Nied: Gefährliches zu schnelles Fahren im Franz-Diehl-Weg verhindern
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Zusammenfassung
Die Bewohner des Franz-Diehl-Weges in Nied fordern Maßnahmen gegen das zu schnelle Fahren in ihrer Straße, die als verkehrsberuhigter Bereich ausgewiesen ist. Ziel ist es, die Sicherheit von Radfahrern und Fußgängern, insbesondere von Schulkindern, zu erhöhen.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Ferdinand-Scholling-Ring — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 11.08.2026.
- Nied: Instandsetzung und regelmäßige Unterhaltung der Rad- und Fußgängerbrücke zwischen Ferdinand-Scholling-Ring und Denisweg11.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Was ergab die Bedarfsanayse zur E-Ladeinfrastruktur18.05.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Nied: Parken mit einem Rad auf dem Gehweg im Ferdinand-Scholling-Ring kurz nach dem FranzDiehlWeg legalisieren14.07.2025 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Ferdinand-Scholling-Ring per E-MailAnregung
Bewohner des Franz-Diehl-Weges in Nied haben darauf aufmerksam gemacht, dass täglich durch ihre Straße, welche als verkehrsberuhigter Bereich beschildert ist, zahllose Autofahrer deutlich zu schnell fahren. Erlaubt ist dort nur Schrittgeschwindigkeit. Es werde aber deutlich schneller als Schrittgeschwindigkeit gefahren, teilweise ähnlich schnell wie im Ferdinand-Scholling-Ring, wo 30 km/h erlaubt sind. Durch das zu schnelle Fahren werden Radfahrer und Fußgänger sehr gefährdet und es ist bereits zu sehr gefährlichen Situationen gekommen. Besonders gefährlich sei der Bereich zwischen den Hausnummern 10 und 12, bei welchen der Franz-Diehl-Weg von einem Rad- bzw. Fußweg gekreuzt wird, den auch viele Schulkinder mit dem Fahrrad oder zu Fuß nutzen. Die Bewohner haben sogar schon die betreffenden Fahrer per Handzeichen auf ihre zu schnelle und gefährliche Fahrweise aufmerksam gemacht - allerdings ohne Erfolg.
Dies vorausgeschickt, wird der Magistrat gebeten, zügig Maßnahmen zu ergreifen, durch die verhindert werden kann, dass im Franz-Diehl-Weg weiter zu schnell gefahren wird. Ggf. soll zur besseren Lösungsfindung ein Ortstermin mit den Bewohnern vereinbart werden. Möglichkeiten zur Entschärfung der gefährlichen Situation könnten regelmäßige Polizeikontrollen, das Anbringen einer deutlicheren Beschilderung oder Beschriftung auf der Straße, insbesondere im Kreuzungsbereich, das Anbringen von Hindernissen (zum Beispiel durch Blumenkübel) zur künstlichen Fahrbahnverengung oder die Errichtung einer Bodenschwelle oder mehrerer Bodenschwellen sein.
Begründung
Mehrere Bewohner haben sich über zu schnelles Fahren in Franz-Diehl-Weg beschwert, welcher als verkehrsberuhigter Bereich ausgewiesen ist. Erlaubt ist hier nur Schrittgeschwindigkeit. Die Straße ist circa 180 Meter lang und schnurgerade, was scheinbar zum schnellen Fahren einlädt. Oftmals wird diese Straße anscheinend auch als Abkürzung genutzt, um zügig vom Ferdinand-Scholling-Ring in den Josef-Benner-Weg und umgekehrt zu gelangen. Diese Abkürzung macht aber nur Sinn, wenn man deutlich schneller als mit Schrittgeschwindigkeit durch den Franz-Diehl-Weg fahren kann.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 22. Mai 2023OFOF 771/6Nied: Gefährliches zu schnelles Fahren im Franz-Diehl-Weg verhindernOrtsbeiratsantrag · CDU
- 6. Juni 2023Sie sind hierOMOM 4004Nied: Gefährliches zu schnelles Fahren im Franz-Diehl-Weg verhindernDirektanregung
- 16. Oktober 2023Antwort des Magistrats · nach 21 WochenSTST 2109Nied: Gefährliches zu schnelles Fahren im Franz-Diehl-Weg verhindernStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme Aktenzeichen: 66-7