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Höchst: Radfahrstreifen an der Einmündung der Justinuskirchstraße in die Emmerich-Josef-Straße absichern

Vorlagentyp: STMagistrat
48 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren
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Zusammenfassung

Der Magistrat hat festgestellt, dass die Verkehrssituation an der Einmündung der Justinuskirchstraße in die Emmerich-Josef-Straße unzureichend ist, insbesondere durch das Überfahren des Gehwegs und des Radfahrstreifens durch Busse. Es wird empfohlen, die Ergebnisse einer bevorstehenden Parkraum- und Nahmobilitätsstudie abzuwarten, bevor weitere Maßnahmen ergriffen werden.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Stellungnahme des Magistrats

Im Juli 2022 wurde in Höchst eine Verkehrsschau mit der Oberen Straßenverkehrsbehörde (Fachaufsicht) durchgeführt, bei der insbesondere die betroffene Örtlichkeit geprüft wurde. Dabei wurde festgestellt, dass beim Ausbau der barrierefreien Haltestelle "Frankfurt (Main) Höchster Markt" und dem Ausbau der Gehwegnasen eine unzureichende Schleppkurve für den Bus, der aus der Emmerich-Josef-Straße links in die Justinuskirchstraße abbiegt, angelegt wurde und der Bus deshalb beim Abbiegen immer den Gehweg überfahren muss. Zudem wird immer auch der Radschutzstreifen für den Radverkehr in Gegenrichtung überfahren, da die Markierung, trotz veränderter Geometrie, wie vor dem Umbau aufgetragen wurde.

Da hier mit Markierungs- und Beschilderungsarbeiten keine kurzfristige Verbesserung möglich ist, müssen jetzt die Ergebnisse der Parkraum- und Nahmobilitätsstudie für Höchst abgewartet werden, die Ende des Jahres vorliegen sollen. Erst dann sind weitere bauliche sowie Markierungs- und Beschilderungsmaßnahmen sinnvoll.

Der Magistrat weist vorab darauf hin, dass Klemmfixe an der Einmündung der Justinuskirchstraße in die Emmerich-Josef-Straße nicht möglich sind, da hierfür Leitschwellen zur Befestigung benötigt werden und an diesen wiederrum der Bus hängen bleiben könnte. Auch die Installation von Flexipollern als alternative Lösung wird kritisch eingestuft, da diese kaum das Überfahren von Bereichen unterbinden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 22. Februar 2022OFOF 389/6Höchst: Radfahrstreifen an der Einmündung der Justinuskirchstraße in die Emmerich-Josef-Straße absichernOrtsbeiratsantrag · CDU
  2. 15. März 2022OMOM 1798Höchst: Radfahrstreifen an der Einmündung der Justinuskirchstraße in die Emmerich-Josef-Straße absichernDirektanregung
  3. 4. Juli 2022STST 1553Höchst: Radfahrstreifen an der Einmündung der Justinuskirchstraße in die Emmerich-Josef-Straße absichernStellungnahme
  4. 27. Januar 2023Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 48 Wochen
    STST 296Höchst: Radfahrstreifen an der Einmündung der Justinuskirchstraße in die Emmerich-Josef-Straße absichern
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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