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Die Tiefgaragen der Nordweststadt fit machen für Elektromobilität

Vorlagentyp: OMOrtsbeirat 8
244 Wochen bis zur Antwort9 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Der Magistrat wird gebeten, eine Tiefgarage im Gerhart-Hauptmann-Ring für Elektromobilität auszubauen. Dies ist notwendig, um den steigenden Bedarf an Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge zu decken und die Attraktivität des Wohnquartiers zu erhöhen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Anregung

Der Magistrat wird gebeten, mindestens eine der Tiefgaragen im Gerhart-Hauptmann-Ring (es bietet sich die derzeit leerstehende TG25a an) für Elektromobilität zunächst für einige Stellplätze zu ertüchtigen und dies im Vorfeld proaktiv zu bewerben. Bei steigendem Bedarf soll es möglich sein, auch weitere Plätze zügig zur Verfügung zu stellen.

Begründung

Leider hat der Magistrat auf den ersten Vorstoß der Stärkung der Elektromobilität in der Nordweststadt sehr wenig aussagekräftig ausgeführt, dass zum einen kein "absehbarer Bedarf" bestünde und gleichfalls bisher keine Anfragen nach Lademöglichkeiten eingegangen seien. Entsprechend erfolgte keine weitere Behandlung dieses Anliegens. Ob dies an mangelnden Anfragen liegt, ist sicherlich in kurzer Zeit belanglos. Den Plänen der EU zufolge sollen ab 2035 keine neuen Fahrzeuge mehr mit herkömmlichem Verbrennungsmotor zugelassen werden. Spätestens dann ist de facto starkes Interesse vorhersehbar. Fahrzeugneuanschaffungen werden sich aber auch vor diesem Termin schon daran orientieren. Daher sollten bereits jetzt erste Ausbauschritte unternommen werden, bevor zum "Stichtag" viele gleichzeitig auf diese Idee kommen. Gerade die Nordweststadt ist für einen solche Ertüchtigung prädestiniert. Entgegen den meisten anderen Stadtteilen verfügt die Nordweststadt von Beginn an flächendeckend über viele frei anmietbare Tiefgaragenstellplätze. Diese bieten gegenüber anderen Wohnquartieren, in denen es keine solchen Stellplatzmöglichkeiten gibt, einen großen Vorteil, um Elektromobilität auch in reinen Wohngebieten zu forcieren, wie dies im Strategiepapier "Elektromobilität im Jahr 2025 in Frankfurt am Main", 05/2011 dargelegt wird. Dort wird folgerichtig festgestellt, dass in derart verdichteten Gebieten Lademöglichkeiten nicht im öffentlichen Raum bereitgestellt werden können. Quartiersgaragen werden hierbei als wichtiges Element bewertet, auch dort Elektromobilität attraktiv zu machen. Hierüber verfügt die Nordweststadt vielzählig. Der Ortsbeirat kann sich daher vorstellen, zunächst in einer einzelnen Tiefgarage bzw. in einzelnen Tiefgaragen eine ausreichende Stromversorgung vorzubereiten, an der die Mieter (nach Absprache mit der PBG) eigene für den Privatgebrauch vorgesehene Ladestationen bzw. Wallboxen anschließen lassen können. Dies würde auch die Belegungszahlen der dortigen Tiefgaragenstellplätze und die Attraktivität des Wohnquartiers steigern. Der verbrauchte Strom soll hierbei privat abgerechnet werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 27. Mai 2019OFOF 445/8Die Tiefgaragen der Nordweststadt fit machen für ElektromobilitätOrtsbeiratsantrag · CDU
  2. 13. Juni 2019VV 1305Die Tiefgaragen der Nordweststadt - für Elektromobilität fit machenAnfrage
  3. 24. Januar 2020STST 86Die Tiefgaragen der Nordweststadt - für Elektromobilität fit machenStellungnahme
  4. 5. März 2022OFOF 133/8Die Tiefgaragen der Nordweststadt fit machen für Elektromobilität -2-Ortsbeiratsantrag · CDU
  5. 24. März 2022Sie sind hier
    OMOM 1895Die Tiefgaragen der Nordweststadt fit machen für Elektromobilität -2-
    Direktanregung
  6. 4. Juli 2022STST 1556Die Tiefgaragen der Nordweststadt fit machen für Elektromobilität -2-Stellungnahme
  7. 23. Januar 2023STST 268Die Tiefgaragen der Nordweststadt fit machen für Elektromobilität -2-Stellungnahme
  8. 31. Juli 2023STST 1591Die Tiefgaragen der Nordweststadt fit machen für Elektromobilität -2-Stellungnahme
  9. 26. Januar 2024Antwort des Magistrats · nach 244 WochenSTST 173Die Tiefgaragen der Nordweststadt fit machen für Elektromobilität -2-Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

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