Die Friedrich-Ebert-Siedlung braucht einen Raum für soziale Einrichtungen!
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Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Prüfung, ob die Liegenschaft Ackermannstraße 13a in der Friedrich-Ebert-Siedlung für soziale Einrichtungen angemietet werden kann. Dies soll den sozialen Zusammenhalt im Stadtteil stärken, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehende Bebauung des Avaya-Geländes.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Ackermannstraße — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 18.05.2026.
- Einmündung Ackermannstraße/Mainzer Landstraße umgestalten und neu ordnen18.05.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Nahverkehrsplan 2025+, Ziffer II 2., 3. und 4.18.05.2026 · B (Bericht des Magistrats)
- Griesheim: Informationen über Baustellen im Straßenverkehr21.10.2025 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Ackermannstraße per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob die Liegenschaft Ackermannstraße 13a in der Friedrich-Ebert-Siedlung für eine soziale Einrichtung, wie beispielsweise ein Quartiersmanagement oder ein Jugendhaus in der Friedrich-Ebert-Siedlung, angemietet werden könnte. Der Magistrat soll dazu auf den Eigentümer der Liegenschaft Ackermannstraße 13a zugehen, die bis 2045 zur gewerblichen Nutzung in Erbbaurecht vergeben ist und seit langem leer steht, um anzuregen, dass dieses Gebäude hierfür zur Verfügung gestellt wird.
Begründung
Zwar besteht im Gallus bereits ein sehr erfolgreiches Quartiersmanagement, jedoch wird die Friedrich-Ebert-Siedlung hiervon kaum erreicht, da sie räumlich vom restlichen Gallus stark getrennt ist. Im Zuge der bevorstehenden Bebauung des Avaya-Geländes und der damit einhergehenden Vergrößerung dieser Siedlung ist es nun an der Zeit, hier mehr für den sozialen Zusammenhalt im Stadtteil zu tun und eine Einrichtung zu etablieren, die für soziale Zwecke in der Siedlung genutzt werden kann.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 7. April 2022Sie sind hierOFOF 398/1Die Friedrich-Ebert-Siedlung braucht einen Raum für soziale Einrichtungen!Ortsbeiratsantrag · LINKE.
- 26. April 2022OMOM 2002Die Friedrich-Ebert-Siedlung braucht einen Raum für soziale Einrichtungen!Direktanregung
- 8. August 2022Antwort des Magistrats · nach 18 WochenSTST 1756Die Friedrich-Ebert-Siedlung braucht einen Raum für soziale Einrichtungen!Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme