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Neue Standorte für das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik

Vorlagentyp: B
116 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren4 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Magistrat unterstützt die Max-Planck-Gesellschaft bei der Standortwahl für das neue Institut. Dies betrifft die Definition der Rahmenbedingungen und die Überarbeitung des Raumprogramms. Ziel ist es, geeignete Standorte für das neue Institut zu finden, welches die empirische Ästhetik behandelt.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Bericht

Der Max-Planck-Gesellschaft obliegt in Eigenverantwortlichkeit sowohl die Definition der Rahmenbedingungen für ein neues Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik (MPIEÄ) als auch die Überarbeitung des Raumprogramms. Das MPIEÄ hat dem Magistrat das aktualisierte Raumprogramm im Oktober 2024 übermittelt. Der Magistrat berät das MPIEÄ konstruktiv bei der Standortwahl und hat bereits Lösungsansätze aufgezeigt. Derzeit prüft das MPIEÄ die Standortvorschläge des Magistrats.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 24. Januar 2024NRNR 863Neue Standorte für das Max-Planck-Institut für empirische ÄsthetikSTVV-Antrag · CDU
  2. 17. Juni 2024BB 238Neue Standorte für das Max-Planck-Institut für empirische ÄsthetikMagistratsbericht
  3. 18. November 2024Sie sind hier
    BB 425Neue Standorte für das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik
    Magistratsbericht
  4. 28. November 2025BB 431Neue Standorte für das Max-Planck-Institut für empirische ÄsthetikMagistratsbericht
  5. 17. April 2026Antwort des Magistrats · nach 116 WochenBB 150Neue Standorte für das Max-Planck-Institut für empirische ÄsthetikMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 32 · 21.01.2025
TO I, TOP 31
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 425 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPVolt
Ablehnung:
LinkeAfDÖkoLinX-ELFFRAKTIONBFF-BIG
Sonstige:
Gartenpartei (Kenntnis)Stadtv. Yilmaz (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP und Volt gegen Linke, AfD, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und BFF-BIG (= Kenntnis) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei und Stadtv. Yilmaz (= Kenntnis)

Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport
Sitzung 32 · 23.01.2025
TO I, TOP 11
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 425 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPVolt
Ablehnung:
LinkeAfDÖkoLinX-ELFFRAKTIONBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP und Volt gegen Linke, AfD, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und BFF-BIG (= Kenntnis)

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 36 · 27.05.2025
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 425 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDUAfDÖkoLinX-ELF
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, AfD und ÖkoLinX-ELF (= Fristverlängerung um einen Monat)

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 39 · 28.10.2025
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 425 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDVolt
Ablehnung:
CDULinkeFDPBFF-BIGAfDÖkoLinX-ELF
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD und Volt gegen CDU, Linke, FDP, BFF-BIG, AfD und ÖkoLinX-ELF (= Fristverlängerung um einen Monat)

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