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Historische Hoheitsgrenzsteine sichern und erhalten hier: Dreigemarkungspunkt Harheim, Bonames, Nieder-Eschbach

Vorlagentyp: OFCDU
2 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
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Begründung

sichern und erhalten hier: Dreigemarkungspunkt Harheim, Bonames, Nieder-Eschbach Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, den Magistrat zu veranlassen, dass bei der Planung und Ausführung des Bebauungsplans B 516 die historischen Hoheitsgrenzsteine zwischen F.-Harheim und F.-Bonames sowie zwischen F.-Harheim und F.-Nieder-Eschbach gesichert, möglichst nicht entfernt werden und hilfsweise in den Grenzsteingärten (Lapidarien) der betroffenen Stadtteile aufgestellt werden. Die Aufteilung der Steine unter die betroffenen Stadtteile für die Lapidarien erfolgt im Einvernehmen mit den beteffenden Ortsbeiräten. Der Drei-Gemarkungspunkt (Harheim, Nieder-Eschbach, Bonames), Ende Galgenstraße in F.-Bonames und unter Terrain, ist von der Bebauung freizuhalten und zu gestalten, etwa durch eine Pflasterung mit Dreieck und Grenzlinien und Buchstaben "H, B, NE" zwischen den Grenzlinien. Begründung: Die kulturhistorische Bedeutung der historischen Grenzsteine der alten Hoheitsgrenzen soll beachtet bleiben und bewusst gemacht werden. Es besteht ein öffentliches Interesse an der Erhaltung dieser Bodendenkmale. Sowohl in Lapidarien als auch am originären Standort werden die Denkmale von der Öffentlichkeit gewürdigt. Hinsichtlich des Drei- Gemarkungspunktes soll durch eine Markierung, etwa in der Pflasterung, seine kuturhistorische Bedeutung auch in Zukunft erfahrbar sein.

Inhalt

Antrag vom 11.11.2013, OF 134/14

Betreff: Historische Hoheitsgrenzsteine sichern und erhalten hier: Dreigemarkungspunkt Harheim, Bonames, Nieder-Eschbach Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, den Magistrat zu veranlassen, dass bei der Planung und Ausführung des Bebauungsplans B 516 die historischen Hoheitsgrenzsteine zwischen F.-Harheim und F.-Bonames sowie zwischen F.-Harheim und F.-Nieder-Eschbach gesichert, möglichst nicht entfernt werden und hilfsweise in den Grenzsteingärten (Lapidarien) der betroffenen Stadtteile aufgestellt werden. Die Aufteilung der Steine unter die betroffenen Stadtteile für die Lapidarien erfolgt im Einvernehmen mit den beteffenden Ortsbeiräten. Der Drei-Gemarkungspunkt (Harheim, Nieder-Eschbach, Bonames), Ende Galgenstraße in F.-Bonames und unter Terrain, ist von der Bebauung freizuhalten und zu gestalten, etwa durch eine Pflasterung mit Dreieck und Grenzlinien und Buchstaben "H, B, NE" zwischen den Grenzlinien.

Begründung: Die kulturhistorische Bedeutung der historischen Grenzsteine der alten Hoheitsgrenzen soll beachtet bleiben und bewusst gemacht werden. Es besteht ein öffentliches Interesse an der Erhaltung dieser Bodendenkmale. Sowohl in Lapidarien als auch am originären Standort werden die Denkmale von der Öffentlichkeit gewürdigt. Hinsichtlich des Drei- Gemarkungspunktes soll durch eine Markierung, etwa in der Pflasterung, seine kuturhistorische Bedeutung auch in Zukunft erfahrbar sein.Beratung im Ortsbeirat: 14

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 11. November 2013Sie sind hier
    OFOF 134/14Historische Hoheitsgrenzsteine sichern und erhalten hier: Dreigemarkungspunkt Harheim, Bonames, Nieder-Eschbach
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 25. November 2013OAOA 444Historische Hoheitsgrenzsteine sichern und erhalten hier: Dreigemarkungspunkt Harheim, Bonames, Nieder-EschbachAnregung

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 14
Sitzung 26 · 25.11.2013
TO I, TOP 12
Angenommen
Anregung OA 444 2013 Die Vorlage OF 134/14 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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