Sichere und barrierearme Nutzung der Hundewiese am Röderberghang
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Zusammenfassung
Der Antrag zielt darauf ab, die Hundewiese am Röderberghang sicherer und barriereärmer zu gestalten. Insbesondere soll geprüft werden, wie eine geeignete Einzäunung, ein barrierefreier Zugang und Sitzmöglichkeiten geschaffen werden können. Dies würde die Nutzung der Fläche für Hunde und deren Besitzer:innen erheblich verbessern.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Röderbergweg — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 06.09.2026.
- Einzäunung der Hundewiese am Röderberghang06.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- VBL-Wohnungen in Frankfurt – Privatisierung stoppen und verbindliche Sozialcharta einführen27.08.2026 · NR (Antrag Stadtverordnetenversammlung)
- Zugang zum Spielplatz Dörnigheimer Straße durch Fahrbahnmarkierung verbessern18.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Röderbergweg per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat wird gebeten zu prüfen, ob und unter welchen Voraussetzungen die Hundewiese am Röderberghang zwischen Röderbergweg und Ostparkstraße
- sicher und geeignet eingezäunt werden kann, so dass Hunde dort gefahrlos frei laufen können und ein unbeabsichtigtes Verlassen der Fläche verhindert wird
- barrierefrei bzw. barrierearm zugänglich und nutzbar gestaltet werden kann. Dabei soll insbesondere geprüft werden, wie ein geeigneter Zugang und ein entsprechend nutzbares Tor gestaltet werden können, so dass auch Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen die Hundewiese möglichst selbstständig mit ihren Hunden nutzen können
- mit einer geeigneten Sitzmöglichkeit bzw. Bank ausgestattet werden kann, die auch Menschen, die nicht längere Zeit stehen können, die Nutzung und Beaufsichtigung ihrer Hunde ermöglicht.
Begründung
Die Hundewiese am Röderberghang zwischen dem Röderbergweg und der Ostparkstraße wird von zahlreichen Hundebesitzer:innen genutzt. Sie bietet Hunden die Möglichkeit, sich außerhalb des Straßenverkehrs frei zu bewegen und mit anderen Hunden zu spielen.
Derzeit ist die Fläche jedoch nicht ausreichend gesichert. Durch das Spielen und Toben der Hunde kommt es immer wieder vor, dass einzelne Hunde den Bereich verlassen und auf die stark befahrene Ostparkstraße gelangen. Dadurch können gefährliche Situationen sowohl für die Tiere als auch für Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer entstehen. Eine geeignete Einzäunung könnte dazu beitragen, den Freilauf der Hunde sicherer zu machen und gleichzeitig eine kontrollierte Nutzung der Fläche zu ermöglichen.
Bei einer möglichen Einzäunung sollte zugleich darauf geachtet werden, dass die Hundewiese auch für Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen gemeinsam mit ihren Hunden selbstständig und möglichst barrierearm zugänglich und nutzbar ist. Dazu gehört insbesondere ein geeigneter Zugang mit einem entsprechend gestalteten, barrierearm nutzbaren Tor.
Darüber hinaus wäre eine geeignete Sitzmöglichkeit wünschenswert, die es allen Hundebesitzer:innen ermöglicht, ihre Hunde während des Freilaufs zu begleiten und zu beaufsichtigen. Insbesondere Menschen, die nicht längere Zeit stehen können, sind auf eine solche Möglichkeit angewiesen. Eine Bank oder eine andere geeignete Sitzgelegenheit würde daher zu einer inklusiveren Nutzung der Hundewiese beitragen.
Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, die Möglichkeiten einer sicheren, barrierearmen und inklusiven Gestaltung der Hundewiese zu prüfen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 12. Oktober 2026 brachte SPD im Ortsbeirat 4 diesen Antrag ein.