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Übergang zwischen Rebstockpark alt und neu auch zu Messezeiten gewährleisten

Vorlagentyp: OFCDU
32 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
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Begründung

und neu auch zu Messezeiten gewährleisten Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschliessen, den Magistrat mit der Einrichtung einer signalisierten Fußgängerquerung oder dem Bau einer Fußgängerbrücke zwischen den Parkaniagen Rebstockpark neu und Rebstockpark alt zu beauftragen, sodass eine sichere Überquerung der Fahrstreifen "Zum Messeparkhaus Rebstock" und "Zum Rebstockbad" auch während der Messezeiten gewährleistet wird. Begründung: Im Bericht des Magistrats B305 wird durch die Messe Frankfurt angegeben, dass eine zweite Fußgängerquerung den Verkehr weiter aufstauen würde. Dieses ist nicht der Fall. Es ist nämlich nicht davon auszugehen, dass auf Grund einer weiteren Ampelaniage das Fußgänger-Aufkommen zunehmen wird. Ob der Verkehr an der bereits existierenden Ampelanlage oder erst 300 Meter weiter durch eine neue, zweite Ampelanlage, gestoppt wird macht für den Rückstau dann keinen Unterschied. Die Argumentation der Messe Frankfurt ist nicht schlüssig. Ein Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) ist wegen der drei fahrstreifigen Straße "Zum Messeparkhaus Rebstock" nicht zulässig. Es bleiben nur eine Ampelanlage oder eine Brücke, wie sie für den Übergang der "Straße der Nationen" zwischen den dort entstehenden Parkaniagen geplant ist. Die derzeitige Situation ist unbefriedigend und gefährlich. Die Messe Frankfurt kommt darüber hinaus ihrer Verpflichtung die Durchgangssperre ausserhalb der Messezeiten freizugeben regelmäßig nicht nach. Hinzu kommt, dass sich im letzten Jahr an exakt dieser Stelle ein tödlicher Verkehrsunfall, ausserhalb der Messezeiten, ereignete, was die Gefährlichkeit unterstreicht.

Inhalt

Antrag vom 08.08.2011, OF 44/2

Betreff: Übergang zwischen Rebstockpark alt und neu auch zu Messezeiten gewährleisten

Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschliessen, den Magistrat mit der Einrichtung einer signalisierten Fußgängerquerung oder dem Bau einer Fußgängerbrücke zwischen den Parkaniagen Rebstockpark neu und Rebstockpark alt zu beauftragen, sodass eine sichere Überquerung der Fahrstreifen "Zum Messeparkhaus Rebstock" und "Zum Rebstockbad" auch während der Messezeiten gewährleistet wird.

Begründung: Im Bericht des Magistrats B305 wird durch die Messe Frankfurt angegeben, dass eine zweite Fußgängerquerung den Verkehr weiter aufstauen würde. Dieses ist nicht der Fall. Es ist nämlich nicht davon auszugehen, dass auf Grund einer weiteren Ampelaniage das Fußgänger-Aufkommen zunehmen wird. Ob der Verkehr an der bereits existierenden Ampelanlage oder erst 300 Meter weiter durch eine neue, zweite Ampelanlage, gestoppt wird macht für den Rückstau dann keinen Unterschied. Die Argumentation der Messe Frankfurt ist nicht schlüssig. Ein Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) ist wegen der drei fahrstreifigen Straße "Zum Messeparkhaus Rebstock" nicht zulässig. Es bleiben nur eine Ampelanlage oder eine Brücke, wie sie für den Übergang der "Straße der Nationen" zwischen den dort entstehenden Parkaniagen geplant ist. Die derzeitige Situation ist unbefriedigend und gefährlich. Die Messe Frankfurt kommt darüber hinaus ihrer Verpflichtung die Durchgangssperre ausserhalb der Messezeiten freizugeben regelmäßig nicht nach. Hinzu kommt, dass sich im letzten Jahr an exakt dieser Stelle ein tödlicher Verkehrsunfall, ausserhalb der Messezeiten, ereignete, was die Gefährlichkeit unterstreicht.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 04.07.2011, B 305 Beratung im Ortsbeirat: 2

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 4. Juli 2011BB 305Parkanlagen Rebstockbad .Alt. und .Neu. auch bei Messe für Fußgänger passierbar machenMagistratsbericht
  2. 8. August 2011OAOA 50Übergang zwischen Rebstockpark alt und neu auch zu Messezeiten gewährleisten Bericht des Magistrats vom 04.07.2011, B 305Anregung
  3. 8. August 2011Sie sind hier
    OFOF 44/2Übergang zwischen Rebstockpark alt und neu auch zu Messezeiten gewährleisten
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  4. 10. Februar 2012Antwort des Magistrats · nach 32 WochenSTST 231Übergang zwischen Rebstockpark alt und neu auch zu Messezeiten gewährleistenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 2
Sitzung 4 · 08.08.2011
TO I, TOP 39
Angenommen
Anregung OA 50 2011 1. Die Vorlage B 305 wird zurückgewiesen. 2. Die Vorlage OF 43/2 wurde zurückgezogen. 3. Die Vorlage OF 44/2 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Enthaltung:
CDUFDP
zu 3)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Annahme bei Enthaltung CDU und FDP zu 3. Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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