Grundstück sichern - für einen Römerpark an historischer Stelle der Stadt NIDA
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Römerpark an historischer Stelle der Stadt NIDA Schon seit vielen Jahrzehnten versucht der Ortsbeirat 8 gemeinsam in seinen unterschiedlichen Zusammensetzungen und mit verschiedenen Antragstellern einen Römerpark vor Ort entstehen zu lassen. Die Stadt ist dem Projekt manchmal mehr oder dann wieder weniger gewogen. Der Ortsbeirat seinerseits ist seiner Auffassung treu geblieben. Nachdem eine Ausgrabungsfläche nunmehr der Erweiterung der Römerstadtschule zugewiesen wurde, bleibt nicht mehr viel Gelände übrig, wo es gelingen kann, den lang gehegten Wunsch eines Römerparks an historischer Stätte verwirklichen zu können. Vor diesem Hintergrund wolle der Ortsbeirat beschließen: Der Magistrat wird gebeten, mit der Bundesimmobilienverwaltung die Gespräche zum Erwerb des Gelände zu führen. (Gegenüber In der Römerstadt 152, mit den Schutzhütten für die römischen Ausgrabungen) Ziel soll es sein, dort perspektivisch einen Römerpark zu errichten. Begründung: Sicherlich gibt es viele gute Gründe, die aktuellen städtischen Erfordernisse in den Vordergrund zu stellen. Doch wenn auch noch die letzte Freifläche bebaut ist, ist auch die letzte Chance vergeben, die Römer aus NIDA würdig und dauerhaft an historischer Stelle darzustellen. Die informativen Schautafeln und die angemessene Ausstellung in der Innenstadt reichen da nach unserer Meinung nicht aus. Wir sind uns sehr wohl bewusst, dass das "Projekt Römerpark" kein leichtes Unterfangen sein wird!
Inhalt
Antrag vom 06.04.2017, OF 149/8
Betreff: Grundstück sichern - für einen Römerpark an historischer Stelle der Stadt NIDA Schon seit vielen Jahrzehnten versucht der Ortsbeirat 8 gemeinsam in seinen unterschiedlichen Zusammensetzungen und mit verschiedenen Antragstellern einen Römerpark vor Ort entstehen zu lassen. Die Stadt ist dem Projekt manchmal mehr oder dann wieder weniger gewogen. Der Ortsbeirat seinerseits ist seiner Auffassung treu geblieben. Nachdem eine Ausgrabungsfläche nunmehr der Erweiterung der Römerstadtschule zugewiesen wurde, bleibt nicht mehr viel Gelände übrig, wo es gelingen kann, den lang gehegten Wunsch eines Römerparks an historischer Stätte verwirklichen zu können. Vor diesem Hintergrund wolle der Ortsbeirat beschließen: Der Magistrat wird gebeten, mit der Bundesimmobilienverwaltung die Gespräche zum Erwerb des Gelände zu führen. (Gegenüber In der Römerstadt 152, mit den Schutzhütten für die römischen Ausgrabungen) Ziel soll es sein, dort perspektivisch einen Römerpark zu errichten.
Begründung: Sicherlich gibt es viele gute Gründe, die aktuellen städtischen Erfordernisse in den Vordergrund zu stellen. Doch wenn auch noch die letzte Freifläche bebaut ist, ist auch die letzte Chance vergeben, die Römer aus NIDA würdig und dauerhaft an historischer Stelle darzustellen. Die informativen Schautafeln und die angemessene Ausstellung in der Innenstadt reichen da nach unserer Meinung nicht aus. Wir sind uns sehr wohl bewusst, dass das "Projekt Römerpark" kein leichtes Unterfangen sein wird!Beratung im Ortsbeirat: 8
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 6. April 2017Sie sind hierOFOF 149/8Grundstück sichern - für einen Römerpark an historischer Stelle der Stadt NIDAOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 18. Mai 2017OMOM 1618Grundstück sichern - für einen Römerpark an historischer Stelle der Stadt NIDADirektanregung
- 8. September 2017STST 1685Grundstück sichern - für einen Römerpark an historischer Stelle der Stadt NIDAStellungnahme
- 2. November 2017OFOF 218/8„Wer die Erkenntnis der Sache nicht hat, dem wird die Erkenntnis der Worte nichts helfen“ (Luther) Ortsbeirat wirbt weiter für einen Römerpark in Heddernheim!Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 30. November 2017OFOF 228/8Für einen Römerpark in HeddernheimOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 30. November 2017OAOA 206Für einen Römerpark in Heddernheim Bericht des Magistrats vom 22.09.2017, B 315Anregung
- 20. Dezember 2019Antwort des Magistrats · nach 141 WochenBB 526Für einen Römerpark in HeddernheimMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, CDU, GRÜNE, LINKE., FDP, und FREIE WÄHLER gegen BFF und REP (= Ablehnung)