorisch und touristisch bedeutsamen Denkmale für Goethe und Gutenberg durch Strahler bei Dunkelheit ins rechte Licht setzt; - endlich ein angemessenes stadträumliches Erleben eines der wichtigsten innerstädtischen Plätze ermöglicht.

Inhalt

Antrag vom 29.01.2014, NR 795

Betreff: Beleuchtungskonzept für die Platzfolge Roßmarkt - Goetheplatz - Rathenauplatz Vorgang: Zwischenbescheide des Magistrats vom 01.07.2014, 28.11.2014 und 22.04.2015 Die Platzfolge Roßmarkt - Goetheplatz - Rathenauplatz bietet bei Nacht das Bild eines abweisenden, für viele Passanten auch angsteinflößenden schwarzen Lochs. Das subjektive Sicherheitsempfinden veranlasst die meisten Passanten, einen Bogen um die düstere Fläche zu machen. Die wenigen im Boden eingelassenen Lichtobjekte sind eher ästhetische Spielereien als wirkliche Beleuchtungsquellen. Für viele Frankfurt-Besucher gehört ein Besuch des Goethe-Denkmals zum unverzichtbaren Pflichtprogramm. Doch die historisch bedeutenden Denkmale für Goethe und Gutenberg auf Goetheplatz und Roßmarkt sind abends und nachts nahezu unbeleuchtet und nur als schwarze Silhouetten wahrnehmbar. Goethes letzte Worte müssen hier endlich als Verpflichtung wahrgenommen werden: "Mehr Licht!" Bei der angestrebten städtebaulichen Aufwertung des Quartiers um Junghofstraße, Neue Mainzer Straße und Rothofstraße kommt dem Goetheplatz eine zentrale Verbindungsfunktion zwischen dem Komplex südlich der Fressgass in Richtung Hauptwache und Stadtzentrum zu. Die jetzige Barrierewirkung Platzfolge Roßmarkt - Goetheplatz - Rathenauplatz ist vor allem bei Dunkelheit sicherheitspolitisch nachteilig, städtebaulich verfehlt und kulturell wie touristisch schädlich. Die Stadtverordnetenversammlung möge deshalb beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, baldmöglichst ein Licht- und Beleuchtungskonzept für die Platzfolge Roßmarkt -Goetheplatz - Rathenauplatz vorzulegen und zeitnah umzusetzen, das - die bei Dunkelheit von vielen als gestaltlos empfundene Fläche auch abends und nachts begehbar werden lässt; - dem Sicherheitsbedürfnis der Passanten entgegenkommt; - die städtebauliche Verbindungsfunktion der Platzfolge zwischen Stadtzentrum und dem bisher vernachlässigten Quartier um Junghofstraße, Neue Mainzer Straße und Rothofstraße endlich auch abends und nachts realisiert; - die kulturhistorisch und touristisch bedeutsamen Denkmale für Goethe und Gutenberg durch Strahler bei Dunkelheit ins rechte Licht setzt; - endlich ein angemessenes stadträumliches Erleben eines der wichtigsten innerstädtischen Plätze ermöglicht.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 29. Januar 2014Sie sind hier
    NRNR 795Beleuchtungskonzept für die Platzfolge Roßmarkt - Goetheplatz - Rathenauplatz
    STVV-Antrag · SPD
  2. 22. Mai 2015MM 81Weiterentwicklung der Platzfolge Rathenauplatz/Goetheplatz/RoßmarktMagistratsvortrag

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf6 Beratungen
OBR 1
Sitzung 29 · 18.03.2014
TO I, TOP 21
Zur Kenntnis
Die Vorlage NR 795 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDP
Ablehnung:
CDULinke
Enthaltung:
Freie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD und FDP gegen CDU und LINKE. (= Zurückweisung); FREIE WÄHLER (= Enthaltung)

Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 29 · 20.03.2014
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 795 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneFDP
Ablehnung:
SPDLinkeRömer
Sonstige:
Freie Wähler (Annahme)Elf Piraten (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und RÖMER (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER und ELF Piraten (= Annahme)

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 28 · 24.03.2014
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 795 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDLinkeFDPFreie WählerElf PiratenRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, ELF Piraten und RÖMER (= Annahme)

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 32 · 15.09.2014
TO I, TOP 5
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 795 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerElf PiratenRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, ELF Piraten und RÖMER

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 36 · 19.01.2015
TO I, TOP 5
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 795 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und FDP

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 40 · 01.06.2015
TO I, TOP 5
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 795 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und BFF

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen