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Kulturort Fischergewölbe als "Museum vor Ort" weiterentwickeln

Vorlagentyp: NRCDU
3 SitzungenAbgelehnt

Zusammenfassung

Der Antrag zielt darauf ab, das Fischergewölbe als kulturellen Ort weiterzuentwickeln und diese historische Stätte der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Durch ein Konzept in Zusammenarbeit mit dem Archäologischen Museum Frankfurt sollen langfristige Nutzungsmöglichkeiten erarbeitet werden. Dies soll gewährleisten, dass die Fischergewölbe einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden und die Bedeutung des Ortes als Teil der Frankfurter Geschichte hervorgehoben wird.

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird beauftragt, unverzüglich Mindestpreise für Mietwagenanbieter in Frankfurt gemäß § 51a Personenbeförderungsgesetzt (PBefG) festzulegen, um die Interessen der öffentlichen Verkehrsordnung im Stadtgebiet präventiv zu schützen. Aufgrund der bereits jetzt existenzgefährdenden Situation für den der Erfüllung von Gemeinwohlinteressen dienenden Taxiverkehr in Frankfurt ist auf die vorherige Einholung eines Gutachtens zur Einführung von Mindestpreisen für Mietwagenanbieter zu verzichten und diese stattdessen anhand bereits vorliegender Daten sowie Erkenntnisse fundiert zu begründen.

Begründung

Die Fischergewölbe als früherer Liegeplatz der Frankfurter Fischer sind ein authentischer historischer Erlebnisort Frankfurts. Das Vorhaben des Magistrats, mit erheblichen Investitionskosten aus den Kaimauerhallen kurzfristig eine Event-Location für bis zu 199 Besucher zu machen, ist nicht überzeugend. Es fehlt nicht nur ein Betreiberkonzept, es ist aufgrund der dort herrschenden Kühle und Luftfeuchtigkeit auch zu bezweifeln, dass sich dort Menschen gerne länger aufhalten werden. Hier ist eine andere Planung deutlich angemessener: Diese geschichtlich spannenden Gewölbe sind der Öffentlichkeit als weiterer Baustein "Museum vor Ort" zugänglich zu machen. Daher ist in Zusammenarbeit mit dem Archäologischen Museum Frankfurt ein Konzept zur Nutzung des Fischergewölbes als weiterer Baustein "Museum vor Ort" zu entwickeln und dieses Konzept der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung vorzulegen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 19. August 2025 brachte CDU diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 18.09.2025 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 38 · 08.09.2025
TO I, TOP 18
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1337 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPVoltÖkoLinX-ELFAfDFRAKTION
Ablehnung:
BFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen BFF-BIG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD und FRAKTION (= Ablehnung)

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 38 · 15.09.2025
TO I, TOP 18
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1337 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Ablehnung:
BFF-BIGStadtv. Bäppler-Wolf
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen BFF-BIG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Ablehnung) Stadtv. Bäppler-Wolf (= Annahme mit der Maßgabe, dass bei Wohnungsmieten ein Höchstpreis festgelegt wird)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 43 · 18.09.2025
TO I, TOP 10
Abgelehnt
a) Die Vorlage NR 1337 wird abgelehnt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Pfeiffer, Papke, Nagel und Klingelhöfer sowie von Stadträtin Rinn dienen zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu a)
Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELF
Ablehnung:
BFF-BIGGartenpartei
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu a) GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen BFF-BIG (= Annahme) und Gartenpartei (= Annahme mit der Maßgabe, dass bei Wohnungsmieten ein Höchstpreis festgelegt wird)

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