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Baumausgleichsmaßnahmen im Riederwald

Vorlagentyp: OM
68 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren
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Idee
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Inhalt

Anregung an den Magistrat vom 19.08.2019, OM 4936 entstanden aus Vorlage: OF 593/11 vom 27.07.2019

Betreff: Baumausgleichsmaßnahmen im Riederwald Vorgang: OM 3847/18 OBR 11; ST 307/19 Der Magistrat wird gebeten, wie in der Stellungnahme ST 307 angekündigt, folgende Standorte für Baumpflanzungen zu prüfen:

  1. Entlang der Schäfflestraße im Bereich des Parkplatzes an der katholischen Kirche (statt der installierten Poller).
  2. Ersatz der gefällten Birke am Rosengärtchen (Johanna-Tesch-Platz).
  3. Im Riederwälder Forst, wo zahlreiche Bäume aufgrund von Krankheiten entnommen wurden. Begründung: Aufgrund diverser Bauaktivitäten (Sanierung Lahmeyerbrücke, Bau Riederwaldtunnel, Siedlungsverdichtung und Wohnraumsanierungen) sowie witterungsbedingten Baumkrankheiten mussten in jüngster Vergangenheit im Stadtteil Riederwald und im Riederwälder Forst mehrere hundert Bäume gefällt werden, und es ist damit zu rechnen, dass es noch viele weitere Fällungen geben wird. Der Baumbestand im Riederwald ist elementar wichtig für die Luftqualität und dient zudem als Lärmschutz gegen die angrenzenden Straßen und die Bahnstrecke. Nach den Fällungen im Forstgebiet sind die Lärmauswirkungen deutlich gestiegen. Ein weiterer Verlust von Bäumen ist durch die Sanierung der Schäfflestraße entstanden. Hier befanden sich direkt an der Straße mehrere Bäume, die nun durch die Poller ersetzt wurden. Diese bildeten eine Reihe, welche nunmehr aufgrund der installierten Poller unterbrochen wurde. Eine Erklärung für die ersatzlose Streichung dieser Bäume konnte nicht mitgeteilt werden. Die Bäume entlang der Schäfflestraße stellen ein wichtiges Charakteristikum der Straße dar, sodass die Neubepflanzung dem Charakter entsprechen würde. Der Schutz der Bevölkerung vor Lärm und Schadstoffen erfordert eine schnellstmögliche Aufforstung. Insbesondere im Riederwald, wo die Menschen durch den Autobahnbau, den Flugverkehr und den Pendlerverkehr stark belastet sind, ist eine Umsetzung zeitnah erforderlich. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 4. Februar 2019STST 307Ersatzpflanzungen für 14 Baumfällungen für den Neubau der Lahmeyerbrücke im Riederwald vor-nehmenStellungnahme
  2. 27. Juli 2019OFOF 593/11Baumausgleichsmaßnahmen im RiederwaldOrtsbeiratsantrag · SPD
  3. 19. August 2019Sie sind hier
    OMOM 4936Baumausgleichsmaßnahmen im Riederwald
    Direktanregung
  4. 2. Dezember 2019STST 2207Baumausgleichmaßnahmen im RiederwaldStellungnahme
  5. 25. Mai 2020Antwort des Magistrats · nach 68 WochenSTST 1043Baumausgleichsmaßnahmen im RiederwaldStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

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