Schneeräumung und Graffitibeseitigung Durchgang am Heddernheimer jüdischen Friedhof
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- Die Ampelschaltung an der Kreuzung Ernst-Kahn-Straße/In der Römerstadt optimieren18.05.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Gehweg entlang Ernst-Kahn-Straße13.03.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Ernst-Kahn-Straße per E-MailBegründung
Graffitibeseitigung Durchgang am Heddernheimer jüdischen Friedhof Der Ortsbeirat möge beschließen, den Magistrat zu bitten, zu veranlassen, dass - zukünftig sichergestellt wird, dass der Durchgang am Heddernheimer jüdischen Friedhof (zwischen Ernst-Kahn-Straße 29 und der Straße In der Römerstadt / Brücke über die Rosa-Luxemburg-Straße) bei Schnee und Eis geräumt wird, - die Verunstaltungen (Graffiti, Farbmarkierungen, Schmierereien) an der Friedhofsmauer des Heddernheimer jüdischen Friedhofs beseitigt werden. Begründung: Bei dem starken Schneefall Anfang Dezember 2012 wurde der oben genannte Durchgangsbereich nicht geräumt. Mitarbeiter der Reinigungsfirma gaben an, dass sie an die Engstelle mit ihren Fahrzeugen nicht passieren können. Der Durchgang wird von einer großen Anzahl Menschen genutzt. So zum Beispiel von Bewohnern im östlichen Bereich der Römerstadt zum Nordwestzentrum und von Bewohnern aus Teilen der Nordweststadt zum Naherholungsgebiet an der Nidda. Bei Glätte auf dem Weg besteht bei den Nutzern des Durchgangs die Angst des Absturzes auf die einige Meter tiefer liegende Rosa-Luxemburg-Straße, zumal nur zu dieser Seite ein Geländer zum Festhalten vorhanden ist. Insbesondere an der Engstelle wird die Angst besonders empfunden. Die Mauer des Heddernheimer jüdischen Friedhofs im Bereich des Durchgangs ist durch farbliche Markierung verunstaltet und bedarf dringend der Reinigung. Siehe hierzu die beigefügten Bilder.
Inhalt
Antrag vom 07.01.2013, OF 282/8
Betreff: Schneeräumung und Graffitibeseitigung Durchgang am Heddernheimer jüdischen Friedhof
Der Ortsbeirat möge beschließen, den Magistrat zu bitten, zu veranlassen, dass - zukünftig sichergestellt wird, dass der Durchgang am Heddernheimer jüdischen Friedhof (zwischen Ernst-Kahn-Straße 29 und der Straße In der Römerstadt / Brücke über die Rosa-Luxemburg-Straße) bei Schnee und Eis geräumt wird, - die Verunstaltungen (Graffiti, Farbmarkierungen, Schmierereien) an der Friedhofsmauer des Heddernheimer jüdischen Friedhofs beseitigt werden.
Begründung: Bei dem starken Schneefall Anfang Dezember 2012 wurde der oben genannte Durchgangsbereich nicht geräumt. Mitarbeiter der Reinigungsfirma gaben an, dass sie an die Engstelle mit ihren Fahrzeugen nicht passieren können. Der Durchgang wird von einer großen Anzahl Menschen genutzt. So zum Beispiel von Bewohnern im östlichen Bereich der Römerstadt zum Nordwestzentrum und von Bewohnern aus Teilen der Nordweststadt zum Naherholungsgebiet an der Nidda. Bei Glätte auf dem Weg besteht bei den Nutzern des Durchgangs die Angst des Absturzes auf die einige Meter tiefer liegende Rosa-Luxemburg-Straße, zumal nur zu dieser Seite ein Geländer zum Festhalten vorhanden ist. Insbesondere an der Engstelle wird die Angst besonders empfunden. Die Mauer des Heddernheimer jüdischen Friedhofs im Bereich des Durchgangs ist durch farbliche Markierung verunstaltet und bedarf dringend der Reinigung. Siehe hierzu die beigefügten Bilder.Beratung im Ortsbeirat: 8
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 7. Januar 2013Sie sind hierOFOF 282/8Schneeräumung und Graffitibeseitigung Durchgang am Heddernheimer jüdischen FriedhofOrtsbeiratsantrag · SPD
- 24. Januar 2013OMOM 1891Schneeräumung und Graffitibeseitigung am Heddernheimer jüdischen FriedhofDirektanregung
- 29. April 2013Antwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 582Schneeräumung und Graffitibeseitigung am Heddernheimer jüdischen FriedhofStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme