Barrierefreie Übergänge in den Barodapfad
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Die Anregung betrifft die barrierefreie Gestaltung der Übergänge in den Barodapfad, um die Zugänglichkeit für Bewohner mit Mobilitätshilfen zu verbessern. Der Antrag wird durch die häufige Nutzung des Pfades von Rollstuhl- und Rollatornutzern aus der Gesellschaft für Dienste im Alter mbH (GDA) untermauert.
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Antwort steht aus
Der Magistrat muss bis zum 10.11.2026 antworten. Noch 34 Tage.Warum?
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Thema Fußverkehr verfolgenAnregung
Der Magistrat wird gebeten, die jeweiligen Übergänge von der Königswarter Straße und der Mousonstraße in den Barodapfad, die gegenwärtig nur über hohe Bordsteine zu bewältigen sind, barrierefrei zu gestalten.
Begründung
Der Barodapfad wird von vielen Bewohnern der Gesellschaft für Dienste im Alter mbH (GDA) Frankfurt am Zoo mit Rollstuhl oder Rollator auf dem Weg zur respektive von der U-Bahn-Haltestelle "Zoo" genutzt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 15. Juli 2026OFOF 53/4Barrierefreie Übergänge in den BarodapfadOrtsbeiratsantrag · FDP
- 18. August 2026Sie sind hierOMOM 399Barrierefreie Übergänge in den BarodapfadDirektanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats