Verbesserung der Pendlerströme an der Stadtgrenze zu Neu-Isenburg
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Zusammenfassung
Der Ortsbeirat beantragt Maßnahmen zur Verbesserung der Pendlerströme an der Stadtgrenze zu Neu-Isenburg, um den Autoverkehr zu reduzieren und die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zu fördern. Die vorgeschlagenen Maßnahmen zielen darauf ab, den Umstieg auf den ÖPNV zu erleichtern und die Sicherheit für Fußgänger zu erhöhen.
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat ersucht den Magistrat, zur Reduzierung des Autoverkehrs zwischen Neu-Isenburg und Frankfurt folgende Maßnahmen zur Verbesserung der öffentlichen Verkehrsmittel zu ergreifen:
- Erhöhung der Taktfrequenz des Busses 653
Die Linie 653 zwischen Neu-Isenburg und dem Südbahnhof wird stark frequentiert und ist häufig überfüllt. Eine Erhöhung der Taktfrequenz auf einen durchgehenden 10-Minuten-Takt, auch abends und an Wochenenden, könnte noch mehr Menschen dazu motivieren, den Bus anstelle des Autos zu nutzen.
- Erhöhung der Sicherheit für Umsteiger an der Endhaltestelle Stadtgrenze Neu-Isenburg An der Isenburger Schneise, in Höhe der Bushaltestelle, sollte eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h eingeführt werden. Auf der Neu-Isenburger Seite der Stadtgrenze in der Frankfurter Straße gilt bereits Tempo 30. Viele Autofahrer beschleunigen jedoch direkt nach der Ampel auf Frankfurter Gebiet, was Fußgänger, die zum Bus wollen, gefährdet.
- Bessere Wegweiser an der Straßenbahnhaltestelle Viele ortsfremde Fahrgäste haben Schwierigkeiten, sich an der Straßenbahnhaltestelle zurechtzufinden und die Busse zu finden. Klare Wegweiser von der Straßenbahn zu den Buslinien, z.B. an Schaltkästen beim Ausgang der Haltestelle, würden das Umsteigen erleichtern.
Begründung
Diese Maßnahmen sollen den Bewohnern Neu-Isenburgs den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel für ihre Fahrten nach Frankfurt erleichtern. Ein verbessertes ÖPNV-Angebot bringt sie schneller und sicherer ans Ziel. Dies liegt auch im Interesse der Sachsenhäuser Bevölkerung, die ansonsten stärker durch den privaten Autoverkehr der Pendler belastet wird. Die Vorschläge basieren auf einem Vor-Ort-Termin an der Stadtgrenze Neu-Isenburg mit Bürgern und Vertretern der Stadt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 20. Oktober 2024Sie sind hierOFOF 1228/5Verbesserung der Pendlerströme an der Stadtgrenze zu Neu-IsenburgOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 21. Februar 2025OMOM 6589Verbesserung der Pendlerströme an der Stadtgrenze zu Neu-IsenburgDirektanregung
- 23. Juni 2025Antwort des Magistrats · nach 35 WochenSTST 1032Verbesserung der Pendlerströme an der Stadtgrenze zu Neu-IsenburgStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf4 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, Linke und BFF gegen AfD (= Ablehnung)