Stadtteile stärken, Einrichtungen der Grundversorgung für die Bürger erhalten
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung
Der Ortsbeirat 3 fordert den Magistrat auf, einen umfassenden Bericht über die Erfolge der Maßnahmen zur Stärkung der Stadtteile und zur Bekämpfung von Leerständen vorzulegen. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass insbesondere die Berger Straße weiterhin von vielen Ladenleerständen betroffen ist.
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Thema Stadtplanung verfolgenAntrag
In seiner Stellungnahme (ST 776 vom
25. 3. 22) bezüglich der Anfrage des Ortsbeirats 3 vom 2. 12. 2021 die "Verwaisung der Stadtteile" betreffend, wies der Magistrat unter Punkt 1 darauf hin, dass er "zahlreiche Projekte ins Leben gerufen (habe), um dem Trend der Verwaisung der Stadtteile entgegenzuwirken und gegen den Leerstand in den Stadtteilen proaktiv gestaltend vorzugehen. So vermittelt u. A. die Agentur ´RADAR Kreativräume für Frankfurt am Main` verfügbare Gewerberäume im Stadtgebiet Frankfurt an Akteure der Kreativwirtschaft, organisiert objektbezogene Zwischennutzungen und begleitet Förderanträge für Umbaumaßnahmen. Zudem verfolgt die Wirtschaftsförderung FrankfurtGmbH bereits seit vielen Jahren ein aktives Leerstandsmanagement. .".
Dies vorausgeschickt, bittet der Ortsbeirat 3 den Magistrat um einen vollumfänglichen Bericht, ob überhaupt - und wenn ja - welche Erfolge die genannten Maßnahmen im Einzelnen nach sich gezogen haben, zumal - allein die Berger Straße nach wie vor jede Menge an Ladenleerständen vorzuweisen hat.
Begründung
der Grundversorgung für die Bürger erhalten Vorgang: V 261/21 OBR 3; ST 776/22 In seiner Stellungnahme (ST 776 vom 25. 3. 22) bezüglich der Anfrage des Ortsbeirats 3 vom 2. 12. 2021 die "Verwaisung der Stadtteile" betreffend, wies der Magistrat unter Punkt 1 darauf hin, dass er "zahlreiche Projekte ins Leben gerufen (habe), um dem Trend der Verwaisung der Stadtteile entgegenzuwirken und gegen den Leerstand in den Stadtteilen proaktiv gestaltend vorzugehen. So vermittelt u. A. die Agentur ́RADAR Kreativräume für Frankfurt am Main` verfügbare Gewerberäume im Stadtgebiet Frankfurt an Akteure der Kreativwirtschaft, organisiert objektbezogene Zwischennutzungen und begleitet Förderanträge für Umbaumaßnahmen. Zudem verfolgt die Wirtschaftsförderung FrankfurtGmbH bereits seit vielen Jahren ein aktives Leerstandsmanagement. .".
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 25. August 2021OFOF 94/3Stadtteile stärken, Einrichtungen der Grundversorgung für die Bürger erhaltenOrtsbeiratsantrag · LINKE.
- 2. Dezember 2021VV 261Stadtteile stärken, Einrichtungen der Grundversorgung für die Bürger erhaltenAnfrage
- 25. März 2022STST 776Stadtteile stärken, Einrichtungen der Grundversorgung für die Bürger erhaltenStellungnahme
- 28. September 2022Sie sind hierOFOF 397/3Stadtteile stärken, Einrichtungen der Grundversorgung für die Bürger erhaltenOrtsbeiratsantrag · LINKE.
- 13. Oktober 2022OMOM 2982Stadtteile stärken, Einrichtungen der Grundversorgung für die Bürger erhaltenDirektanregung
- 6. Januar 2025STST 28Stadtteile stärken, Einrichtungen der Grundversorgung für die Bürger erhaltenStellungnahme
- 9. April 2025OFOF 869/3Welche Liegenschaften auf der Berger Straße stehen leer?Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 24. April 2025VV 1167Welche Liegenschaften auf der Berger Straße stehen leer?Anfrage
- 4. August 2025Antwort des Magistrats · nach 206 WochenSTST 1310Welche Liegenschaften auf der Berger Straße stehen leer?Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und ÖkoLinX-ARL gegen CDU (= Ablehnung)