Sachstand Kleingartenanlage Riedberg
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenBegründung
Riedberg Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten unter Bezug auf den Bericht Nr. 226 vom 02.09.2016 die im Bebauungsplan Nr. 803 (Ä4, Ä5 und Ä6) die Konzeption für die rechtkräftig ausgewiesenen Flächen und rechtsverbindlich festgeschriebenen Standorte für Dauerkleingärten dem Ortsbeirat und interessierten Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen. Begründung: Zu einem lebendigen funktionierenden Stadtteil mit mittlerweile rund 11.000 Einwohnerinnen und Einwohnern gehören auch Dauerkleinanlagen, in denen Bürger ihre Erholung und Freizeit in Gemeinschaft mit anderen Kleingärtnern verbringen können. Daher ist es wichtig, dass nach der planerischen Festsetzung der Dauerkleingartenanlage diese auch zeitnah vorgestellt wird, um dem Wunsch und dem Bedürfnis der Bürgerinnen und Bürgern nach einer solchen Anlage in ihrem Stadtteil nachzukommen. Mit der Pflege und Erhaltung dieser Flächen leisten die Vereinsmitglieder ihren Beitrag zum Erhalt der Biodiversität in der Stadt. Weiterhin sind die Kleingärten klimatisch wirksame Bestandteile des städtischen Freiflächensystems. In den Kleingartenvereinen begegnen sich Generationen und Kulturen bei der Gartenarbeit. Daraus entstehen wichtige soziale Bindungen.
Inhalt
Antrag vom 23.10.2016, OF 99/12
Betreff: Sachstand Kleingartenanlage Riedberg Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten unter Bezug auf den Bericht Nr. 226 vom 02.09.2016 die im Bebauungsplan Nr. 803 (Ä4, Ä5 und Ä6) die Konzeption für die rechtkräftig ausgewiesenen Flächen und rechtsverbindlich festgeschriebenen Standorte für Dauerkleingärten dem Ortsbeirat und interessierten Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen.
Begründung: Zu einem lebendigen funktionierenden Stadtteil mit mittlerweile rund 11.000 Einwohnerinnen und Einwohnern gehören auch Dauerkleinanlagen, in denen Bürger ihre Erholung und Freizeit in Gemeinschaft mit anderen Kleingärtnern verbringen können. Daher ist es wichtig, dass nach der planerischen Festsetzung der Dauerkleingartenanlage diese auch zeitnah vorgestellt wird, um dem Wunsch und dem Bedürfnis der Bürgerinnen und Bürgern nach einer solchen Anlage in ihrem Stadtteil nachzukommen. Mit der Pflege und Erhaltung dieser Flächen leisten die Vereinsmitglieder ihren Beitrag zum Erhalt der Biodiversität in der Stadt. Weiterhin sind die Kleingärten klimatisch wirksame Bestandteile des städtischen Freiflächensystems. In den Kleingartenvereinen begegnen sich Generationen und Kulturen bei der Gartenarbeit. Daraus entstehen wichtige soziale Bindungen.Beratung im Ortsbeirat: 12
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 2. September 2016BB 226Stand und Entwicklung von Kleingartenanlagen 2013 bis 2015Magistratsbericht
- 23. Oktober 2016Sie sind hierOFOF 99/12Sachstand Kleingartenanlage RiedbergOrtsbeiratsantrag · SPD
- 4. November 2016OMOM 899Sachstand Kleingartenanlage RiedbergDirektanregung
- 15. November 2016OFOF 82/8Sachstand Kleingartenanlage RiedbergOrtsbeiratsantrag · SPD
- 1. Dezember 2016OMOM 1038Sachstand Kleingartenanlage RiedbergDirektanregung
- 30. Januar 2017Antwort des Magistrats · nach 21 WochenSTST 237Sachstand Kleingartenanlage RiedbergStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme