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Fahrradstreifen in der Franz-Rücker-Allee

Vorlagentyp: STMagistrat
412 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren

Zusammenfassung

In der Stellungnahme wird die Planung eines Radfahrstreifens in der Franz-Rücker-Allee vorgestellt, um die Sicherheit für Radfahrer:innen zu erhöhen und den Umweltverbund zu stärken. Die Maßnahme soll die Verkehrsführung verbessern und die Gefahren durch Falschparken reduzieren.

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Thema Fahrradfahren verfolgen

Stellungnahme des Magistrats

Am 21.09.2018 fand ein Vor-Ort-Termin mit dem Ortsbeirat 2 statt.

Anschließend wurde die Planung intern abgestimmt. Aufgrund neuer Straßenbahntypen und Anforderungen seitens der traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main waren Planänderungen notwendig. Für den Radverkehr ergaben sich keine wesentlichen Änderungen gegenüber der im Jahr 2018 vorgestellten Planung.

Aufgrund anderer Prioritäten verzögerte sich die Planung. Zwischenzeitlich wurden unter anderem Verkehrszählungen durchgeführt und Knotenpunktpläne überarbeitet, um Rückstaus an kritischen Stellen (zum Beispiel an der Sophienstraße) zu vermeiden.

In der Zwischenzeit wurden alle Streckenpläne und Lichtsignalanlagen-Pläne abgestimmt und am 08.05.2025 verkehrsrechtlich angeordnet.

Geplante Maßnahmen

- In der Franz-Rücker-Allee wird es einen Radfahrstreifen geben. Dort, wo die Breite dies aufgrund der Straßenbahn nicht zulässt, wird ein regelkonformer Radschutzstreifen eingerichtet.

- In der Ginnheimer Landstraße (zwischen Franz-Rücker-Allee und Wilhelm-Epstein-Straße) wird eine Busspur mit "Rad frei"-Freigabe eingerichtet.

Wichtige Punkte zur Umsetzung

- Parkplätze entfallen nicht für diese Maßnahme.

- Das illegale und verkehrsgefährdende Falschparken an Straßeneinmündungen wird konsequent unterbunden.

- Zusätzlich werden neue Fahrradabstellplätze geschaffen.

Vorteile für den Umweltverbund

- Busse erhalten eine eigene Spur und kommen schneller voran.

- Fußgänger:innen werden nicht mehr durch Gehwegradler:innen oder Falschparker:innen an Ecken behindert oder gefährdet.

- Radfahrer:innen bekommen eine eigene Spur mit Sicherheitstrennstreifen zu parkenden Fahrzeugen.

Sofern der Ortsbeirat dies wünscht, kann eine Planvorstellung in der Ortsbeiratssitzung erfolgen. Diese wäre jedoch rein informativ, da die Maßnahme bereits verkehrsrechtlich angeordnet wurde. Die Einladung sollte über das Mobilitätsdezernat erfolgen: pf.dezernat12@stadt-frankfurt.de

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 21. August 2017OMOM 1993Fahrradstreifen Franz-Rücker-AlleeDirektanregung
  2. 10. November 2017STST 2165Fahrradstreifen Franz-Rücker-AlleeStellungnahme
  3. 3. März 2025OFOF 1101/2Fahrradstreifen in der Franz-Rücker-AlleeOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  4. 24. März 2025OMOM 6743Fahrradstreifen in der Franz-Rücker-AlleeDirektanregung
  5. 14. Juli 2025Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 412 Wochen
    STST 1173Fahrradstreifen in der Franz-Rücker-Allee
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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