Keine Hausärztliche Versorgung für Berkersheim - Verletzt Magistrat seine Fürsorgepflicht?
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Berkersheim - Verletzt Magistrat seine Fürsorgepflicht? Vorgang: V 64/16 OBR 10; ST 1429/16; V 436/17 OBR 10; ST 1139/17 Der Magistrat hatte mit der ST 1429 auf eine Anfrage des Ortsbeirats bezüglich der nicht vorhandenen hausärztlichen Versorgung in Berkersheim u.a. ausgeführt, dass der zuständige Zulassungsausschuss der Kassenärztlichen Vereinigung erklärt hat, dass es möglich sei, dass ein ärztlicher Bewerber für den Standort Berkersheim im Rahmen des Auswahlverfahrens für eine Sonderzulassung prioritär behandelt werden könnte. In der Stellungnahme ST 1139 vom 23.06.2017 weist der Magistrat nun darauf hin, dass sich niemand wegen einer Sonderzulassung gemeldet habe.
Inhalt
Antrag vom 01.08.2017, OF 325/10
Betreff: Keine Hausärztliche Versorgung für Berkersheim - Verletzt Magistrat seine Fürsorgepflicht? Vorgang: V 64/16 OBR 10; ST 1429/16; V 436/17 OBR 10; ST 1139/17 Der Magistrat hatte mit der ST 1429 auf eine Anfrage des Ortsbeirats bezüglich der nicht vorhandenen hausärztlichen Versorgung in Berkersheim u.a. ausgeführt, dass der zuständige Zulassungsausschuss der Kassenärztlichen Vereinigung erklärt hat, dass es möglich sei, dass ein ärztlicher Bewerber für den Standort Berkersheim im Rahmen des Auswahlverfahrens für eine Sonderzulassung prioritär behandelt werden könnte. In der Stellungnahme ST 1139 vom 23.06.2017 weist der Magistrat nun darauf hin, dass sich niemand wegen einer Sonderzulassung gemeldet habe. Dies vorausgeschickt, bittet der Ortsbeirat den Magistrat um Bericht, ob er mit der lapidaren Feststellung in der ST 1139, dass sich niemand wegen einer Sonderzulassung gemeldet habe, seine Fürsorgepflichten den Bürgerinnen und Bürgern von Berkersheim gegenüber als erledigt betrachtet oder sich stattdessen intensiv darum bemühen wird, darauf hinzuwirken, dass es doch noch zu einer Sonderzulassung als scheinbarer Voraussetzung für eine hausärztliche Versorgung im Bereich Berkersheim kommt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 13. Juni 2016OFOF 66/10Medizinische Versorgung in Berkersheim hier: Aktueller Sachstand sowie eventuelle neue Möglichkeiten zur Förderung der Niederlassung eines hausärztlichen KassenarztesOrtsbeiratsantrag · CDU
- 28. Juni 2016VV 64Medizinische Versorgung in Berkersheim hier: Aktueller Sachstand sowie eventuelle neue Möglichkeiten zur Förderung der Niederlassung eines hausärztlichen KassenarztesAnfrage
- 7. Oktober 2016STST 1429Medizinische Versorgung in Berkersheim hier: Aktueller Sachstand sowie eventuelle neue Möglichkeiten zur Förderung der Niederlassung eines hausärztlichen KassenarztesStellungnahme
- 30. März 2017OFOF 271/10Hausärztliche Versorgung für BerkersheimOrtsbeiratsantrag · SPD
- 25. April 2017VV 436Hausärztliche Versorgung für BerkersheimAnfrage
- 23. Juni 2017STST 1139Hausärztliche Versorgung für BerkersheimStellungnahme
- 1. August 2017Sie sind hierOFOF 325/10Keine Hausärztliche Versorgung für Berkersheim - Verletzt Magistrat seine Fürsorgepflicht?Ortsbeiratsantrag · SPD
- 22. August 2017VV 539Keine Hausärztliche Versorgung für Berkersheim - Verletzt Magistrat seine Fürsorgepflicht?Anfrage
- 10. November 2017Antwort des Magistrats · nach 74 WochenSTST 2159Keine Hausärztliche Versorgung für Berkersheim - Verletzt Magistrat seine Fürsorgepflicht?Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, LINKE. und FDP gegen CDU und GRÜNE (= Ablehnung); BFF (= Enthaltung)