Kreuzungsbereich behindertengerecht gestalten
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Zusammenfassung
Der Vorschlag besteht darin, den Kreuzungsbereich Vilbeler Landstraße/Leuchte/Triebstraße behindertengerecht zu gestalten, um die Sicherheit und Zugänglichkeit für Personen mit Einschränkungen zu verbessern. Angesichts der Gefahren, die der unübersichtliche Kreuzungsbereich mit sich bringt, sind Maßnahmen wie blindengerechte Bodenindikatoren dringend notwendig.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Zu dieser Straße geht es weiter
Borsigallee — 14 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 29.09.2026.
- Weiterführung des Fahrradwegs auf Höhe der Bushaltestelle „Lahmeyerstraße“ in Richtung Riederwald29.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Fernwärmeversorgung und Rechenzentrums – Abwärme im Frankfurter Osten22.09.2026 · V (Auskunftsersuchen)
- Fahrbahntrenner für die Links und Rechtsabbieger am südlichen Ende der Borsigallee21.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
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Neues zu Borsigallee per E-MailAnregung
Der Magistrat wird aufgefordert, den Kreuzungsbereich Vilbeler Landstraße/Leuchte/Triebstraße behindertengerechter zu gestalten. Der Kreuzungsbereich sollte insbesondere vollständig an allen Überwegen mit blindengerechten Bodenindikatoren, Signaltönen und Signalknöpfen ausgestattet werden.
Begründung
Der Kreuzungsbereich ist wegen dem Aufeinandertreffen der Straßen der Leuchte, Triebstraße, Vilbeler Landstraße und Borsigallee für eingeschränkte Personen unübersichtlich, was die Überquerung der Straße sehr gefährlich macht. Das Volkshaus Enkheim, die U-Bahn-Endhaltestelle, ein Ärztezentrum oder das Hessen-Center werden auch von Menschen mit z. B. einer Sehschwäche stark frequentiert. Zwar gibt es bereits an dem Fußgängerüberweg Vilbeler Landstraße zum Teil entsprechende Signalanlagen, diese sind jedoch zur Überquerung der Straßen Leuchte und Triebstraße gleichfalls notwendig, zudem fehlen erforderliche Bodenindikatoren. Mehr Rücksicht auf Menschen mit den verschiedensten Beeinträchtigungen ist dringend geboten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 29. April 2024OFOF 272/16Kreuzungsbereich behindertengerecht gestaltenOrtsbeiratsantrag · WBE
- 4. Juni 2024Sie sind hierOMOM 5571Kreuzungsbereich behindertengerecht gestaltenDirektanregung
- 28. Oktober 2024Antwort des Magistrats · nach 26 WochenSTST 1834Kreuzungsbereich behindertengerecht gestaltenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats