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Maßnahmen gegen Ratten, Tauben und Krähen im Bereich der Eckernförder Straße in Eckenheim

Vorlagentyp: OFCDU
16 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
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Begründung

Krähen im Bereich der Eckernförder Straße in Eckenheim Der Ortsbeirat 10 möge beschließen: Der Magistrat wird gemäß der Geschäftsordnung der Ortsbeiräte in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen - insbesondere der GWH - gebeten, geeignete Maßnahmen gegen die unverhältnismäßigen Folgen der Fütterung von Tauben im Bereich der Eckernförder Straße zu treffen. Begründung: Im Bereich der Eckernförder Straße sowie der angrenzenden Straßen kommt es seit längerer Zeit zu unhygienischen und teils erheblich störenden Folgen durch das übermäßige Füttern von Tauben. Nach Informationen des Ortsbeirates 10 wird in einem der Gärten der Häuser in der entsprechenden Straße seitens einer Anwohnerin oder eines Anwohners in großem Maße Taubenfutter verteilt. Die Beschwerden der Anwohner über Kot und weitere Verschmutzungen sowie über das übermäßige Auftreten von Krähen und immer mehr auch von Ratten mehren sich. Teilweise sind ganze Dächer (auch jene der Häuser der GWH) mit Tauben und Krähen gefüllt, die auf die teils mehrmals stündlich erfolgende Fütterung warten. Zudem landen Teile des Futters, welches von den Vögeln verloren wird, in den Nachbargärten, den Dächern und auf der Straße. Auch der angrenzende Sinai-Park ist davon betroffen. Es kommt vermehrt zu Schäden an den umliegenden Gebäuden und Fahrzeugen sowie zu Geruchsbelästigung, insbesondere im Sommer. Im Umfeld des fraglichen Grundstückes wurden nach Angaben von Anwohnern sogar bereits Solaranlagen durch die ebenfalls angezogenen Krähen erheblich beschädigt. Dem Ortsbeirat 10 ist bekannt, dass die Möglichkeiten des Magistrats beim Füttern auf einem Privatgrundstück nicht denen im öffentlichen Raum entsprechen. Jedoch sollten gleichwohl ausreichende Maßnahmen getroffen werden, sei es durch städtisches Einwirken auf die handelnden Personen, durch das entsprechende und mit dem Tierschutz im Einklang stehende Bekämpfen der Ursachen und Folgen zumindest in den angrenzenden öffentlichen Grünflächen (in deren Bereich unter anderem eine Kita und eine Grundschule liegen) oder zumindest durch verstärkte Kontrollen seitens des Ordnungsamtes.

Inhalt

Antrag vom 15.06.2015, OF 826/10

Betreff: Maßnahmen gegen Ratten, Tauben und Krähen im Bereich der Eckernförder Straße in Eckenheim Der Ortsbeirat 10 möge beschließen: Der Magistrat wird gemäß der Geschäftsordnung der Ortsbeiräte in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen - insbesondere der GWH - gebeten, geeignete Maßnahmen gegen die unverhältnismäßigen Folgen der Fütterung von Tauben im Bereich der Eckernförder Straße zu treffen.

Begründung: Im Bereich der Eckernförder Straße sowie der angrenzenden Straßen kommt es seit längerer Zeit zu unhygienischen und teils erheblich störenden Folgen durch das übermäßige Füttern von Tauben. Nach Informationen des Ortsbeirates 10 wird in einem der Gärten der Häuser in der entsprechenden Straße seitens einer Anwohnerin oder eines Anwohners in großem Maße Taubenfutter verteilt. Die Beschwerden der Anwohner über Kot und weitere Verschmutzungen sowie über das übermäßige Auftreten von Krähen und immer mehr auch von Ratten mehren sich. Teilweise sind ganze Dächer (auch jene der Häuser der GWH) mit Tauben und Krähen gefüllt, die auf die teils mehrmals stündlich erfolgende Fütterung warten. Zudem landen Teile des Futters, welches von den Vögeln verloren wird, in den Nachbargärten, den Dächern und auf der Straße. Auch der angrenzende Sinai-Park ist davon betroffen. Es kommt vermehrt zu Schäden an den umliegenden Gebäuden und Fahrzeugen sowie zu Geruchsbelästigung, insbesondere im Sommer. Im Umfeld des fraglichen Grundstückes wurden nach Angaben von Anwohnern sogar bereits Solaranlagen durch die ebenfalls angezogenen Krähen erheblich beschädigt. Dem Ortsbeirat 10 ist bekannt, dass die Möglichkeiten des Magistrats beim Füttern auf einem Privatgrundstück nicht denen im öffentlichen Raum entsprechen. Jedoch sollten gleichwohl ausreichende Maßnahmen getroffen werden, sei es durch städtisches Einwirken auf die handelnden Personen, durch das entsprechende und mit dem Tierschutz im Einklang stehende Bekämpfen der Ursachen und Folgen zumindest in den angrenzenden öffentlichen Grünflächen (in deren Bereich unter anderem eine Kita und eine Grundschule liegen) oder zumindest durch verstärkte Kontrollen seitens des Ordnungsamtes.Beratung im Ortsbeirat: 10

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 15. Juni 2015Sie sind hier
    OFOF 826/10Maßnahmen gegen Ratten, Tauben und Krähen im Bereich der Eckernförder Straße in Eckenheim
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 30. Juni 2015OMOM 4288Maßnahmen gegen Ratten, Tauben und Krähen im Bereich der Eckernförder Straße in EckenheimDirektanregung
  3. 2. Oktober 2015Antwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 1451Maßnahmen gegen Ratten, Tauben und Krähen im Bereich der Eckernförder Straße in EckenheimStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 10
Sitzung 43 · 30.06.2015
TO I, TOP 19
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 4288 2015 Die Vorlage OF 826/10 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass im Antragstenor hinter den Worten "zuständigen Stellen" die Worte "insbesondere dem Ordnungsamt und der GWH" eingefügt werden.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
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