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Höchst: Prüfung eines Fahrradparkhauses

Vorlagentyp: OMOrtsbeirat 6
156 Wochen bis zur Antwort8 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Vorschlag umfasst die Prüfung der Möglichkeiten für den Bau eines Fahrradparkhauses im Bereich der Fußgängerzone in Höchst. Dies soll die bestehenden Fahrradabstellmöglichkeiten ergänzen und dazu beitragen, den Radverkehr zu fördern und sicher zu parken. Das Ziel ist es, den Zugang zu den Geschäften und zur Mobilität zu erleichtern und gleichzeitig der Anhäufung alter Fahrräder entgegenzuwirken.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Höchster Markt — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 11.08.2026.

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Anregung

Der Magistrat wird gebeten, die Situation zum Abstellen von Verkehrsmitteln der Mikromobilität (Fahrräder, Pedelecs, E-Roller) im Bereich der Fußgängerinnen- und Fußgängerzone, Höchster Markt und Bahnhof "Frankfurt-Höchst" mit Blick auf Möglichkeiten für ein Fahrradparkhaus zu prüfen und darüber zu berichten.

Ergänzend zu den stark genutzten Fahrradabstellplätzen kann ein geeigneter Standort unter Berücksichtigung der Einrichtung eines Mobilitäts-Hubs und des geplanten Radschnellwegs im Bereich des Bahnhofs "Frankfurt-Höchst" liegen, beispielsweise nahe dem neuen Busbahnhof auf der Fläche westlich des Bahnhofsgebäudes. Um die Parkmöglichkeit für Besucherinnen und Besucher der Fußgängerinnen- und Fußgängerzone in Höchst, wie Pendlerinnen und Pendler so attraktiv wie möglich zu gestalten, gleichzeitig aber das dauerhafte Abstellen ausrangierter Räder zu vermeiden, sollten jeweils nur 24 Stunden des Parkens kostenfrei sein. Das Fahrradparkhaus soll ein Zusatzangebot zur Fahrradgarage auf dem Marktplatz und den Fahrradbügeln im Straßenbereich sein. Letztere sollten sogar so ausgebaut werden, dass sie im Bereich rund um die Fußgängerinnen- und Fußgängerzone im Abstand von maximal 100 Metern stehen und nicht punktuell vorwiegend zur Sicherung gegen Falschparken eingesetzt werden.

Begründung

Als positives Ergebnis verschiedener Maßnahmen steigt der Radverkehr in Frankfurt kontinuierlich an. In Bereichen mit viel Einzelhandel und Gastronomie ist das Parken und Anschließen von Fahrrädern an nahezu allen vorhandenen Fahrradbügeln, Pfosten und Gittern zu beobachten, so auch im Bereich der Fußgängerinnen- und Fußgängerzone in Höchst. Es fehlt eine zentrale Parkmöglichkeit für Fahrräder. Fahrradparkhäuser, wie sie beispielsweise in den Niederlanden und in Dänemark derweil üblich sind, bieten auch für hochwertige E-Bikes und Roller sichere, da videoüberwachte, witterungsgeschützte und bequem zugängliche Parkflächen an. Nach diesen Vorbildern sollte auch der vielbesuchte Einkaufsbereich und ÖPNV-Verknüpfungspunkt Höchst ausgerüstet werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.

  1. 21. Mai 2023OFOF 767/6Höchst: Prüfung eines FahrradparkhausesOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 6. Juni 2023Sie sind hier
    OMOM 4001Höchst: Prüfung eines Fahrradparkhauses
    Direktanregung
  3. 28. August 2023STST 1797Höchst: Prüfung eines FahrradparkhausesStellungnahme
  4. 8. April 2024STST 694Höchst: Prüfung eines FahrradparkhausesStellungnahme
  5. 13. Dezember 2025OFOF 1399/6Höchst: Prüfung von Fahrradstellplätzen südlich des Höchster BahnhofsOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  6. 13. Januar 2026OMOM 7888Prüfung von Fahrradstellplätzen südlich des Höchster BahnhofsDirektanregung
  7. 18. Mai 2026Antwort des Magistrats · nach 156 WochenSTST 876Prüfung von Fahrradstellplätzen südlich des Höchster BahnhofsStellungnahme
  8. 29. August 2026OFOF 145/6Fahrradabstellanlage südlich des Höchster Bahnhofs installierenOrtsbeiratsantrag · CDU

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

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