Verkehrssicherheit und Fahrradparken im Riederwald
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung
Der Magistrat wird gebeten, im Riederwald Fahrradbügel anzubringen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder zu schaffen. Dies soll insbesondere die Sicht an Kreuzungsbereichen verbessern und die Durchfahrt für Einsatzfahrzeuge sichern.
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Motzstraße — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 29.09.2026.
- Unterholzbeseitigung im Riederwald durch Ziegenbeweidung zum Schutz der Wohngebäude durch Minimierung der Waldbrandgefahr29.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Verkehrssicherheit Riederwald: Installation von „Berliner Kissen“ an zwei Straßenzügen im Riederwald16.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Nordmainische S-Bahn (NMS)27.03.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Motzstraße per E-MailAnregung
Der Magistrat wird gebeten, im Riederwald Fahrradbügel angrenzend an die Fünf-Meter- Kreuzungsbereiche anzubringen, an denen die Sicht häufig, verschärft durch zum Teil falsch geparkte Autos, eingeschränkt wird. Erste Vorschläge zur Prüfung durch den Magistrat sind folgende Standorte:
- vor der Rümelinstraße 20;
- Rümelinstraße/Ecke Max-Hirsch-Straße;
- Lassallestraße/Einmündung Schäfflestraße;
- Johanna-Tesch-Platz/Einmündung Theodor-Haubach-Weg;
- vor der Motzstraße 1;
- Roscherstraße/Ecke Max-Hirsch-Straße.
Begründung
Solche Maßnahmen sind laut Radfahrbüro bereits an zahlreichen Stellen in der Stadt umgesetzt worden. Die vorgeschlagene Maßnahme trägt zur Erreichung folgender Ziele bei: - Erhöhung der Verkehrssicherheit durch Vermeidung eingeschränkter Sicht; - Schaffung sicherer Abstellmöglichkeiten für Fahrräder in Straßenzügen mit Geschosswohnungsbau, deren Baulichkeit keine Unterbringung von Fahrrädern im Keller oder an anderen sicheren Stellen zulässt; - Erleichterung beim Abbiegen für große Fahrzeuge, z. B. der Müllabfuhr, die derzeit häufig durch falsch geparkte Fahrzeuge behindert werden; - Sicherung der Durchfahrtsmöglichkeit für Einsatzfahrzeuge im Notfall.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 13. November 2022OFOF 347/11Verkehrssicherheit und Fahrradparken im RiederwaldOrtsbeiratsantrag · SPD
- 5. Dezember 2022Sie sind hierOMOM 3210Verkehrssicherheit und Fahrradparken im RiederwaldDirektanregung
- 24. März 2023STST 814Verkehrssicherheit und Fahrradparken im RiederwaldStellungnahme
- 22. Februar 2024OFOF 573/11Fahrradbügel angrenzend an die Fünf-Meter-Kreuzungsbereiche im RiederwaldOrtsbeiratsantrag · SPD
- 15. April 2024OMOM 5344Fahrradbügel angrenzend an die Fünf-Meter-Kreuzungsbereiche im RiederwaldDirektanregung
- 1. August 2024Antwort des Magistrats · nach 90 WochenSTST 1553Fahrradbügel angrenzend an die Fünf-Meter-Kreuzungsbereiche im RiederwaldStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats