Ostend
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
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Aktuelle Themen· letzte 90 Tage
15Verkehr und Straße
- ›Ampelschaltung An der Mainkur sicherer machen
- ›Verkehrssicherheit Zobelstraße und Am Tiergarten
- ›Verbesserung der Verkehrssituation an der Kreuzung Freiligrathstraße/Wittelsbacherallee (Seite mit ungeraden Hausnummern)
- ›Fahrbahntrenner für die Links und Rechtsabbieger am südlichen Ende der Borsigallee
- ›Motorradverkehr auf der Lahmeyerbrücke verhindern
- ›Rechtlichen Rahmen für Lärmblitzer schaffen
- ›Verkehrssicherheit Zobelstraße und Am Tiergarten
- ›Verkehrsspiegel für mehr Sicherheit am Sandweg
- ›Verbesserung der Verkehrssituation an der Kreuzung Freiligrathstraße/Wittelsbacherallee (Seite mit ungeraden Hausnummern)
- ›Rechtlichen Rahmen für Lärmblitzer schaffen
- ›Ruhestörung durch Autoposer auf der Berger Straße und dem Sandweg
- ›Motorradverkehr auf der Lahmeyerbrücke verhindern
- ›Begründung zum Bebauungsplan B895 Fehlerhafte dargestellte Streckenführung bei der Verlängerung der Ernst-HeinkelStraße
- ›Blitzsäulen auf der Hanauer Landstraße
- ›Vorlage B100/26 - Begründung zum Bebauungsplan B895 Fehlerhafte dargestellte Streckenführung bei der Verlängerung der Ernst-HeinkelStraße
9Fußverkehr
- ›Sicherung des westlichen Gehweges am Parlamentsplatz
- ›Sichere Fußgängerüberwege am Danziger Platz umgehend gewährleisten
- ›Sichere Fußgängerüberwege am Danziger Platz umgehend gewährleisten
- ›Ecke Pfingstweidstraße und Grüne Straße
- ›Bordsteinabsenkung Barodapfad/Königswarterstraße
- ›Barrierefreie Übergänge in den Barodapfad
- ›Mehr Sicherheit auf der Nordrampe der Carl-Ulrich-Brücke, schnelle Umsetzung des Fuß- und Radwegs „Fechenheimer Fackeln“
- ›Bordsteinabsenkung Barodapfad/Königswarterstraße
- ›Fußgängerüberwege um den Danziger Platz
8Grünflächen, Wald und Friedhöfe
- ›Überdachte Sitzgruppen in Parks und Grünanlagen in Bornheim und Ostend
- ›Sichere und barrierearme Nutzung der Hundewiese am Röderberghang
- ›Baumpflanzungen in der Bornheimer Landwehr zwischen Parlamentsstraße und Wittelsbacherallee
- ›Standortvorschläge für orangefarbene Bänke im Ortsbezirk 4
- ›Einzäunung der Hundewiese am Röderberghang
- ›Standortvorschläge für orangefarbene Bänke im Ortsbezirk 4
- ›Baumpflanzungen in der Bornheimer Landwehr zwischen Parlamentsstraße und Wittelsbacherallee
- ›Hundewiese am Mainufer/Ostend
7Sport, Freizeit und Bäder
- ›Bewegungsparcours für den Ostpark
- ›Öffentliche Fitnessanlage in Zeilsheim
- ›Öffentliche Fitnessanlage in Höchst
- ›Sonnenschutz am Sportfeldrand der Sportanlage des FFC Olympia 07 e. V. im Ostpark
- ›Sonnenschutz am Sportfeldrand der Sportanlage des FFC Olympia 07 e. V. im Ostpark
- ›Öffentliche Fitnessanlagen in Goldstein, Höchst, Nied, Schwanheim, Sindlingen, Unterliederbach und Zeilsheim
- ›Weitere Tischtennisplatte für die Grünanlage Luxemburgerallee
5Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität
- ›Anbindung an ÖPNV von Sindlingen/Zeilsheim in den Schulferien
- ›Das Stadtgebiet von Autoverkehr entlasten: Standortuntersuchungen für P+R-Plätze weiterführen
- ›Das Stadtgebiet von Autoverkehr entlasten: Standortuntersuchungen für P+R-Plätze weiterführen
- ›E-Ladeplätze im öffentlichen Raum
- ›Verbesserung der Ausschilderung zum Zoo ab der S-BahnStation
4Fahrradfahren
- ›Mehr Sicherheit für Rad- und Rollerfahrende an der Flößerbrücke
- ›Mehr Sicherheit für Rad- und Rollerfahrer an der Flößerbrücke in Frankfurt am Main
- ›Fahrradständer gegen Müll in der Pfungststraße
- ›Pflegezuständigkeit und Instandsetzung des Fuß- und Radwegs südlich entlang der Hanauer Landstraße (B8) im Bereich der Omegabrücke
3Sicherheit
Zuständiger Ortsbeirat
Ostend wird im Ortsbeirat 4 vertreten — dort stehen Sitzverteilung, Mitglieder und die nächsten Sitzungen.
Was ist ein Ortsbeirat?
Ortsbeiräte sind in Frankfurt die gewählten „Stadtteilparlamente", die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung vertreten und in vielen Fragen vor Ort mitreden oder sogar mitentscheiden.
Mehr erfahren: Geschichte, Rechtsgrundlage & Arbeitsweise
Geschichte
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat 1972 erstmals 15 Ortsbezirke eingerichtet. 1977 kam mit der Eingemeindung von Bergen-Enkheim ein 16. Ortsbezirk hinzu.
Rechtliche Grundlage
Grundlage ist die Hessische Gemeindeordnung (HGO), konkretisiert in der Frankfurter Hauptsatzung und einer eigenen Geschäftsordnung der Ortsbeiräte.
Typische Themen
Verkehrsberuhigung, Haltestellen, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze, Fuß- und Radwege, Schul- und Kitafragen, Lärmschutz, Sauberkeit und Unterstützung lokaler Vereine.
Bedeutung
Die Stadt bezeichnet die Ortsbeiräte als „aktives Bindeglied" zwischen Bürgerschaft und Rathaus. Ihre Beschlüsse sind meist nicht rechtlich bindend, spielen aber bei Beratungen eine wichtige Rolle — bei Straßenbenennung sind sie sogar verbindlich.
Websites der Parteien im Stadtteil(3)
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Haltelinie am Fahrradstreifen Saalburgallee / Am Buchwald
Stellungnahme des Magistrats vom 19.10.2026, ST 1544 Betreff: Haltelinie am Fahrradstreifen Saalburgallee / Am Buchwald Der Anregung wird entsprochen. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die bis...
Sicherung des westlichen Gehweges am Parlamentsplatz
Antrag vom 13.10.2026, OF 100/4 Betreff: Sicherung des westlichen Gehweges am Parlamentsplatz Der Magistrat wird gebeten zu berichten, wie er gedenkt den westlichen Teil des Gehweges am Parlamentspl...
Mehr Sicherheit für Rad- und Rollerfahrende an der Flößerbrücke
Antrag vom 12.10.2026, OF 111/4 Betreff: Mehr Sicherheit für Rad- und Rollerfahrende an der Flößerbrücke Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen, wie die Verkehrssiche...
Parksuchverkehr um den Hafenpark reduzieren
Antrag vom 11.10.2026, OF 110/4 Betreff: Parksuchverkehr um den Hafenpark reduzieren Der Magistrat wird aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen - beispielsweise in Form einer Bewohnerparkzone -, die de...
Neugestaltung des Danziger Platzes nach Beendigung der Bauarbeiten
Antrag vom 04.10.2026, OF 107/4 Betreff: Neugestaltung des Danziger Platzes nach Beendigung der Bauarbeiten Vorgang: OM 4214/19 OBR 4; ST 870/19 Der Magistrat wird gebeten, dem Ortsbeirat die in ST...
Ampelschaltung An der Mainkur sicherer machen
Antrag vom 02.10.2026, OF 99/11 Betreff: Ampelschaltung An der Mainkur sicherer machen Vorgang: OM 3346/23 OBR 11; ST 1119/23; OM 4639/24 OBR 11; ST 2016/24; OM 6946/25; ST 1840/25 Der Ortsbeirat m...
Verbesserung der Verkehrssituation an der Kreuzung Freiligrathstraße/Wittelsbacherallee (Seite mit ungeraden Hausnummern)
Anregung an den Magistrat vom 22.09.2026, OM 700 entstanden aus Vorlage: OF 78/4 vom 02.09.2026 Betreff: Verbesserung der Verkehrssituation an der Kreuzung Freiligrathstraße/Wittelsbacherallee (Seite...
Sichere Fußgängerüberwege am Danziger Platz umgehend gewährleisten
Anregung an den Magistrat vom 22.09.2026, OM 691 entstanden aus Vorlage: OF 88/4 vom 14.09.2026 Betreff: Sichere Fußgängerüberwege am Danziger Platz umgehend gewährleisten Der Magistrat wird aufgefo...
Verkehrssicherheit Zobelstraße und Am Tiergarten
Anregung an den Magistrat vom 22.09.2026, OM 690 entstanden aus Vorlage: OF 63/4 vom 08.09.2026 Betreff: Verkehrssicherheit Zobelstraße und Am Tiergarten Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu ...
Sicherheit an der Kreuzung Waldschmidtstraße/Sandweg
Anregung an den Magistrat vom 22.09.2026, OM 693 entstanden aus Vorlage: OF 66/4 vom 02.09.2026 Betreff: Sicherheit an der Kreuzung Waldschmidtstraße/Sandweg Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und...
Fahrbahntrenner für die Links und Rechtsabbieger am südlichen Ende der Borsigallee
Antrag vom 21.09.2026, OF 88/11 Betreff: Fahrbahntrenner für die Links und Rechtsabbieger am südlichen Ende der Borsigallee Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, auf der Bors...
Motorradverkehr auf der Lahmeyerbrücke verhindern
Anregung an den Magistrat vom 14.09.2026, OM 650 entstanden aus Vorlage: OF 74/11 vom 11.08.2026 Betreff: Motorradverkehr auf der Lahmeyerbrücke verhindern Der Magistrat wird gebeten, sich der Probl...
Das Stadtgebiet von Autoverkehr entlasten: Standortuntersuchungen für P+R-Plätze weiterführen
Anregung an den Magistrat vom 14.09.2026, OM 657 entstanden aus Vorlage: OF 85/11 vom 09.09.2026 Betreff: Das Stadtgebiet von Autoverkehr entlasten: Standortuntersuchungen für P+R-Plätze weiterführen...
Rechtlichen Rahmen für Lärmblitzer schaffen
Anregung an den Magistrat vom 14.09.2026, OM 653 entstanden aus Vorlage: OF 80/11 vom 23.08.2026 Betreff: Rechtlichen Rahmen für Lärmblitzer schaffen Vorgang: OA 9/21 OBR 11; B 339/21; OA 563/25 OBR...
Sichere Fußgängerüberwege am Danziger Platz umgehend gewährleisten
Antrag vom 14.09.2026, OF 88/4 Betreff: Sichere Fußgängerüberwege am Danziger Platz umgehend gewährleisten Der Magistrat wird aufgefordert, während der Bauarbeiten am Ostbahnhof und auf dem Danziger...
Das Stadtgebiet von Autoverkehr entlasten: Standortuntersuchungen für P+R-Plätze weiterführen
Antrag vom 09.09.2026, OF 85/11 Betreff: Das Stadtgebiet von Autoverkehr entlasten: Standortuntersuchungen für P+R-Plätze weiterführen Vorgang: NR 450/17; B 77/18; B240/18; B 306/19; B 105/20; B 401...
Verkehrssicherheit Zobelstraße und Am Tiergarten
Antrag vom 08.09.2026, OF 63/4 Betreff: Verkehrssicherheit Zobelstraße und Am Tiergarten Der Ortsbeirat bittet den Magistrat zu prüfen und zu berichten, welche Maßnahmen geeignet sind, die Verkehrss...
Mehr Sicherheit für Rad- und Rollerfahrer an der Flößerbrücke in Frankfurt am Main
Antrag vom 06.09.2026, OF 62/4 Betreff: Mehr Sicherheit für Rad- und Rollerfahrer an der Flößerbrücke in Frankfurt am Main Der Magistrat wird gebeten zu prüfen, wie die Verkehrssicherheit für Rad- u...
Verkehrsspiegel für mehr Sicherheit am Sandweg
Antrag vom 06.09.2026, OF 104/3 Betreff: Verkehrsspiegel für mehr Sicherheit am Sandweg Der Ortsbeirat 3 möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, im Sandweg an den Einmündungen von Baumweg und ...
Gefahren auf der Hanauer Landstraße im Ortsbezirk 4 beseitigen
Stellungnahme des Magistrats vom 04.09.2026, ST 1327 Betreff: Gefahren auf der Hanauer Landstraße im Ortsbezirk 4 beseitigen Sämtliche Straßen im Stadtgebiet werden von der Polizei und der Unfallkom...
Überdachung des S-Bahn-Abgangs „Ostendstraße“ vor der Uhlandschule
Stellungnahme des Magistrats vom 04.09.2026, ST 1325 Betreff: Überdachung des S-Bahn-Abgangs "Ostendstraße" vor der Uhlandschule Für die Flächen im Bereich des Abgangs zur S-Bahnstation Ostendstraße...
Nachfrage zum Unteren Sandweg
Stellungnahme des Magistrats vom 04.09.2026, ST 1256 Betreff: Nachfrage zum Unteren Sandweg Vorab wird darauf hingewiesen, dass der "untere" Sandweg (südwärts Kant-/Waldschmidtstraße) keine objektiv...
Sicherheit an der Kreuzung Waldschmidtstraße/Sandweg
Antrag vom 02.09.2026, OF 66/4 Betreff: Sicherheit an der Kreuzung Waldschmidtstraße/Sandweg Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, ob an der Kreuzung Waldschmidtstraße/Sandweg eine ...
Verbesserung der Verkehrssituation an der Kreuzung Freiligrathstraße/Wittelsbacherallee (Seite mit ungeraden Hausnummern)
Antrag vom 02.09.2026, OF 78/4 Betreff: Verbesserung der Verkehrssituation an der Kreuzung Freiligrathstraße/Wittelsbacherallee (Seite mit ungeraden Hausnummern) Der Magistrat wird gebeten zu prüfen...
Rechtlichen Rahmen für Lärmblitzer schaffen
Antrag vom 23.08.2026, OF 80/11 Betreff: Rechtlichen Rahmen für Lärmblitzer schaffen Vorgang: OA 9/21 OBR 11; B 339/21; OA 563/25 OBR 11; B 474/25 Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wi...
Unterer Sandweg
Stellungnahme des Magistrats vom 21.08.2026, ST 1215 Betreff: Unterer Sandweg Ein Entwurf wurde bereits erarbeitet. Dieser wird nun entsprechend den Wünschen des Ortsbeirats überarbeitet. Anschließ...
Beschleunigung der Sanierung von Industriestraßen
Bericht des Magistrats vom 21.08.2026, B 259 Betreff: Beschleunigung der Sanierung von Industriestraßen Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 05.03.2026, § 7230 - NR 1168/25 GRÜNE/SPD/FDP/Volt, OA 550...
Bus zum Main Bad Bornheim
Stellungnahme des Magistrats vom 21.08.2026, ST 1191 Betreff: Bus zum Main Bad Bornheim Zu 1) Nach eingehender Prüfung musst festgestellt werden, dass in Höhe des Festplatzes auf der Nordseite des ...
Ruhestörung durch Autoposer auf der Berger Straße und dem Sandweg
Anregung an den Magistrat vom 20.08.2026, OM 574 entstanden aus Vorlage: OF 85/3 vom 02.08.2026 Betreff: Ruhestörung durch Autoposer auf der Berger Straße und dem Sandweg Die untere Berger Straße un...
Bordsteinabsenkung Barodapfad/Königswarterstraße
Anregung an den Magistrat vom 18.08.2026, OM 398 entstanden aus Vorlage: OF 52/4 vom 03.08.2026 Betreff: Bordsteinabsenkung Barodapfad/Königswarterstraße Der Magistrat wird gebeten, dort wo der Baro...
Verbesserung der Ausschilderung zum Zoo ab der S-BahnStation
Anregung an den Magistrat vom 18.08.2026, OM 401 entstanden aus Vorlage: OF 55/4 vom 31.07.2026 Betreff: Verbesserung der Ausschilderung zum Zoo ab der S-Bahn-Station Der Magistrat wird gebeten, den...
E-Ladeplätze im öffentlichen Raum
Anregung an den Magistrat vom 18.08.2026, OM 394 entstanden aus Vorlage: OF 48/4 vom 26.07.2026 Betreff: E-Ladeplätze im öffentlichen Raum Der Magistrat wird gebeten zu berichten, wie dafür Sorge ge...
Ecke Pfingstweidstraße und Grüne Straße
Anregung an den Magistrat vom 18.08.2026, OM 400 entstanden aus Vorlage: OF 54/4 vom 26.07.2026 Betreff: Ecke Pfingstweidstraße und Grüne Straße Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichte...
Frankfurter Brückenbauprogramm - Umsetzungsstand und Fortschreibung; hier: 3. Bericht
Bericht des Magistrats vom 14.08.2026, B 247 Betreff: Frankfurter Brückenbauprogramm - Umsetzungsstand und Fortschreibung; hier: 3. Bericht Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 16.07.2015, § 6148 (M 61) ...
Motorradverkehr auf der Lahmeyerbrücke verhindern
Antrag vom 11.08.2026, OF 74/11 Betreff: Motorradverkehr auf der Lahmeyerbrücke verhindern Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, sich der Problematik von Motorrädern...
Pflegezuständigkeit und Instandsetzung des Fuß- und Radwegs südlich entlang der Hanauer Landstraße (B8) im Bereich der Omegabrücke
Anregung an den Magistrat vom 10.08.2026, OM 453 entstanden aus Vorlage: OF 21/11 vom 13.07.2026 Betreff: Pflegezuständigkeit und Instandsetzung des Fuß- und Radwegs südlich entlang der Hanauer Lands...
Blitzsäulen auf der Hanauer Landstraße
Anregung an den Magistrat vom 10.08.2026, OM 454 entstanden aus Vorlage: OF 23/11 vom 26.07.2026 Betreff: Blitzsäulen auf der Hanauer Landstraße Auf der Hanauer Landstraße "rasen" die Autofahrer nac...
Regelmäßige Kontrollen durch das Ordnungsamt im gesamten Ortsbezirk
Anregung an den Magistrat vom 10.08.2026, OM 458 entstanden aus Vorlage: OF 35/11 vom 26.07.2026 Betreff: Regelmäßige Kontrollen durch das Ordnungsamt im gesamten Ortsbezirk Der Magistrat wird gebet...
Begründung zum Bebauungsplan B895 Fehlerhafte dargestellte Streckenführung bei der Verlängerung der Ernst-HeinkelStraße
Anregung an den Magistrat vom 10.08.2026, OM 469 entstanden aus Vorlage: OF 64/11 vom 06.08.2026 Betreff: Begründung zum Bebauungsplan B895 Fehlerhafte dargestellte Streckenführung bei der Verlängeru...
Mehr Sicherheit auf der Nordrampe der Carl-Ulrich-Brücke, schnelle Umsetzung des Fuß- und Radwegs „Fechenheimer Fackeln“
Anregung an den Magistrat vom 10.08.2026, OM 452 entstanden aus Vorlage: OF 20/11 vom 23.07.2026 Betreff: Mehr Sicherheit auf der Nordrampe der Carl-Ulrich-Brücke, schnelle Umsetzung des Fuß- und Rad...
Vorlage B100/26 - Begründung zum Bebauungsplan B895 Fehlerhafte dargestellte Streckenführung bei der Verlängerung der Ernst-HeinkelStraße
Antrag vom 06.08.2026, OF 64/11 Betreff: Vorlage B100/26 - Begründung zum Bebauungsplan B895 Fehlerhafte dargestellte Streckenführung bei der Verlängerung der Ernst-Heinkel-Straße Der Ortsbeirat sti...
Fußgängerüberwege um den Danziger Platz
Antrag vom 03.08.2026, OF 64/4 Betreff: Fußgängerüberwege um den Danziger Platz Der Magistrat wird aufgefordert, während der Bauarbeiten am Ostbahnhof und auf dem Danziger Platz temporäre Fußgängerü...
Bordsteinabsenkung Barodapfad/Königswarterstraße
Antrag vom 03.08.2026, OF 52/4 Betreff: Bordsteinabsenkung Barodapfad/Königswarterstraße Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, dort, wo der Barodapfad in die Königswarterstra...
Ruhestörung durch Autoposer auf der Berger Straße und dem Sandweg
Antrag vom 02.08.2026, OF 85/3 Betreff: Ruhestörung durch Autoposer auf der Berger Straße und dem Sandweg Die untere Berger Straße und der Sandweg wird regelmäßig nachts von sog. "Autoposern" als Fa...
Parkraumbewirtschaftung östliches Nordend
Antrag vom 02.08.2026, OF 83/3 Betreff: Parkraumbewirtschaftung östliches Nordend Das östliche Nordend zwischen Friedberger Landstraße, Alleenring, Sandweg und Anlagenring (Parkraumbezirk 24) wartet...
Blitzsäulen auf der Hanauer Landstraße
Antrag vom 26.07.2026, OF 23/11 Betreff: Blitzsäulen auf der Hanauer Landstraße Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat möge: Auf der Hanauer Landstraße "rasen" die Autofahrer nach wie vor ...
Ecke Pfingstweidstraße und Grüne Straße
Antrag vom 26.07.2026, OF 54/4 Betreff: Ecke Pfingstweidstraße und Grüne Straße Der Ortsbeirat bittet den Magistrat zu prüfen und zu berichten, ob auf der Pfingstweidstraße (Höhe Grüne Straße) Trenn...
E-Ladeplätze im öffentlichen Raum
Antrag vom 26.07.2026, OF 48/4 Betreff: E-Ladeplätze im öffentlichen Raum Der Magistrat wird gebeten zu berichten, wie dafür Sorge getragen wird, dass E-Ladeplätze auf Parkflächen im öffentlichen Ra...
Regelmäßige Kontrollen durch das Ordnungsamt in Fechenheim
Antrag vom 26.07.2026, OF 35/11 Betreff: Regelmäßige Kontrollen durch das Ordnungsamt in Fechenheim Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat möge: In den Stadtteilen sind zu wenig Kontrollen...
Mehr Sicherheit auf der Nordrampe der Carl-Ulrich-Brücke, schnelle Umsetzung des Fuß- und Radwegs „Fechenheimer Fackeln“
Antrag vom 23.07.2026, OF 20/11 Betreff: Mehr Sicherheit auf der Nordrampe der Carl-Ulrich-Brücke, schnelle Umsetzung des Fuß- und Radwegs "Fechenheimer Fackeln" Vorgang: OM 1302/22 OBR 11; ST 2754/...
Ideen
Hundewiese an der Weseler Werft – mehr Freiraum und weniger Konflikte
Frankfurt braucht mehr sichere und geeignete Freilaufflächen für Hunde – und die Weseler Werft bietet dafür hervorragende Voraussetzungen. Die Liegewiese an der Weseler Werft könnte als ausgewiesene Hundefreilauffläche genutzt werden. Wir schlagen zunächst ein einjähriges Pilotprojekt vor. Damit würde die Stadt eine attraktive und gut erreichbare Möglichkeit schaffen, Hunde artgerecht frei laufen und miteinander spielen zu lassen und gleichzeitig Nutzungskonflikte an anderen Orten reduzieren. Warum die Weseler Werft? Die Situation unterscheidet sich wesentlich von der Fläche an der Flößerbrücke, deren Nutzung als Hundewiese unter anderem wegen der Nähe zur Wohnbebauung, möglicher Lärmbelastung, zusätzlichem Nutzungsdruck auf Vegetation und Boden sowie einer notwendigen Einzäunung abgelehnt wurde. A) Geringeres Konfliktpotenzial mit Anwohnern: Die Weseler Werft liegt unmittelbar am Main und ist durch die Uferbebauung räumlich vom angrenzenden Straßen- und Wohnbereich getrennt. Die Ufermauer bildet dabei eine natürliche räumliche und teilweise auch akustische Barriere. Eine mögliche Lärmbelastung könnte zusätzlich durch eine zeitliche Begrenzung reduziert werden, beispielsweise auf 06:00–11:00 Uhr und 18:00–22:00 Uhr. B) Die Fläche wird bereits intensiv genutzt: Die Weseler Werft wird regelmäßig für Veranstaltungen und andere intensive Nutzungen beansprucht. Neben Feuerwehrübungen und Rundfunkaufnahmen finden hier auch Großveranstaltungen wie das Europa Open Air statt. Vor diesem Hintergrund sollte eine zeitlich und räumlich begrenzte Nutzung durch Hunde nicht grundsätzlich wegen eines möglichen zusätzlichen Nutzungsdrucks auf Boden und Vegetation ausgeschlossen werden. Die Auswirkungen könnten im Rahmen eines Pilotprojekts objektiv beobachtet und bewertet werden. C) Eine Hundewiese schafft klare Regeln und mehr Sicherheit: Eine ausgewiesene Fläche schafft klare Verantwortlichkeiten. Hundebesitzer haben ein eigenes Interesse daran, dass die Fläche sauber und sicher bleibt. Hundekot, Glasscherben und Müll stellen insbesondere für Hunde erhebliche Gefahren dar. Für die Hundewiese gelten klare Regeln: - Hundekot muss entfernt werden. - Müll ist mitzunehmen bzw. ordnungsgemäß zu entsorgen. - Nicht sozialverträgliche oder aggressive Hunde dürfen nicht frei laufen. - Rücksichtnahme auf andere Nutzer ist verpflichtend. Bei Veranstaltungen kann die Fläche vorübergehend gesperrt werden. Damit würde eine bestehende Nutzung nicht einfach ausgeweitet, sondern klar geregelt und kontrollierbar gemacht. D) Eine vollständige Einzäunung sollte geprüft werden: Die besondere Lage am Main und die vorhandene Ufergestaltung bieten bereits eine natürliche Begrenzung. Auch andere Frankfurter Hundefreilaufflächen, beispielsweise im Huthpark, Niddapark, Ostpark oder an der Gerbermühle, kommen ohne vollständige Einzäunung aus. Deshalb sollte geprüft werden, ob an der Weseler Werft tatsächlich eine vollständige Einzäunung erforderlich ist, anstatt diese grundsätzlich vorauszusetzen. Falls aus Sicherheitsgründen eine zusätzliche Abgrenzung notwendig sein sollte, könnte im Rahmen des Pilotprojekts eine einfache und möglichst zurückhaltende Lösung erprobt werden. E) Freilauf ist verantwortungsvolle Hundehaltung: Freilauf ermöglicht Bewegung, Spiel und Sozialkontakte mit anderen Hunden. Hunde können dabei Sozialverhalten erlernen, Energie abbauen und den kontrollierten Umgang mit Artgenossen üben. Ein ausgeglichener und sozialverträglicher Hund ist häufig auch im übrigen öffentlichen Raum besser kontrollierbar. Eine geeignete Freilauffläche kann somit nicht nur dem Tierwohl dienen, sondern auch helfen, Konflikte und Unfälle zu vermeiden. Zunächst als Pilotprojekt: Wir schlagen ausdrücklich keine endgültige Entscheidung vor, sondern einen einjährigen Test. Dabei könnten unter anderem - Sauberkeit, - Zustand von Boden und Vegetation, - Lärmbelastung, - Konflikte mit anderen Nutzern und - Beschwerden von Anwohnern erfasst und ausgewertet werden. Auch eine saisonale Nutzung oder eine Beschränkung auf bestimmte Tageszeiten wäre möglich. So könnte die Stadt auf Grundlage tatsächlicher Erfahrungen entscheiden, ob und unter welchen Bedingungen die Hundewiese dauerhaft eingerichtet werden kann. Unser Anliegen: Wir bitten die Stadt Frankfurt, die Liegewiese an der Weseler Werft zunächst für ein Jahr als Hundefreilauffläche zu erproben. Die Weseler Werft bietet aufgrund ihrer Lage und ihrer bereits bestehenden Nutzungsstruktur besondere Voraussetzungen für eine solche Lösung. Geben wir Frankfurts Hunden einen geeigneten Ort zum Freilaufen – und schaffen wir gleichzeitig mehr Ordnung und weniger Konflikte im öffentlichen Raum. Bitte unterstützen Sie diesen Vorschlag mit Ihrer Stimme.
Entsiegelung Gehweg unterer Röderbergweg
Der untere Röderbergweg (Sackgasse bis Bärenstraße) verfügt auf weiten Abschnitten über einen sehr breiten Gehweg, der heute jedoch nahezu vollständig befestigt und nur wenig begrünt ist. Dadurch entstehen im Sommer stark aufgeheizte Flächen, während Schattenplätze und Aufenthaltsqualität fehlen. Besonders die direkte Sonneneinstrahlung heizt die angrenzenden Wohnungen stark auf und belastet auch Fußgängerinnen und Fußgänger auf dem unbeschatteten Gehweg. Die vorhandene Breite des Gehwegs bietet daher eine gute Möglichkeit, versiegelte Flächen zurückzunehmen und den Straßenraum stärker zu begrünen. Die Entsiegelung und Begrünung von Verkehrs- und Freiflächen ist ein wichtiger Bestandteil klimaangepasster Stadtentwicklung. Im dicht bebauten Ostend tragen versiegelte Flächen zur Aufheizung bei, während entsiegelte und bepflanzte Flächen Regenwasser aufnehmen und durch Verdunstung zur Abkühlung beitragen. Auch die Frankfurter Klimaanpassungsstrategie weist darauf hin, dass insbesondere die Innenstadt und dicht bebaute Quartiere deutliche Überwärmungstendenzen aufweisen. Ebenfalls wird die Bedeutung von Stadtgrün und Baumpflanzungen angesichts zunehmender Hitze- und Trockenperioden betont. Entsiegelung, Verschattung und zusätzliche Bäume sind daher wichtige Maßnahmen für ein klimaangepasstes Frankfurt. Konkret schlage ich vor, entlang des unteren Röderbergwegs geeignete Abschnitte des breiten Gehwegs zu entsiegeln und dort Baumstandorte anzulegen. Anstelle befestigter Flächen könnten ausreichend dimensionierte Baumplätze mit klimaangepassten, hitze- und trockenheitsverträglichen Straßenbäumen entstehen. Diese würden langfristig Schatten spenden, die Aufheizung von Gehweg und angrenzenden Wohnungen reduzieren, Regenwasser aufnehmen und die Aufenthalts- und Lebensqualität verbessern.
Trinkbrunnen installieren
Der Ostpark wird insbesondere zum Sportmachen genutzt. Daher ist bei der Hitze dort ein Trinkbrunnen wichtig. Joggende haben wenig Möglichkeit Wasser mitzunehmen und Trinkwasser sollte im Sinne der Klimaanpassung für alle zugänglich sein.
Bäume für die Straße der Hitze, Bornheimer Landwehr
Wer zu Fuß oder mit dem Rad in der Straße "Bornheimer Landwehr" zwischen Parlamentsstraße und Wittelsbacherallee unterwegs ist, kennt das: Im Frühjahr, Sommer und Herbst ist es dort den ganzen Tag über richtig heiß, denn es gibt kaum Schatten. Die Bebauung ist meist eher niedrig, was zwar eigentlich schön ist, aber eben keinen Schatten wirft. Die Straße und die Gehwege sind breit, es wäre genug Platz für Straßenbäume. In den Seitenstraßen (Simsonstraße, Gagernstraße, Ruprechtstraße) stehen Bäume. Warum nicht auch in der Bornheimer Landwehr? Über Hitzeschutz und Klimaschutz brauche ich ja nichts mehr zu erzählen … ;-) Ich schlage vor, in der "Bornheimer Landwehr" zwischen Parlamentsstraße und Wittelsbacherallee Straßenbäume zu pflanzen. P. S.: Lassen Sie sich von dem "vielen Grün" auf dem Foto nicht täuschen. Die wenigen Bäume in den Vorgärten beschatten die Gehwege kaum. Ein großer Baum an der Ecke Wittelsbacherallee (auf Privatgrundstück) wurde gefällt und dort nicht ersetzt.
Umgestaltung des Mainufers an der Franziusstraße
Die Franziusstraße befindet sich gerade im Umbau. Hier bei soll auf der südlichen Seite auch ein breiter Fuß-/Radweg entstehen. Das ist ja grundsätzlich schon mal eine gute Idee, das Stück auch mal ein wenig für Fußgänger und Fahrradfahrer aufzuwerten. Allerdings wird hier noch permanent Sperrmüll und sonstiger Müll in der Böschung abgeladen und die Stadt Frankfurt kommt nicht hinterher, das permanent zu reinigen. Außerdem nutzen gerade die Bürger aus dem Frankfurter Osten auch immer wieder dieses Stück, da es noch relativ naturbelassen und unberührt ist und man auch bis runter ans Wasser kommt im Gegensatz zum Osthafenpark. Die Idee ist also, das Mainufer entlang der Franziusstraße so umzugestalten, dass es auch für die Öffentlichkeit für Freizeitzwecke gut nutzbar ist. Das würde sicherlich auch gut angenommen werden und die anderen Parks in der Gegend etwas entlasten. Außerdem würde sich dann hoffentlich das dauerhaft bestehende Problem der Sperrmüllablagerungen an dieser Böschung ebenfalls erledigen.
Waldschmidtstraße: Versprochen, vertröstet, vergessen?
Bereits im Januar 2024 wurde auf dieser Plattform auf die Schäden am Gehweg in der Waldschmidtstraße zwischen Röderbergweg und Rhönstraße hingewiesen. Damals wurde geschildert, dass durch die Baustelle des neuen Gemeindezentrums eine Straßenseite für Fußgänger faktisch weggefallen war und auf der gegenüberliegenden Seite dauerhaft falsch geparkt wurde. Die Folge waren Schäden, Absenkungen und große Pfützen auf dem Gehweg. Die Antwort der Verwaltung war eindeutig: Schäden, die durch die Baumaßnahme verursacht wurden, müssten beseitigt werden. Schäden, die nicht unmittelbar mit der Baumaßnahme zusammenhängen, werde der Magistrat nach Abschluss der Hochbaumaßnahme sanieren. Außerdem hieß es, die Verkehrssicherheit sei gewährleistet. Inzwischen sind weitere Monate vergangen. Für die Anwohnerinnen und Anwohner stellt sich jedoch die Frage: Wann passiert eigentlich etwas? Der Gehweg befindet sich weiterhin in einem schlechten Zustand. Besonders ältere Menschen, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Rollatornutzerinnen und Rollatornutzer sowie Familien mit Kinderwagen müssen sich täglich über Unebenheiten, Absenkungen und Pfützen kämpfen. Noch ärgerlicher ist jedoch, dass das eigentliche Problem bis heute fortbesteht. Die Fahrzeuge parken weiterhin regelmäßig vollständig auf dem Gehweg, obwohl dies weder erlaubt noch vorgesehen ist. Ursprünglich wurde das Parken mit zwei Rädern auf dem Gehweg geduldet. Seit Einrichtung des Park- und Halteverbots wird jedoch häufig mit allen vier Rädern auf dem Gehweg geparkt. Wer sich die Situation vor Ort anschaut, kann dies nahezu täglich beobachten. Für die Betroffenen entsteht der Eindruck, dass Regeln zwar aufgestellt werden, ihre Einhaltung aber niemand kontrolliert. Meldungen an die zuständigen Stellen verliefen in der Vergangenheit weitgehend folgenlos. Die Folge ist ein Zustand, der sich Jahr für Jahr verfestigt. Deshalb fordere ich: * Die zeitnahe Sanierung des beschädigten Gehwegs. * Eine Überprüfung, wer für die entstandenen Schäden verantwortlich ist und die Kosten zu tragen hat. * Regelmäßige Kontrollen des ruhenden Verkehrs in diesem Bereich. * Konsequentes Vorgehen gegen das dauerhafte Gehwegparken. Die Bürgerinnen und Bürger dürfen erwarten, dass Zusagen der Verwaltung nicht dauerhaft auf die lange Bank geschoben werden. Wer Probleme benennt, sollte nicht Jahre später immer noch auf dieselben Missstände blicken müssen. Den Link zur ursprünglichen Idee füge ich dieser Eingabe bei. Vielleicht gelingt es diesmal, nicht nur eine Antwort zu erhalten, sondern auch eine sichtbare Verbesserung vor Ort. https://www.ffm.de/de/ideenplattform/2615
Sichere Fußgängerquerungen am Danziger Platz während der Bauzeit
Der Danziger Platz wird aufgrund des Baus der neuen S-Bahn-Station noch über Jahre eine Großbaustelle bleiben. Leider wurden im Zuge der Bauarbeiten nach und nach nahezu alle Möglichkeiten für Fußgängerinnen und Fußgänger entfernt, die Straßen sicher zu überqueren. Ampelanlagen wurden abgebaut, Zebrastreifen verschwanden. Besonders problematisch ist dies für Kinder und Jugendliche. Meine Kinder gehen beispielsweise nach der Schule häufig zum nahegelegenen Supermarkt und müssen dafür die Straße queren. Auf meine Nachfrage bei der Verwaltung wurde mir mitgeteilt, dass es sich nicht um einen offiziellen Schulweg handele und deshalb keine besondere Berücksichtigung erfolge. Diese Argumentation greift aus meiner Sicht zu kurz. Menschen bewegen sich nicht ausschließlich auf offiziell definierten Wegen. Fußgängerinnen und Fußgänger wählen naturgemäß die kürzesten und sinnvollsten Verbindungen. Gute Verkehrsplanung sollte sich an den tatsächlichen Wegen der Menschen orientieren und nicht daran, ob diese auf einem Plan als Schulweg ausgewiesen sind. Gerade während einer jahrelangen Baustellensituation braucht es sichere und gut erkennbare Querungsmöglichkeiten an den Stellen, an denen Menschen die Straßen tatsächlich überqueren. Zusätzliche Fußgängerampeln, Zebrastreifen oder andere geeignete Maßnahmen würden die Sicherheit deutlich erhöhen, ohne den Autoverkehr unzumutbar einzuschränken. Ich bitte die Stadt daher, die Situation vor Ort erneut zu prüfen und sichere Fußgängerquerungen an den tatsächlich genutzten Wegebeziehungen einzurichten.
Danziger Platz klimaresilient neu gestalten
Der Danziger Platz wird durch den Bau der neuen S-Bahn-Station leider noch über Jahre eine Großbaustelle bleiben. Viele große und alte Bäume mussten bereits gefällt werden. Das ist bedauerlich, auch wenn das Infrastrukturprojekt inzwischen beschlossen ist und sich daran kaum noch etwas ändern lässt. Gerade deshalb sollte die Stadt die Chance nutzen, den Platz nach Abschluss der Bauarbeiten grundlegend neu zu denken. Die bisherige Gestaltung wirkt wie ein Relikt vergangener Jahrzehnte: große versiegelte Flächen, wenig Grün und kaum Schatten. Eine solche Planung wird den Herausforderungen des Klimawandels nicht mehr gerecht. Wir fordern daher eine Überarbeitung der Gestaltung des Danziger Platzes mit deutlich mehr Grünflächen, zahlreichen großen schattenspendenden Bäumen sowie weiteren kühlenden und wasserspeichernden Pflanzenelementen. Der Platz sollte nicht nur ein Verkehrsknotenpunkt sein, sondern auch ein angenehmer Aufenthaltsort für die Menschen im Ostend. Frankfurt braucht mehr klimaresiliente Stadträume. Der Danziger Platz bietet die Chance, zu zeigen, wie moderne Stadtplanung aussehen kann.
Schwedlerbrücke endlich wieder nutzbar machen
Die Schwedlerbrücke ist eine wichtige Fuß- und Radwegeverbindung zwischen Ostpark, Ostend und Hanauer Landstraße. Seit ihrer Sperrung im Jahr 2011 bzw. 2012 müssen Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende erhebliche Umwege in Kauf nehmen. Die Brücke war zuvor für viele Menschen ein wichtiger Bestandteil ihrer täglichen Wege. Ich rege an, die Wiederherstellung der Verbindung mit höchster Priorität voranzutreiben. Sollte die denkmalgerechte Sanierung der Schwedlerbrücke weiterhin längere Zeit in Anspruch nehmen, sollte geprüft werden, ob eine provisorische Ersatzbrücke oder eine andere Übergangslösung geschaffen werden kann. Die Situation besteht inzwischen seit weit über einem Jahrzehnt und wirkt angesichts der Bedeutung der Verbindung für den Fuß- und Radverkehr kaum nachvollziehbar. Viele Bürgerinnen und Bürger haben den Eindruck, dass eine vergleichbare Unterbrechung einer wichtigen Straßenverbindung deutlich schneller behoben worden wäre. Die Stadt hat inzwischen mit der Revitalisierung der Schwedlerbrücke begonnen. Umso wichtiger ist es, dass die Arbeiten konsequent vorangetrieben und die Öffentlichkeit regelmäßig über den Fortschritt informiert wird. Nach aktuellen Angaben der Stadt haben die Bauarbeiten begonnen und die Wiederherstellung der Verbindung ist bereits im Gange. Nutzen: Kürzere Wege für Fußgängerinnen und Fußgänger Bessere Radverkehrsverbindung zwischen Ostend, Ostpark und Osthafen Höhere Attraktivität des Umweltverbundes Wiederbelebung eines historischen Frankfurter Bauwerks Beseitigung einer seit vielen Jahren bestehenden städtebaulichen Barriere
Verbesserung der Parksituation im Ostend und in Bornheim
Stellen Sie sich ein Ostend vor, in dem Straßen wieder Platz zum Atmen haben. Breitere Gehwege, sichere Wege für Kinder und entspannte Radrouten – ein Quartier, das Lebensqualität neu definiert. Genau hier setzt die Idee eines innovativen, nachhaltigen Parkhauses an: auf dem alten Bunkergelände oder dem Garagengelände der ABG in der Freiligrathstraße / Scheidswaldstraße. Dieses Parkhaus ist weit mehr als nur ein Ort zum Abstellen von Fahrzeugen – es ist ein modernes Leuchtturmprojekt für urbane Lebensqualität. Nachhaltig. Autark. Zukunftsorientiert. Das Konzept setzt auf maximale Eigenversorgung: Photovoltaik auf dem Dach liefert Energie für Beleuchtung, Schranken und Sprinkleranlage. Eine integrierte Wasserzisterne sorgt für effiziente Ressourcennutzung. Begrünte Fassaden verwandeln das Gebäude in eine lebendige Oase – sie reduzieren Lärm, verbessern das Mikroklima und bieten wertvollen Lebensraum für Singvögel und Insekten. Ein Gewinn für das ganze Viertel Dauerstellplätze bündeln parkende Fahrzeuge zentral – und schaffen damit spürbar Entlastung in den umliegenden Straßen. Weniger Parkplatzsuche bedeutet weniger Verkehr, weniger Stress – und mehr Sicherheit für alle. Die Vorteile auf einen Blick: 🚶 Mehr Sicherheit für Fußgänger und Kinder durch weniger parkende Autos im Straßenraum 🚲 Attraktivere Bedingungen für Radfahrer dank freierer Wege und besserer Übersicht 🌿 Aktiver Klimaschutz durch CO₂-Reduktion und begrünte Fassaden 🔇 Lärmminderung durch schallschluckende Begrünung (z. B. weniger Geräusche durch Autotüren) 🐦 Förderung der Biodiversität durch Nistmöglichkeiten und Lebensräume für Insekten ☀️ Energieautarkie durch Nutzung erneuerbarer Energien 💧 Ressourcenschonung durch Regenwassernutzung 🚗 Entspanntere Verkehrssituation durch reduzierte Parkplatzsuche und weniger Parksuchverkehr 🏙️ Aufwertung des Stadtbildes durch moderne, nachhaltige Architektur 📈 Steigerung der Attraktivität des Wohnviertels, auch für Familien und Berufstätige 🚑 Verbesserte Erreichbarkeit für Rettungsdienste, da Straßen nicht mehr zugeparkt sind Stimmen Sie ab und erzählen Sie auch Ihren Nachbarn von dieser Idee, um möglichst viele Stimmen für dieses Projekt zu sammeln.
Bodenschwellen in der Luxemburgerallee
Durch die enge Beparkung auf beiden Seiten ist der Bürgersteig der Luxemburgerallee von der Straße schwer einsehbar. Trotz der schlechten Sicht fahren viele Autos mit deutlich mehr als den erlaubten 30 km/h durch die Straße. Dies ist insbesondere aufgrund der dort spielenden Kinder potenziell gefährlich. Es werden Maßnahmen zur Temporeduktion angeregt, bspw durch Verlegung der Parkplätze in eine Zickzack-Verkehrsführung oder den Einbau von Bodenschwellen.
Einzäunung der Hundeauslauffläche im Ostpark zur Erhöhung von Sicherheit und Nutzbarkeit – Ostparkstraße / Ecke Carl-Heicke-Weg
Wir schlagen vor, die bestehende Hundeauslauffläche im Ostpark mit einer geeigneten Einzäunung zu versehen. Die Fläche ist bereits offiziell als Hundeauslauf ausgewiesen und bietet grundsätzlich sehr gute Voraussetzungen für freien Auslauf und soziale Interaktion von Hunden. In ihrer aktuellen Form ist sie jedoch nur stark eingeschränkt nutzbar. Ein wesentliches Problem liegt in der direkten Lage entlang der Ostparkstraße. Zwischen der Grünfläche und der Straße befinden sich Parkplätze, auf denen regelmäßig Fahrzeuge stehen. Dadurch entsteht eine erhebliche Sicherheitsproblematik: Die Fläche ist für Autofahrerinnen und Autofahrer sowie für Radfahrende kaum einsehbar, da die parkenden Autos die Sicht versperren. Hunde können zudem jederzeit ungehindert zwischen den Fahrzeugen hindurch auf die Straße laufen. Dies führt zu gefährlichen Situationen für alle Beteiligten. Hunde, die plötzlich auf die Straße gelangen, gefährden nicht nur sich selbst, sondern auch den Straßenverkehr, da es zu abrupten Brems- oder Ausweichmanövern kommen kann. Insbesondere durch die eingeschränkte Sichtbarkeit steigt das Risiko von Unfällen erheblich. Die Konsequenz ist, dass die ausgewiesene Hundeauslauffläche in der Praxis kaum genutzt wird. Obwohl sie großes Potenzial hätte, meiden viele Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer den Ort aus Sorge um die Sicherheit ihrer Tiere – was sich auch daran zeigt, dass dort nur selten Hunde anzutreffen sind. Eine Einzäunung würde dieses Problem wirksam lösen. Sie würde verhindern, dass Hunde unkontrolliert auf die Straße gelangen, und gleichzeitig die Verkehrssicherheit deutlich erhöhen. Darüber hinaus würde die Maßnahme die Attraktivität und tatsächliche Nutzbarkeit der Fläche erheblich steigern und damit dem ursprünglichen Zweck der Ausweisung gerecht werden. Die Hundeauslauffläche könnte so zu einem sicheren und lebendigen Treffpunkt für Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer werden und einen wertvollen Beitrag zur Aufenthaltsqualität im Ostpark leisten.
Verlängerung M32 bis zum Hafenpark
Da die Öpnv Anbindung zum Hafenpark aktuell nicht besteht, schlage ich vor die Buslinie M32 statt in der Sonnemannallee im Hafenpark enden zu lassen.
Ferdinand-Happ-Straße: LKW-Durchfahrtsverbots
Vorgeschlagen wird ein LKW-Durchfahrtsverbot auf der Ferdinand-Happ-Straße, für den Abschnitt ab Ostbahnhof bis mindestens zur Kreuzung mit der Launhardtstraße. Durch den Containerbahnhof am östlichen Ende der Straße kommt es hier zu hohem LKW-Aufkommen. Dabei bestehen geeignete Alternativrouten, z. B. über die Leibbrandstraße, die Hanauer Landstraße oder direkte Autobahnzufahrten, über die der Containerbahnhof ohne Durchfahrt durch das Wohngebiet erreichbar ist. Die Straße hat sich in den letzten Jahren stark verändert: Zahlreiche Neubauten, viele Familien mit Kindern sowie mehrere Kindertagesstätten prägen heute das Umfeld. Die Fahrbahn ist teilweise schmal, wird durch Falschparker zusätzlich verengt und zwingt LKWs häufig zu abruptem Bremsen. Gleichzeitig bewegen sich viele Kinder, Radfahrende und Personen mit Kinderwagen im Straßenraum. Das Hauptziel eines LKW-Verbots ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit. Zusätzlich würde die Lärmbelastung für Anwohner reduziert, ohne den Containerbahnhof oder den Lieferverkehr einzuschränken, da leistungsfähige Ausweichrouten vorhanden sind. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- A truck through-traffic restriction is proposed for Ferdinand-Happ-Straße, covering the section from Ostbahnhof to at least the intersection with Launhardtstraße. Due to the container terminal at the eastern end of the street, this section experiences heavy truck traffic, including at night, although suitable alternative routes exist, such as via Leibbrandstraße, Hanauer Landstraße, or direct motorway access. In recent years, the area has changed significantly, with new residential buildings, many families with children, and several kindergartens. The road is partly narrow, often further restricted by illegally parked vehicles, forcing trucks to brake abruptly while children, cyclists, and people with strollers are present. The main objective of a truck restriction is to improve road safety. It would also reduce noise levels without negatively affecting the container terminal or logistics operations, as efficient alternative routes are available.
Zebrastreifen für Ferdinand-Happ-Straße
Hallo allerseits, zwischen dem Übergang der U-Bahn-Haltestelle Ostbahnhof führt KEIN EINZIGER Zebrastreifen bis zur Polizeidienststelle über die Ferdinand-Happ-Straße. In dieser Straße wohnen viele Kinder, die keine Möglichkeit haben, die Straße zu überqueren, ohne in Gefahr zu geraten oder die Gelegenheit zu haben, zu lernen, wie man vernünftig über die Straße gehen sollte. So etwas darf nicht sein, und es bedarf für einen Zebrastreifen nicht wirklich viel. Danke für die Unterstützung.
Radwegergaltung
Die Radwege der Carl-Benz-Straße, Ferdinand-Porsche-Straße und am südlichen Mainufer zwischen Deutschherrenbrücke und Alte Brücke sind in teils sehr schlechtem Zustand. sie stellen Gefahr für Mensch und Material dar und sind leider im sonst recht passablen Radwegenetz eine wirkliche Schande. Dies sollte überprüft und in Ordnung gebracht werden; und zwar bevor Unfälle und Stürze das zwingend notwendig machen! Ein Beitrag zur Verkehrssicherheit. Danke.
Gemischte Bus/Radspur, damit der ÖPNV durch die Einrichtung des Radwegs nicht verschlechtert wird
Ich fahre täglich mit der Buslinie 32 vom Günthersburgpark nach Frankfurt Ost um dort auf eine HLB Verbindung umzusteigen. Seit einigen Monaten wurde vor der Haltestelle Danziger Platz auf der Henschelstraße von der Habsburgerallee kommend die Fahrbahn für KFZ zurückgebaut und ein sehr breiter Fahrradweg eingerichtet, welcher durch Betonschwellen gegen Überfahrt abgesichert ist. Durch den Wegfall der Spur bildet sich vor der Ampel am Danziger Platz nun regelmässig ein Rückstau, durch welchen der Bus nun durch muss. Die Linie 32 hat aufgrund des langen Fahrtwegs über die Miquelallee im morgendlichen Berufsverkehr ohnehin eine sehr geringe Pünktlichkeit. Häufig kommt der Bus zu spät, so dass das Umsteigen am Ostbahnhof kritisch wird. Häufig steht der Bus nun zusätzlich im Stau vor der Ampel an der Haltestelle Danziger Platz/Ostbahnhof, da der Radweg für den Bus nicht mehr befahrbar ist und er sich nun in den Rückstau eingliedern muss. Vor Ausbau des Radwegs war die Situation nicht so extrem. Es ist sehr ärgerlich, wenn man nun das Ziel direkt vor Augen hat, der Bus aber nicht weiterfahren kann und einen auch nicht aussteigen lässt und man dann den Anschlusszug verpasst. Weshalb ist es hier nicht möglich, eine flexible Spur für Bus und Fahrradverkehr einzurichten, wie dies beispielsweise in Wiesbaden möglich ist? Dann wäre Radverkehr UND ÖPNV gegenüber den PKW. Im Moment ist es leider so, dass die Busfahrgäste durch den Radstreifen (welcher erstens selten frequentiert wird und im Winterhalbjahr verweist daliegt) stark benachteiligt wurden. Mir ist klar, dass ein Interessenskonflikt vorliegt. Aber der Radwegausbau sollte nicht auf Kosten des Busverkehrs umgesetzt werden! Freundliche Grüße Philip Rommel
Beleuchtung Mainufer Fuß-/Radweg
Der Fuß-/Radweg am südlichen Mainufer zwischen Deutschherrnbrücke und den Ruderclubs und dann weiter zur Gerbermühle ist komplett unbeleuchtet! Gerade während der Winterzeit sind nach Einbruch der Dunkelheit noch viele Radfahrer, Jogger und Fußgänger unterwegs - teilweise leider dunkel gekleidet und entsprechend schlecht sichtbar. Ich fahre die Strecke jeden Abend und es ist schon häufig vorgekommen, dass ich Andere vor mir erst spät gesehen habe oder beim Ausweichen mir Verkehrsteilnehmer plötzlich entgegenkamen, die ich vorher nicht sah. Hier muss es kein Flutlicht geben, aber eine Ausleuchtung, die mir wenigstens das Gefühl gibt, dass ich andere sehen kann, würde hier ein deutliches Sicherheitsplus geben. Vielen Dank!
Rechtsabbieger ohne Fußgängergrün
Es wäre besser, Rechtsabbieger dann Grün zu geben, wenn die Fußgänger wieder Rot haben. Oft ist es so, dass Rechtsabbieger durch querende Fußgänger aufgehalten werden was zu unnötigen Staus und Abgasen führt. Wenn die Fußgänger dann drüber sind, bekommen die Autos wieder Rot, das ist nicht sinnvoll. Besonders ärgerlich ist es, wenn sogar die geradeaus fahrenden Autos die gleiche Spur haben und ebenfalls nicht weiterfahren können, Beispiel: Hanauer Landstraße Ecke Grusonstraße. Lösung: die Geradeaus-Spur wird identisch mit der Linksabbieger-Spur oder die Fußgänger bekommen zuerst Grün, dann später die Autos zum Rechtsabbiegen. Ergebnis: weniger Stress und weniger Abgase.
Baum statt Wildparken:: Helmholtzstraße
In der Helmholtzstraße vor dem Haus 37 ist vor einiger Zeit ein maroder Baum gefällt worden, auch die Wurzel wurde entfernt. Der Grün-Standort wird seither ordnungswidrig als Parkplatz genutzt. Ich schlage vor, an vorgenannter Stelle einen klimaresistenten neuen Baum zu pflanzen.
Begrünung Dahlmannstraße
Frankfurt ist im Sommer höchsten Temperaturen ausgesetzt. Begrünung kann Linderung bewirken. Ich schlage daher vor, In der Dahlmannstraße auf nördlicher Seite eine Baumreihe zu pflanzen zu Lasten einzelner Parkplätze.
Mehr Outdoor-Calisthenics-Anlagen für Frankfurt – Fitness für alle!
Frankfurt braucht mehr kostenlose Outdoor-Calisthenics-Anlagen, um die körperliche Aktivität und Gesundheit aller Bürger:innen zu fördern! Solche Anlagen sind barrierefrei, für alle Altersgruppen nutzbar und stärken den Gemeinschaftssinn. Die Erfahrung zeigt: Bestehende Anlagen, wie im Hafenpark an der EZB, sind regelmäßig überfüllt – ein klares Zeichen für den hohen Bedarf. Warum ist das wichtig? 1. Geringe Kosten, hoher Nutzen: Outdoor-Calisthenics-Anlagen sind im Vergleich zu anderen Sportinfrastrukturen günstig in Anschaffung und Unterhalt, bieten aber einen enormen gesellschaftlichen Mehrwert. 2. Vorbild andere Städte: Kleinere Städte wie z.B. Salzburg verfügen über eine deutlich höhere Dichte solcher Anlagen – trotz geringerer Einwohnerzahl. 3. Gesundheit & Inklusion: Kostenfreier Zugang zu Sportmöglichkeiten fördert die Fitness, beugt Bewegungsmangel vor und schafft Begegnungsorte für alle, unabhängig von Einkommen oder Hintergrund. 4. Nachhaltigkeit: Outdoor-Sportanlagen schonen Ressourcen und stärken das Bewusstsein für einen aktiven Lebensstil. Unser Ziel: Die Stadt Frankfurt soll in jedem Stadtbezirk mindestens eine moderne, ausreichend große Calisthenics-Anlage errichten, um die hohe Nachfrage zu bedienen und die Lebensqualität zu steigern.
LKW Verbot
Hallo, ich wohne zurzeit in der Ferdinand-Happ-Straße im Ostend. Mein Vorschlag wäre ein LKW Verbot auf der Ferdinand-Happ-Straße zwischen dem Ostbahnhof und der Kreuzung Launhardtstraße. Aufgrund des Containerbahnhofs am Ende der Ferdinand-Happ-Straße, fahren die LKWs Tag und Nach durch die Straße, obwohl sie eigentlich von der Autobahn über die Leibbrandstraße zu dem Containerbahnhof fahren könnten. Vorteil eines Verbots wäre, dass die Sicherheit für Familien mit Kindern (mehrere Kindergärten in der F-H-S) erhöht werden würde und die Lärmbelästigung für die mittlerweile zahlreichen Anwohner verringert werden würde. Die LKWs und der Containerbahnhof hätte dadurch keinen Nachteil.
Straßenverkauf an Ufer- und Parkflächen ermöglichen – für mehr Lebensqualität im öffentlichen Raum
Ich schlage vor, den mobilen Straßenverkauf an ausgewählten Stellen entlang des Mainufers und in städtischen Grünflächen (z. B. Parks) in Frankfurt zu erlauben – nach dem Vorbild Berlins, wo solche Angebote längst Teil des urbanen Lebensgefühls sind. Dort verkaufen kleine Anbieter Getränke wie Aperol oder Eiskaffee, Speiseeis oder Snacks direkt an Spaziergängerinnen und Spaziergänger – flexibel, sauber und ohne feste Bauten. Aktuell ist dieser Straßenverkauf in Frankfurt an vielen zentralen Orten wie Grünanlagen und dem Mainufer verboten (siehe § 33 StVO sowie die kommunalen Auflagen). Das schränkt nicht nur die Vielfalt im Stadtbild ein, sondern verhindert auch niedrigschwellige Formen der Selbstständigkeit und unternehmerischen Tätigkeit im öffentlichen Raum. Ich rege daher an, diese Verbote zu überdenken und Pilotflächen für kontrollierten mobilen Straßenverkauf freizugeben – etwa an beliebten Spazierstrecken, wie dem nördlichen oder südlichen Mainufer, dem Grüneburgpark oder im Hafenpark. Die Stadt könnte dafür klare Regeln erlassen, z. B. zu Hygiene, Müllentsorgung, Uhrzeiten, Lautstärke und zulässigen Produktkategorien. Vorteile dieser Idee: Mehr Lebensqualität im öffentlichen Raum – Bürger:innen können spontan Getränke oder Snacks genießen, ohne den Park verlassen zu müssen. Förderung von Kleingewerbe und Start-ups – mobile Verkaufsformen senken die Einstiegshürden für Selbstständige. Attraktiveres Stadtbild für Touristen – viele Besucher:innen kennen solche Angebote aus anderen Städten und schätzen das urbane Flair. Belebung und soziale Begegnung – Orte wie das Mainufer werden noch lebendiger und vielfältiger genutzt. Wirtschaftliche Impulse – neue Einnahmequellen für lokale Anbieter, keine hohen Fixkosten, flexible Nutzung. Eine solche Maßnahme wäre ein Schritt hin zu einer offenen, modernen Stadtentwicklung – pragmatisch, lebendig und bürgernah.
Fehlenden Mülleimer anbringen
Bei den Baumaßnahmen im Grünzug der Luxemburgerallee 2023, wurden vier Pfosten für Mülleimer aufgestellt. Drei Pfosten haben einen Mülleimer (Ikon mit Mülleimer) bekommen, der vierte Pfosten steht seit 2023 ohne Mülleimer (Ikon mit Fragezeichen) rum. Es wäre sehr gut, wenn an dem einen Pfosten endlich mal ein Mülleimer angebracht wird, da die Bänke und der Platz gerne von verschiednen Nutzergruppen genutzt wird und da Müll anfällt. Besonders weil dort wo der Mülleimer fehlt, auch eine Kotbeutelausgabe ein Meter daneben steht und ein Mülleimer zur Entsorgung der Kotbeutel ganz praktisch wäre. Da der Platz auch gerne Abends von Gruppen genutzt wird, die dann Pizza essen, wären Mülleimer gut, die einen großen Einwurf haben, damit sie auch Pizzakartons aufnehmen können. Diese Idee, hatte ich auch schon mal als Mangel gemeldet, aber das ist dann zwischen den Zuständigkeitsgerangel (FES, Stadt) untergegangen.