Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Frankfurt auf dem Weg zur "Stillfreundlichen Kommune"

Vorlagentyp: B
129 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren5 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Magistrat von Frankfurt am Main schlägt vor, die Rahmenbedingungen für Stillende zu verbessern, indem Stillorte in öffentlichen Gebäuden geschaffen werden. Dies soll das Stillen im öffentlichen Raum zur Normalität machen und vulnerable Gruppen unterstützen. Langfristig wird eine nationale Strategie zur Stillförderung verfolgt, die auch infrastrukturelle Verbesserungen vorsieht.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

E-Mail-Abo einrichten

Bericht

Der Magistrat befürwortet die Verbesserung von Rahmenbedingungen für Stillende. Die Schaffung von Stillorten kann dazu beitragen, dass das Stillen von Kindern im öffentlichen Raum als alltäglich erlebt wird. Dies wird auch in der Nationalen Strategie zur Stillförderung befürwortet, die die Stillförderung als Teil der Gesundheitsförderung und Prävention rund um die Geburt ansieht und die Vernetzung mit weiteren Präventionsangeboten sowie die Unterstützung vulnerabler Gruppen u. a. durch Lotsensysteme in Geburtskliniken vorschlägt. Der Koalitionsvertrag beinhaltet die Schaffung angemessener Rückzugsmöglichkeiten für Stillende. Die Schaffung von Stillorten wird bei Neubauvorhaben der öffentlichen Hand mit intensivem Publikumsverkehr berücksichtigt werden. Die Stadt Frankfurt am Main bietet vereinzelt ein unterschwelliges Angebot für Stillende an. Das Sozialrathaus Bockenheim und Dornbusch stellen Wickelmöglichkeiten bereit und ermöglichen die Nutzung von Besprechungsräumen für Stillende. Momentan können jedoch keine separaten Räumlichkeiten für Stillende in den Sozialrathäusern Ost und Höchst angeboten werden. Die Aufnahme der Standorte für Stillende in eine digitale Geodateninfrastruktur ist noch in Prüfung. Zudem stellt das Bundesministerium keine gesonderten finanziellen Fördermittel zur Verfügung.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 22. April 2022NRNR 361Frankfurt auf dem Weg zur „Stillfreundlichen Kommune“STVV-Antrag · GRÜNE, SPD, FDP, Volt
  2. 5. Februar 2024BB 58Frankfurt auf dem Weg zur „Stillfreundlichen Kommune“Magistratsbericht
  3. 11. Oktober 2024Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 129 Wochen
    BB 388Frankfurt auf dem Weg zur „Stillfreundlichen Kommune“
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 30 · 31.10.2024
TO I, TOP 31
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 388 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis. Wie der Bericht ausführt befinden sich einzelne Maßnahmen noch in der Prüfung, nach deren Abschluss eine erneute Antwort durch den Magistrat erfolgen soll. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfDÖkoLinX-ELFFRAKTIONBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, Linke, AfD, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und BFF-BIG (= Kenntnis)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 34 · 20.03.2025
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 388 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELF
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 38 · 04.09.2025
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 388 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPBFF-BIGAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, BFF-BIG, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 41 · 15.01.2026
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 388 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPBFF-BIGAfDVoltFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, BFF-BIG, AfD, Volt und FRAKTION

Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Inklusion
Sitzung 1 · 17.09.2026
TO I, TOP 5
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 388 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeAfDVoltFDP
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, Linke, AfD, Volt, FDP, BFF-DFRA-FREIE WÄHLER und ÖkoLinX-ELF-PARTEI

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen