Maßnahmen gegen Gehwegparken an der Ecke Wolfhagener Straße und Reinhardstraße
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat beantragt Maßnahmen gegen das Gehwegparken an der Ecke Wolfhagener Straße und Reinhardstraße. Dies soll durch bauliche Maßnahmen und eine Teilentsiegelung zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Barrierefreiheit geschehen. Ziel ist es, die Gehwege als sichere Verkehrsflächen für Fußgänger zu erhalten.
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Thema Fußverkehr verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen,
der Magistrat wird gebeten,
geeignete Maßnahmen gegen das Gehwegparken an der Ecke Wolfhagener Straße und Reinhardstraße zu ergreifen und als mögliche Maßnahme auch eine Teilentsiegelung und Begrünung im Randbereich des Gehwegs zu prüfen.
Begründung
An der Ecke Wolfhagener Straße und Reinhardstraße kommt es permanent und insbesondere in den Abendstunden zum widerrechtlichen Parken auf dem Gehweg, wodurch die Sichtbeziehungen. Barrierefreiheit und die Sicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger erheblich eingeschränkt werden. Die Gehwege werden durch das Falschparken missbraucht und verlieren ihre Funktion als sichere Verkehrsfläche für Menschen zu Fuß. Besonders betroffen sind Personen mit eingeschränkter Mobilität, ältere Menschen sowie Eltern mit Kinderwagen. Der Ortsbeirat regt an, durch bauliche Maßnahmen oder andere geeignete Vorrichtungen ein Befahren und Beparken der Gehwege zu verhindern. Gleichzeitig sollte die Gelegenheit genutzt werden, im Rahmen einer klimaangepassten Stadtgestaltung eine Teilentsiegelung der Flächen zu prüfen. Durch die Schaffung von kleineren Grünflächen könnte nicht nur das unbefugte Parken verhindert, sondern gleichzeitig ein Beitrag zur lokalen Klimaanpassung im Ortsbezirk 9 geleistet werden. Eine verstärkte Kontrolle durch die Stadtpolizei könnte als begleitende Maßnahme dienen, bis bauliche Lösungen realisiert sind, wäre als einzige Antwort des Magistrats aber eine Enttäuschung, da die Verkehrspolizei besonders in den Abendstunden und in der Nacht keine Kontrollen durchführt und daher nicht von einer effektiven Lösung des Problems auszugehen ist. Der Ortsbeirat hat die Situation vor Antragstellung langfristig beobachtet und bittet den Magistrat daher um sein Vertrauen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 1. März 2025Sie sind hierOFOF 954/9Maßnahmen gegen Gehwegparken an der Ecke Wolfhagener Straße und ReinhardstraßeOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 20. März 2025OMOM 6677Maßnahmen gegen Gehwegparken an der Ecke Wolfhagener Straße und ReinhardstraßeDirektanregung
- 14. Juli 2025STST 1121Maßnahmen gegen Gehwegparken an der Ecke Wolfhagener Straße und ReinhardstraßeStellungnahme
- 5. Januar 2026STST 16Maßnahmen gegen Gehwegparken an der Ecke Wolfhagener Straße und ReinhardstraßeStellungnahme
- 10. August 2026Antwort des Magistrats · nach 75 WochenSTST 1147Maßnahmen gegen Gehwegparken an der Ecke Wolfhagener Straße und ReinhardstraßeStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD und Linke gegen CDU und fraktionslos (= Ablehnung); FDP (= Enthaltung)